Crank (2006): 15 Jahre Statham-Adrenalin | VLM #95

KaneKane
KorbiKorbi

Am 21. September 2006 kam Crank in die deutschen Kinos – und 15 Jahre später haut Mark Neveldines und Brian Taylors Adrenalin-Granate immer noch ein. Korbi und Kane nehmen sich pünktlich zum Geburtstag Jason Stathams Beijing-Cocktail-Rampage durch L. A. zur Brust: einen 88-Minuten-Action-Sprint, der seine Logik schon in der Prämisse vor dem Eingang abgegeben hat. Mit dabei: Stathams Stunt-Eigenleistung, der berüchtigte Klingelton, Chester Benningtons Apotheken-Cameo, ein bitter enttäuschender Extended Cut – und natürlich die Frage, was nach Crank 2 noch kommt.

Plot in einem Atemzug: Wach auf, du bist vergiftet

Profi-Auftragskiller Chev Chelios (Statham) wacht in seiner Wohnung auf, findet eine DVD mit der freundlichen Aufschrift „Fuck You“ auf dem Tisch und erfährt darauf vom kichernden Ricky Verona (Jose Pablo Cantillo), dass er einen Beijing-Cocktail – ein Gemisch irreversibler Betablocker – ins Genick gespritzt bekommen hat. Verhindern kann er den Tod nicht, aber: Solange sein Adrenalin oben bleibt, hält das Herz durch. Doc Miles (Dwight Yoakam) liefert die telefonische Anweisung – und der Film wird zum Live-Action-GTA durch Los Angeles, in dem Chev gleichzeitig herausfindet, wer ihn umbringen will, sich Adrenalin-Schübe besorgt und auf seinem Weg keinen Stein und kein Gehäuse unbeschädigt lässt.

Die Verschwörung dahinter: Carlito (Carlos Sanz), Chevs Ex-Boss, hat Verona auf ihn angesetzt, weil Chev den Triadenboss Don Kim (Keone Young) ausgeschaltet hat – und Carlito den Triaden keinen Stress liefern wollte. Sehr unkollegial.

Die Stunt-Bilanz: Was Statham wirklich selbst gemacht hat

Eine Pointe, die im Making-of zelebriert wird: Statham hat den Großteil seiner Stunts selbst gemacht. Alle Kämpfe, alle Fahrzeug-Stunts, das freihändige Stehen auf dem Motorrad – alles echt. Auch der berüchtigte freie Fall vom Hochhaus wurde tatsächlich mit Statham gedreht: Eine riesige Konstruktion zwischen die Häuser gebaut, dann mit Kran-Seilzug nach unten fallen lassen, kurz vor dem Boden abgebremst. Mehrfach hintereinander, weil Statham beim Schreien während des Falls so viel Spaß hatte, dass die Crew gleich nochmal aufgebaut hat. Auch die Hubschrauber-Szenen am Schluss sind nicht Greenscreen, sondern echt geflogen – Cantillo hat sich beim Kopf-Anschlag im Helikopter eine ordentliche Beule eingehandelt, im Making-of sieht man ihn anschließend mit riesigen Eistüten auf dem Schädel. Lediglich der Sprung aus dem Helikopter wurde von Stunt-Doubles vor dem Greenscreen gedreht.

Wie der Film entstanden ist: Inline-Skater-Regie und Knoxville als Erstwahl

Hinter dem hyperkinetischen Look stecken zwei Spielfilm-Debutanten: Mark Neveldine und Brian Taylor. Einer der beiden – nämlich Neveldine – ist passionierter Inline-Skater, und genau das prägt die Bildsprache: Die berühmten Verfolgungsaufnahmen, in denen Statham rennt oder flüchtet, wurden tatsächlich von Neveldine auf Inline-Skates gefilmt, der dem Schauspieler hinterher- und um ihn herumrollte. Das ergibt diese ungeheuerlich flüssigen, leicht verzerrten Aufnahmen, die kein klassischer Steadicam-Operator so hingekriegt hätte.

