Loki Staffel 1 (2021): TVA, Sylvie und das Multiversum (Steadyklusiv)

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Diese Folge gibt’s nur über Steady – Loki Staffel 1: TVA, Sylvie und das Multiversum

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KorbiKorbi
KaneKane

Heiß wie Tittenfett – so beschreibt Kane seinen Zustand kurz vor dem nächsten MCU-Disney+-Höhepunkt. Mike hat sich diesmal verpisst, also erklären Korbi und Kane gemeinsam, was seit dem 9. Juni 2021 auf Disney+ läuft: Loki Staffel 1. Sechs Folgen, jeweils 43 bis 53 Minuten lang, plus Stan-Lee-mäßig lange Credits. Kane hat wie immer ein Fass voller Easter Eggs, Korbi liefert das emotionale Backup und kommentiert die schiere Menge an Hintergrund-Infos. Marvel-Liebesbrief an die Comic-Vergangenheit trifft auf Multiversum-Türöffner für Phase 4 – und der Loki, den wir aus den Kinofilmen kennen, ist nur eine von unzähligen Varianten.

Setup: Loki schnappt den Tesseract – die alternative Zeitlinie

Wer den MCU-Faden verloren hat: Die Serie knüpft direkt an Avengers: Endgame an. Beim Zeitreise-Heist der Avengers reisen die Helden zurück zum Finale von The Avengers (2012), wo der gefangene Loki gerade abgeführt wird. Hulk hasst Treppen, der Tesseract liegt griffbereit, und Loki tut, was Loki tut: schnappt sich den blauen Würfel und löst sich auf. Kane: „Wenn der Hulk Treppen nicht so hassen darf, dann darf man jetzt einen Loki gar nicht als Serie haben. Auf alle Fälle, danke Hulk.“

Loki landet in der Wüste, ein Portal öffnet sich, und drei Gestalten in seltsamen Anzügen erklären ihm, dass er als „Variante“ einer nicht vorgesehenen Zeitlinie verhaftet ist. Willkommen bei der Time Variance Authority, kurz TVA – Korbi nennt sie der Einfachheit halber „Time Police“. Sie sorgt dafür, dass die „einzig wahre Zeitlinie“ linear bleibt, und stutzt jeden, der davon abweicht. Der Plan: Loki abnüppeln. Bis ein gewisser Mobius M. Mobius (Owen Wilson) den Raum betritt und sich denkt: Den könnte ich brauchen.

Mobius briefet Loki – und schaut ihm tief in die Seele

Owen Wilsons Mobius ist die Sympathiefigur der Staffel. Korbi und Kane sind sich einig: Wenn Owen Wilson den Raum betritt, muss man grinsen. Mobius briefet Loki über die TVA, zeigt ihm Highlights seines bisherigen Lebens (inklusive D.B. Cooper – dazu gleich mehr) und erklärt, dass eine andere Loki-Variante TVA-Mitglieder ermordet. Er braucht jemanden, der so denkt wie sie.

Der Pfiff dabei: Mobius hält Loki einen Spiegel vor. Ist er wirklich der Bösewicht, der gerne anderen wehtut? Der größte Knacks ist die Information, dass Loki indirekt verantwortlich ist für den Tod seiner Adoptivmutter Frigga in Thor: The Dark World – er hat den Dunkelelfen den Weg in ihre Richtung gewiesen, ohne zu wissen, was passieren würde. Loki hadert kurz, fängt sich dann aber wieder: arrogant, überheblich, trotzdem liebenswert. Schnappt sich Mobius‘ TVA-Tablet, will abhauen – wird natürlich wieder geschnappt.

Die Sylvie-Variante: Lady Loki, Sophia Di Martino und der genderfluide Spielraum

Die andere Loki-Variante ist eine Frau: Sylvie, gespielt von Sophia Di Martino. Kane: „Im Comic gibt es eine Lady Loki, und es gibt zu jeder männlichen Variante immer auch eine fraulichen Variante. Schon lange, bevor irgendjemand das Wort Feminismus gekannt hat. Also schaut’s auch.“ Inspiriert ist die Figur sowohl von Lady Loki als auch von Sylvie Lushton/Enchantress aus den Comics. Di Martino hat ihren regionalen Akzent bewusst beibehalten, damit Sylvie nicht zu adlig wirkt.