Im Making-of erklärt Neveldine seine Inline-Leidenschaft mit der etwas defensiven Anmerkung, das sei „nichts Schwules“ – eine Aussage, deren Notwendigkeit man heute eher hinterfragen würde als die Inline-Skates. 2006 in Hollywood war eben 2006 in Hollywood.

Was viele nicht wissen: Statham war nicht die Erstwahl. Neveldine und Taylor haben das Drehbuch ursprünglich für Johnny Knoxville (Jackass) geschrieben – was den Tonfall der Prämisse erklärt. Statham selbst war zunächst skeptisch, ob er die komischen Aspekte des Drehbuchs hinkriegt. Spoiler: Er kriegt sie hin.

Stathams Beschreibung der zweiköpfigen Regie ist quasi die heimliche Hochlyrik der Folge: Er hat es mit dem Fischen mit dem Netz verglichen – alleine fängst du nicht so viele Fische wie zu zweit. Kanes Reaktion: „Ich hätte gar nicht gedacht, dass der Statham mit Worten so malen kann.“ Stilles Nicken aus der Aufnahmekabine.

Cast-Bingo: Bekannte Gesichter aus der Mob-Crew

Neben den Hauptrollen mit Statham, Amy Smart als Eve und Cantillo als Verona ist Crank ein Wiedersehensspielplatz: Efren Ramirez als Kaylo, Chevs Kumpel mit der herrlich greislig-tanzenden Bad-Anekdote im üblen Klub-Klo (Kanes Lieblings-Charakterisierung); Dwight Yoakam – der Country-Star – als Doc Miles am Telefon; Keone Young als Don Kim; und der heimliche Star der Henchmen-Riege: Sam Witwer als Shootout Henchman #1 – der Synchronsprecher von Starkiller in Star Wars: The Force Unleashed. Zusätzlich kurz dabei: Glenn Howerton aus It’s Always Sunny in Philadelphia als Doctor und Edi Gathegi als Haitian Cabbie.

Eine Szene, die den Hosts besonders lebendig im Gedächtnis geblieben ist: Eve und Chev im Café, kurz vor dem ersten Wiedersehen nach dem Cocktail. Mitten im Gespräch hat Amy Smart einen echten Schluckauf bekommen – und Neveldine/Taylor haben die Szene einfach drin gelassen. Inmitten von Verona-Henchmen, Adrenalinstößen und Kanonenfutter ist das einer der wenigen Momente echter Menschlichkeit in einem Film, der ansonsten den Begriff Menschlichkeit eher als lästiges Tempo-Hindernis behandelt.

Amy Smart selbst ist übrigens aktuell als Mom in Stargirl zu sehen – und sieht 15 Jahre nach Crank immer noch genau wie 2006 aus. Statement der Hosts: Jährlicher Kalender-Eintrag, sobald ein Crank-Sequel auch nur angerufen wird.

Chester Benningtons Apotheken-Cameo

Der vielleicht dichteste Cameo-Moment des Films: Chester Bennington, Sänger von Linkin Park und später ungünstig früh verstorben, flüstert Chev in der Krankenhaus-Apotheke das richtige Stichwort zu – „Nasenspray, Nasenspray, da ist Naphazolin und Epinephrin drin.“ Was folgt, ist eine der absurd komischsten Adrenalin-Szenen des Films: Chev haut sich gefahrenfrei eine ganze Spritze rein und gallopiert anschließend mit eiserner Latte und rasendem Herz aus dem Aufzug.

Soundtrack: Loverboy, der Crank-Klingelton und 2006er Handy-Trauma

Der Score stammt von Paul Haslinger; auf der Soundtrack-CD steht aber eine andere Nummer im Mittelpunkt: Loverboys „Turn Me Loose“, das in Korbis Lieblingsszene als Ohrwurm einsetzt – mehr dazu später.