Korbi hätte sich übrigens noch eine andere Variante gewünscht: Frau-Org-Loki. Der wäre „praktisch ein Schreck“ gewesen. Bekommen wir leider nicht – kommt vielleicht in der zweiten Staffel.

Während Folge 3 outet sich Loki außerdem als bisexuell. Kane: „Wir haben eine Frauen-Loki und einen bisexuellen normalen Loki. Das ist so krass queer, dass es für unsere konservativen Hörer fast zu viel ist.“ Inhaltlich passt das zur Comic-Vorlage – im Marvel-Comic-Kanon ist Loki seit Jahren genderfluid.

Die Folge 3, in der Korbi einnickt

Folge 3 („Lamentis“) spielt auf einem dunklen Mond, der gerade auf seinen Heimatplaneten zurast. Apokalypse-Setting in Zelda: Majora’s Mask-Optik. Korbi und Kane sind sich einig: visuell stark, im Mittelteil aber zäh. Loki und Sylvie hocken die meiste Zeit in einem Zug, sie schläft, er besäuft sich, sie reden über das, was sie umtreibt – und Korbi hat hier ehrlich und erstmals seit langer Zeit wieder bei einer Marvel-Folge kurz die Augen zugemacht. Kane: „Da hast du dir genau die richtige Folge zum kurz Schluffen ausgesucht.“

Was die Folge rettet: Das verzweifelte Finale, wenn Mondbrocken auf den Planeten einschlagen und der Mond explodiert, plus die emotionale Annäherung zwischen Loki und Sylvie. Genau diese Annäherung wird zum Schlüssel: Eine kleine Zeitlinien-Abweichung registriert die TVA, sie schnappen die beiden direkt vor dem Aufprall.

Folge 4: Die Time-Keepers sind Roboter und Mobius wird gestutzt

Hier kippt die Serie. Die mysteriösen Hüter der Zeit, die angeblich über allem wachen, entpuppen sich beim Kampf als Roboter. Wer steckt dann wirklich dahinter? Bevor Loki und Sylvie das herausfinden, passieren zwei tragische Dinge: Mobius wird gestutzt – ausgerechnet von seiner Chefin Ravonna Renslayer (Gugu Mbatha-Raw), nachdem er sich auf Lokis Seite stellt. Und Loki selbst wird gestutzt, mitten in einem beinahe Liebesgeständnis an Sylvie. Kane: „Da nüppelt einfach der Hauptdarsteller von der Serie ab. Die haben einen Schatten.“

Bevor er stirbt, gibt es einen Endlos-Wiederholungs-Loop, in dem die Lady Sif (aus Thor 2 herrlicherweise zurückgekehrt) Loki immer wieder in die Eier tritt. Hommage an die Comic-Geschichte, in der Loki Sif aus Eifersucht die goldenen Haare abschneidet, weshalb sie nachher schwarz und nie mehr so schön nachwachsen.

Folge 5: Der Void, vier Loki-Varianten und Easter-Egg-Feuerwerk

Loki ist gar nicht tot. Wer gestutzt wird, landet im Void – am Ende der Zeit, einer Mülldeponie für gelöschte Existenzen, beschützt von einem riesigen Rauch-Drachen-Wesen namens Alioth. Korbi: „Wie die coole Variante vom Rauchmonster aus Lost, wo sich Disney gedacht hat: Aha, den brauchen wir mit Drachenkopf.“