Außerhalb des Films legendär ist der Crank-Klingelton, der nach dem Kinobesuch 2006 zur Standard-Plage in jeder Bar wurde. Hier scheiden sich die Hosts: Korbi hatte ihn als Einziger im Freundeskreis – und hat ihn bis heute aktiv. Kane hatte mit dem Klingelton selbst nie ein Problem („ist ein cooler Ton“), aber mit den Trittbrettfahrern: Fünf Leute am Tisch, alle mit Crank-Klingelton, alle gleichzeitig überzeugt, sie seien jetzt der coolste der Bar – und keiner weiß, wessen Handy klingelt. Live-Hack: Handy auf lautlos, fertig.

Pixel-Optik: Intro, Game-Over und das Spiel im Spiel

Crank gibt sich als hyperkinetischer Live-Action-GTA-Trip nicht nur in Bildsprache, sondern auch ganz buchstäblich. Das Logo zu Beginn klimpert als 16-Bit-Pixel-Grafik mit pulsierendem Herzschlag über den Schirm. Und ganz am Ende, nach dem Abspann, gibt es nochmal fünf bis zehn Sekunden Zugabe: Side-Scroller-Animation, Pixel-Chev erschießt Henchmen, kassiert seine Bejing-Cocktail-Spritze von einem Pixel-Gegner und dann zerplatzt das Pixel-Herz mit einem fetten GAME OVER. Wer im Kino sitzen geblieben ist, hat das gesehen. Wer Streaming nutzt, klickt zu früh auf Skip Credits. Tipp: Drauflassen.

Die einzige echte CGI-Sünde: das Auto auf der Rolltreppe

Crank ist erstaunlich CGI-arm – mit einer Ausnahme. Wenn Chev mit dem Auto im Kaufhaus die Rolltreppe hochbrettert, ist die Szene optisch fürchterlich kreislig animiert. Kane: „Was eine Hölle, warum habt ihr da schon wieder Paint zum Animieren? Pull Teifel!“ Die Szene sieht 10 Jahre älter aus, als sie ist – bei einer Produktion, die ansonsten mit handfesten Stunts und geführter Praxis-Effekt-Disziplin ihr Geld verdient. (Ein guter Kontrast zur direkten Vorgänger-Folge mit Verhoevens praxis-effekt-lästigem Animatronik-Bug-Krieg in Starship Troopers.)

Der Extended Cut: Was wirklich passiert (und was nicht)

Hier kommt Korbis persönliche Frust-Anekdote des Wochenendes: Er besitzt Crank seit Jahren auf DVD, hat sich extra die Blu-ray mit dem Extended Cut nachgeholt – in der Erwartung, dass die fünf zusätzlichen Minuten substanzielle neue Handlungsstränge bringen. Sie tun es nicht. Was tatsächlich passiert: Einzelne Szenen werden vorne oder hinten um Sekundenbruchteile verlängert. Da sieht man Chev einmal blinzeln, die Apothekerin länger im Bild, die Massage etwas ausführlicher, der Dialog mit Carlito ein paar Atemzüge mehr. Der Schnittbericht bestätigt: keine neuen Szenen, nur Verlängerungen. Korbis Empfehlung: Wenn ihr die reguläre Fassung habt, spart euch den Extended Cut. Wenn ihr eh nur den Extended Cut habt, ist es egal – der Film verliert sein Tempo trotz fünf zusätzlicher Minuten erstaunlich nicht.

Crank 2: High Voltage – und kommt jemals ein dritter?

Drei Jahre später kam Crank: High Voltage (2009) ins Kino. Da Chev Chelios am Ende des ersten Teils tot vom Helikopter gefallen ist, müssen die Drehbücher kreativ werden: Chinesische Ärzte ernten sein nahezu unzerstörbares Herz, ersetzen es durch ein batteriebetriebenes Plastikherz, das nur für eine Stunde hält – und Chev muss diesmal Stromstoß-Ladungen jagen statt Adrenalinstöße. Inklusive Auto-Starthilfekabel an der Zunge, einer eskalierenden Godzilla-Puppen-Schlägerei in einem Kraftwerk, einer pixeligen Linken-Brust-Verpixelung der Eve und der berüchtigten Nippel-Ab-Schneide-Szene, die im Podcast natürlich falsch dem ersten Teil zugeordnet wird, bevor wir uns einigen.

Korbis Crank-2-Position: Er ist generell kein Fan davon, wenn Sequels einfach die Vorgänger-Formel mit anderen Tricks aufgewärmt servieren. Crank 2 ist genau das – gleiche Stadt, gleicher Killer, gleiche Charaktere (sogar tote werden über Brüder wieder eingeführt), nur mit Strom statt Adrenalin. Nicht schlecht, aber auch keine kreative Mutprobe. Die Box-Office-Bilanz spiegelt das wider: 12 Mio. Budget gegen 43 Mio. Box Office bei Teil 1, 20 Mio. Budget gegen 34 Mio. Box Office bei Teil 2 – gerade so im Plus.

Genug, dass Crank 3 seit Jahren in der Rückhand-Schublade liegt. Amy Smart hat in Interviews bestätigt, dass sie angefragt wurde – aber konkrete Updates seit über einer Dekade Mangelware. Die Hosts würden trotzdem jederzeit die Kohle hinblättern: Solange Amy Smart dabei ist, geht alles.

Crank-im-Vergleich: Hardcore Henry und das ausgestorbene R-Rated-Genre

Korbi vergleicht Crank mit Hardcore Henry (2015), dem Ego-Perspektiven-Action-Trip aus der GoPro-Schule. Konzeptuell ähnlich extrem – Adrenalin als Erzählmotor – aber Hardcore Henry ist im Mainstream-Kino weitgehend untergegangen. Kane hat ihn damals beim Fantasy Filmfest in der Erstaufführung gesehen, inklusive ausgegebener Kotztüten für empfindliche Mägen – das nächste reguläre Kino, das den Film überhaupt anpassen wollte, lag damals in Regensburg. Crank ist eines der wenigen Beispiele für ein hartes R-Rated-Action-Konzept, das sich ein Studio in den Nuller Jahren noch traut zu finanzieren. Heute würden solche Filme wahrscheinlich als Streaming-Ausschuss verbrennen.

Bonus-Tipp: Statham-Watchlist nach Crank

Wer nach Crank Lust auf mehr Statham hat, sollte unbedingt Bube, Dame, König, gras (Lock, Stock and Two Smoking Barrels, 1998) anschauen – Guy Ritchies Erstlingswerk und für Korbi neben Crank Stathams herausragendster Film. Auch der erste Transporter war für Kane lange Zeit der Statham-Standard, bevor sich seine Filmografie zunehmend in Selbstkopien aufgelöst hat. Wenn Bock auf Statham, dann Crank – bleibt die Empfehlung der Folge.

Tops & Flops im Teaser

Korbis Top: Die Restaurant-Verfolgungsszene mit Loverboys „Turn Me Loose“ als Ohrwurm und einer Hand-Abhack-Aktion mit Stumpen-Schlag, die Korbi seit 2006 nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wann immer das Lied irgendwo läuft, ploppt die Szene auf. Kanes Top: Der wundervoll versifft formulierte Schluss-Spruch, den Chev Verona zuwirft – man muss ihn live hören, schreibt sich nicht aus – sowie das Nasenspray-Showdown mit Chester Bennington. Beider gemeinsamer Top: Die rasante 88-Minuten-Laufzeit ohne Längen, der Soundtrack, das Pixel-Game-Over-Outro nach dem Abspann.

Korbis Flop: Der Extended Cut ist eine Frechheit am Konsumenten – fünf Minuten Drumherum, kein einziger neuer Plot-Beat. Kanes Flop: Die Auto-auf-Rolltreppen-Szene mit der berüchtigt grottenhässlichen CGI-Animation, die eine Schande für alle handfesten Stunts drumherum ist.

Triple Threat – was haben sich die Macher in 88 Minuten getraut?

Bei einem Adrenalin-Trip dieser Tonalität fragt man sich natürlich automatisch: Wie steht es mit unserem heiligen Triple-Threat-Bingo? Trompeten, Nippelblitzer, tote Tiere – eine Folge, in der sich zwei Hosts vor offener Kamera gegenseitig über eine berüchtigte Bunga-Bunga-Szene in Chinatown unterhalten, hat naturgemäß das Potenzial zu einer der vollen Bingo-Karten der VLM-Geschichte. Was tatsächlich getroffen wird und was überraschend leer bleibt, hört ihr live in der Folge. Jetzt anhören und mitzählen.