Loki trifft im Void auf vier andere Loki-Varianten: Kid Loki (Jack Veal), Boastful Loki (DeObia Oparei mit Mjölnir), Classic Loki (Richard E. Grant in Original-Comic-Kostüm – Highlight!) und Alligator-Loki, liebevoll Kroki genannt. Mobius taucht ebenfalls auf, in einem Pizzawagen. Kane lobt besonders das Classic-Loki-Comic-Kostüm: „Das ist für mich immer wieder ein Highlight, wenn die es schaffen, dass das irgendwo einbauen, ohne dass es unpassend wirkt.“

Außerdem in einem Schaukasten: ein Frosch-Loki namens Throg. Direkter Bezug zu Thor #365 (Comic von 1986) – auf dem Glas steht sogar „365“. Throg springt verzweifelt nach einer Mini-Mjölnir-Version. Lore-Tiefenfan-Wink für Marvel-Veteranen.

Easter Eggs & Hommagen – Kane zählt mit

Folge 5 platzt vor lauter Marvel-Fan-Service. Aber auch die anderen Folgen haben es in sich:

In Folge 1 vermuten Fans im Hintergrund einer Verhaftungsszene Peggy Carter – passend zum Steve-Rogers-zurückgereist-Plotpoint aus Endgame. Bestätigt ist nichts, aber die Optik passt verdächtig.

In Folge 2, beim Anschlagsort der Sylvie-Variante in Frankreich, taucht ein Mephisto-ähnliches Teufelsbild auf (seit WandaVision ein Running Gag). Spannender ist aber das Kaugummi-Branding daneben: Es soll Nightmare ankündigen, den Albtraum-Gott aus den Comics. Loki sagt zu Mobius, er werde die TVA niederbrennen, und Mobius zeigt ihm die „Nightmare-Abteilung“. Das könnte ein Vorgriff auf Doctor Strange in the Multiverse of Madness sein.

In Folge 2 spielt das Finale im Einkaufszentrum Roxxcart – einem Tochterunternehmen von Roxxon, dem fiesen Konzern, den Marvel-Fans seit dem ersten Iron Man (2008) kennen.

D.B. Cooper, die echte Mystery-Person, die 1971 ein Flugzeug entführte, sich 200.000 Dollar erpressen ließ und mit dem Fallschirm spurlos verschwand: laut Loki war er einfach er selbst – ein Streich, weil er gegen Thor mit dem Heimdall-Wett verloren hatte. Real History, MCU-isiert.

Auch das Philadelphia-Experiment bekommt einen Loki-Spin: Die USS Eldridge, die laut Augenzeugen 1943 für 15 Minuten unsichtbar gewesen sein soll und sich angeblich von Philadelphia nach Norfolk teleportiert hat, taucht in Folge 5 als gestutztes TVA-Schiff im Void auf. Die Army hat den Vorfall immer dementiert. Loki sagt: Zeitreise-Aussetzer.

Im Void-Schrottplatz: ein Thanoscopter – ja, ein Helikopter mit „Thanos“-Schriftzug. Direkte Hommage an Spidey Super Stories #39 (1979), wo Thanos in einem Hubschrauber rumfliegt und am Ende von der Polizei verhaftet wird. Die Comic-Story ist nicht im offiziellen Kanon, aber als Meme im Marvel-Internet legendär.

Daneben: das Wrack von Sanctuary II (Thanos‘ Schiff), ein Hellicarrier, ein Leviathan aus dem ersten Avengers-Film, ein Helm, der dem von Yellowjacket aus Ant-Man ähnelt (Foreshadowing für Ant-Man and the Wasp: Quantumania?), und ein Wilhelmsschrei in Folge 5, Minute 24. Weil Wilhelmsschrei.

Folge 6: He Who Remains, Kang the Conqueror und das Multiversum-Finale

Loki und Sylvie überwinden Alioth (mit Sylvies Enchantress-Kräften) und betreten die Zitadelle am Ende der Zeit. Dort sitzt He Who Remains – gespielt von Jonathan Majors. Er erzählt ihnen die ganze Geschichte: Es gibt unendlich viele Varianten von ihm, und früher haben sich diese Varianten in einem multiversalen Krieg gegenseitig zerlegt. Er, die „freundlichste“ Version, hat den Krieg gewonnen, das Multiversum auf eine einzige sichere Zeitlinie reduziert und die TVA als Aufpasserin gegründet.

Sein anderer Name: Kang der Eroberer. Spätestens hier hat jeder Comic-Fan im Raum Schnappatmung – Kang ist seit Jahrzehnten als Avengers-Erzfeind etabliert, perfektes Pendant zum Thanos der ersten drei MCU-Phasen. Im Comic-Lore ist die Variante, die Loki und Sylvie hier treffen, Kang’s friedlichste Inkarnation namens Immortus. Kane: „Den finde ich Weltklasse. Jonathan Majors ist ein grandioser Schauspieler, kannte ich schon aus HBOs Lovecraft Country.“

Er stellt Loki und Sylvie vor die Wahl: Tötet ihr mich, öffnet sich das Multiversum und der Krieg geht von vorne los. Lasst ihr mich am Leben, übernehme ich weiter die TVA. Sylvie tötet ihn, weil sie ihm einfach nicht glaubt. Loki landet in einer alternativen TVA-Zeitlinie, in der Mobius ihn nicht mehr erkennt. Im Hintergrund: eine riesige Statue von Kang. Boom. Multiversum-Türen weit auf.

Was als Nächstes kommt: Doctor Strange 2, Antman 3 und die Young-Avengers-Theorie

Die Loki-Verbindungen reichen nun in mehrere Richtungen:

Direkt nach WandaVision hat Loki die Multiversum-Tür endgültig aufgestoßen. Doctor Strange in the Multiverse of Madness wird die ersten Konsequenzen zeigen, Spider-Man: No Way Home mit den gemunkelten Tobey-Maguire- und Andrew-Garfield-Cameos passt hier perfekt rein, und Ant-Man and the Wasp: Quantumania wird Jonathan Majors als bösen Kang einführen.

Kanes Verschwörungstheorie: Young Avengers sind in Vorbereitung. Wir haben Wanda’s Söhne Tommy und Billy aus WandaVision, den schwarzen Captain America aus Falcon and the Winter Soldier, gleich kommt Kate Bishop in der Hawkeye-Serie, und mit Kang gibt es auch Iron Lad – der wird in den Comics zum Gründer der Young Avengers. Kane: „Das wird voll mein fuck, Alter, mein Fuck.“

Tops & Flops: Korbi und Kane im Detail

Kanes Highlight ist die Inszenierung der TVA – diese 70er-Jahre-Zukunfts-Bürokratie-Optik mit riesigen Akten-Hologrammen, sichtbar gewordener Zeitlinie und der Zitadelle, die zwischen den Strängen schwebt. Welche Owen-Wilson-Szene Kane zum Tränen-in-die-Augen-Lachen gebracht hat und welche Easter-Egg-Erkennungsmomente ihn fast vom Stuhl gehauen haben, hört ihr in der Folge. Direkt zur Folge auf Steady →

Auf der Flop-Seite: Korbis ehrliche Diagnose zur Folge-3-Schlafphase und seine deutliche Kritik an der deutschen Synchro – speziell die Stimme von Sylvie (Korbi: „Das ist die Stimme von Sora aus Digimon, das ist so unpassend“) und Hunter B-15 (Wunmi Mosaku). Plus die ewig langen Marvel-Credits, die bei einer 43-Minuten-Folge auf einmal acht Minuten ausmachen. Kane: „Hört mich auf mit dem Scheiß, regt mich vorher auf.“ Direkt zur Folge auf Steady →

Triple Threat – die Loki-Bilanz

Titten? Nein. Trompeten? Nein. Tote Tiere? Halb – Aliens auf Lamentis sterben Off-Screen bei der Apokalypse, also vergeben Korbi und Kane einen „halberen Schauwert“. Triple Threat 0,5/3. Disney-konform durch und durch. Kane plädiert als Bonus für ein zukünftiges Tier-Universum – im Comic-Multiversum gibt es eine Welt, in der alle Helden Tiere sind: Spider-Schwein, Captain Americat, ein Hulk-Bär. Krokodil-Loki passt da perfekt rein. Vorhang zu, MCU-Phase 4 ist offiziell drin im Multiversum-Modus.