FAQ

Wer hat Crank inszeniert?
Mark Neveldine und Brian Taylor in ihrem gemeinsamen Spielfilmdebut. Beide haben auch das Drehbuch geschrieben.

Wann ist Crank in Deutschland gestartet?
Am 21. September 2006 – auf den Tag genau 15 Jahre vor dieser Folge.

Wie hoch war das Budget?
Rund 12 Millionen US-Dollar, mit einem weltweiten Box Office von etwa 43 Millionen US-Dollar – ein klarer Profit, der den Sequel Crank: High Voltage (2009) ermöglicht hat.

Wer war ursprünglich als Hauptdarsteller geplant?
Johnny Knoxville (Jackass). Statham hatte zunächst Bedenken, ob er die komischen Aspekte des Drehbuchs hinkriegt – was er dann rückwirkend natürlich locker bewiesen hat.

Hat Statham seine Stunts selbst gemacht?
Den Großteil ja: Alle Kämpfe, fast alle Fahrzeug-Stunts, das freihändige Motorrad-Stehen, die Hubschrauber-Szene, der freie Fall vom Hochhaus. Lediglich der Sprung aus dem Helikopter wurde von Stunt-Doubles vor Greenscreen gedreht.

Was hat es mit dem Schluckauf von Amy Smart auf sich?
In der Café-Szene mit Chev hatte Smart einen echten Schluckauf-Anfall – und Neveldine/Taylor haben die Szene einfach drin gelassen. Einer der wenigen menschlichen Momente in einem ansonsten kompromisslos überdrehten Film.

Lohnt sich der Extended Cut?
Inhaltlich kaum. Die zusätzlichen fünf Minuten sind reine Szenen-Verlängerungen, keine neuen Plot-Beats. Wenn ihr die reguläre Fassung habt, könnt ihr das Upgrade getrost weglassen.

Wer ist der prominente Cameo-Auftritt in der Apotheke?
Chester Bennington, Sänger von Linkin Park, später ungünstig früh verstorben. In Crank spürt er Chev das passende Nasenspray zu.

Welcher Star Wars-Schauspieler taucht als Henchman auf?
Sam Witwer als Shootout Henchman #1 – der gleiche, der dem Starkiller in Star Wars: The Force Unleashed Stimme und Mocap geliehen hat.

Soll man nach dem Abspann sitzen bleiben?
Ja. Es gibt nochmal fünf bis zehn Sekunden Pixel-Side-Scroller mit fettem GAME-OVER-Schlusspunkt. Wer streamt, sollte nicht vorzeitig auf Skip Credits klicken.

Kommt jemals ein Crank 3?
In Gesprächen seit über einer Dekade. Amy Smart hat die Idee bestätigt, Statham hat seine Bereitschaft signalisiert – aber ein konkretes Greenlight gibt es bisher nicht.

Internal Links: Weitere VLM-Folgen, die zu dieser passen

Wenn euch dieses Walleck zu Crank gefallen hat, hört euch auch diese Folgen an:

Folge 94 – Starship Troopers: Die direkte Vorgänger-Folge mit Mike, Korbi und Kane – Verhoevens Sci-Fi-Faschismus-Satire mit Casper Van Dien und ebenfalls einem Gastauftritt von Amy Smart, über die der Crank-Walleck schon kurz angeteasert wurde.

Folge 92 – The Suicide Squad (Steadyklusiv): Mit James Gunns DC-Reboot teilen sich Crank und Suicide Squad einen Sinn für überdrehte, blutige Action-Selbstironie.

Folge 93 – Woah Lecks August 2021: Drei Hosts, sechs Filme, viel Stoff – das Sammelformat zwischen Suicide Squad und Crank.

Folge 85 – From Dusk Till Dawn: Ein anderer Action-Klassiker mit Sex, Gewalt und Tarantino-DNA – passt thematisch zur Crank-Familie.

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