FAQ zu Loki Staffel 1

Wann ist Loki Staffel 1 gestartet?
Am 9. Juni 2021 auf Disney+. Die Staffel hat sechs Folgen, jede zwischen 43 und 53 Minuten lang, mit zum Teil acht Minuten Credits am Ende.

Wer hat die Serie geschaffen?
Showrunner und Hauptautor ist Michael Waldron (späterer Doctor Strange in the Multiverse of Madness-Autor). Regie für alle sechs Folgen führte Kate Herron. Score: Natalie Holt.

Wer gehört zum Cast?
Hauptrollen: Tom Hiddleston (Loki), Owen Wilson (Mobius M. Mobius), Sophia Di Martino (Sylvie), Wunmi Mosaku (Hunter B-15), Gugu Mbatha-Raw (Ravonna Renslayer), Tara Strong (Miss Minutes, voice) und Jonathan Majors (He Who Remains). Loki-Varianten: Jack Veal (Kid Loki), DeObia Oparei (Boastful Loki), Richard E. Grant (Classic Loki).

Was ist die TVA?
Die Time Variance Authority ist eine bürokratische Organisation, die laut Eigenbeschreibung über die „einzig wahre Zeitlinie“ wacht und Varianten löscht („stutzt“), die davon abweichen. Wirklich gegründet wurde sie aber von He Who Remains / Kang, um seine eigene Sichere-Zeitlinie-Diktatur zu bewahren.

Wer ist Sylvie?
Eine weibliche Loki-Variante, die als Kind von Ravonna Renslayer aus ihrem Leben gerissen und auf der Flucht vor der TVA aufgewachsen ist. Inspiriert von Lady Loki und Sylvie Lushton/Enchantress aus den Comics. Sie nennt sich selbst nicht „Loki“ und hat im Gegensatz zu unserem Loki Enchantress-Kräfte.

Wer ist He Who Remains?
Eine Variante von Kang the Conqueror, gespielt von Jonathan Majors. Im Comic ist Kang einer der mächtigsten MCU-Erzfeinde überhaupt. Die „He Who Remains“-Variante ist die friedlichste – sie nennt sich auch Immortus. Bösere Kang-Varianten kommen ab Ant-Man and the Wasp: Quantumania (2023).

Was hat Throg, der Frosch-Loki, mit Marvel Comics zu tun?
Throg ist eine Hommage an Thor #365 (1986), in dem Thor in einen Frosch verwandelt wird. Im Loki-Schaukasten in Folge 5 steht sogar „365“ auf dem Glas. Throg ist im Comic eine eigenständige Held-Identität, die sich auch bei den Pet Avengers herumtreibt.

Wie ist die deutsche Synchro?
Korbi findet sie problematisch – speziell Sylvies Stimme (klingt für ihn wie Sora aus Digimon) und die deutsche Stimme von Hunter B-15 nerven. Empfehlung: auf Englisch mit Untertiteln schauen. Tom Hiddlestons Loki funktioniert auch synchronisiert, weil die Stimme aus den Filmen schon etabliert ist.

Gibt es eine Staffel 2?
Ja – wurde sogar als erste Marvel-Disney+-Serie offiziell für eine zweite Staffel verlängert. Tom Hiddleston, Sophia Di Martino, Owen Wilson, Wunmi Mosaku und weitere kehren zurück. Jonathan Majors spielt zusätzlich Victor Timely, eine weitere Kang-Variante.

Welche MCU-Filme/-Serien sollte man vorher gesehen haben?
Pflicht: The Avengers (2012, Loki als Bösewicht), Thor: The Dark World (2013, Frigga-Tod), Avengers: Endgame (2019, Tesseract-Schnappauf). Hilfreich: WandaVision, weil dort die Multiversum-Andeutungen anfangen.

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