Drei Stimmen, ein Mikrofon – nach Korbis Sommerpause in Amsterdam sind Mike, Korbi und Kane endlich wieder zu dritt am Start. „Wahnsinn, wie lange ist das her, dass wir zu dritt in einer Folge waren?“ Auf der Speisekarte: David Lowerys A24-Mythen-Epos The Green Knight, ein 90er-Slasher-Klassiker, James Gunns Spielfilmdebut, Netflix-Vampire mit angezogener Handbremse, ein mexikanischer Exorzismus, ein College-Slasher zum Wegwerfen, Asphalt-Anekdoten aus Holland, ein eskalierender Putenbrust-Rant – und Mikes persönlichstes Walleck aller Zeiten.
Mikes Bäh-Leck: Blood Red Sky – Vampir mit angezogener Handbremse
Auf Netflix hat sich Mike Blood Red Sky (2021) angeschaut – den neuen Film von Peter Thorwarth, der mit Bang Boom Bang (1999) seinen Kult-Durchbruch hatte. Die Prämisse hätte Spaß machen können: Terroristen entführen ein Transatlantikflugzeug, an Bord sitzt zufällig ein Vampir (Peri Baumeister als Nadja). Klingt nach kurzweiligem, blutigem Action-Horror – und sieht in der ersten halben Stunde auch genau so aus. Die Effekte sind erstklassig, die Maske am Vampir kompromisslos.
Doch dann beginnt die Frustration: Sobald die Maske fällt und Nadja die ganze Maschine auseinandernehmen könnte, drückt der Film auf die Bremse. Die Vampirin liegt gefühlt die zweite Hälfte am Boden, kriecht herum, kommt nie ins Toben. „Für was habe ich dann die ganzen geilen Fähigkeiten, wenn ich die ganze Zeit am Boden lieg?“ Bei zwei Stunden Laufzeit wird das zäh. Mikes Urteil: Hätte man den Film auf 80 Minuten gestrafft und die Hauptfigur einmal richtig von der Leine gelassen, wäre das schaurig-kurzweiliges Schadekino aus Deutschland geworden. So bleibt eine verpatzte Chance.
Side-Track: Bird Box, The Happening & M. Night Shyamalans Wahnsinn
Nebenher streifen die drei den Netflix-Dauerbrenner Bird Box – Korbi hat ihn endlich nachgeholt und bleibt mit großem Fragezeichen zurück. Kane stuft deutlicher ein: einer der schlechtesten Filme, die er je gesehen hat. Logisch, denn die Prämisse erinnert verdächtig an M. Night Shyamalans The Happening (2008), nur mit Augen statt Lunge. Daraus entwickelt Kane seine Lieblingstheorie: Shyamalan würfelt vor jedem Drehbuch, ob die erste und die zweite Hälfte gut oder Schrott werden. Alea iacta est – die Würfel sind gefallen.
Mikes Wow-Leck #1: Slither – James Gunns Schleim-Debut
Frisch gehypt vor The Suicide Squad hat Mike sich Slither (2006) reingezogen – James Gunns Spielfilmdebut, im deutschen Verleih unter dem unverschämt unnötigen Zusatztitel „Voll auf den Schleim gegangen“. Der Cast ist eine Mike-Lieblingstruppe in Bestform: Nathan Fillion (Castle) als Sheriff, Elizabeth Banks in einer ihrer schnuckeligsten Rollen und Mikes absoluter Lieblings-Charakterdarsteller Michael Rooker als Grant Grant, der von einer Alien-Spore befallen wird.
Das Ergebnis: Body-Horror trifft Zombie-Apokalypse trifft 80er-B-Movie-Liebe – Mike vergleicht es mit Night of the Creeps. 95 Minuten ohne Fett, ohne Leerlauf, voll mit typischem James-Gunn-Humor. Bonus für Kenner: Troma-Patron Lloyd Kaufman, einer von Gunns frühen Mentoren, hat einen kleinen Cameo. Einzig die wenigen CGI-Effekte sind nicht so geil gealtert wie der Rest – mit Prothesen wäre der Tentakelkram noch besser geworden. Mikes Fazit: hundertprozentige Empfehlung.
Mikes Wow-Leck #2: Candyman 1992 – Tony Todd in Hochform
Weil im niederbayerischen Outback-Kino der neue Candyman von Nia DaCosta nirgends spielt (und Plattling, Eckenfelden & Co. nächste Woche auch nicht bösartig versorgt sind), hat Mike stattdessen den Candyman von 1992 nochmal aufgelegt. Bernard Roses Original (deutsch: Candymans Fluch) basiert auf Clive Barkers Kurzgeschichte The Forbidden aus den Büchern des Blutes.
Tony Todd als Candyman ist und bleibt ein ikonischer Slasher-Charakter – Hakenhand, Pelzmantel, Bienenschwarm aus dem Mund, donnernder One-Liner-Hagel. Virginia Madsen liefert als Helen Lyle dazu eine erstaunlich vielschichtige Performance. Mike vergleicht den Charakter mit Pinhead: erhaben, fast majestätisch, kein 0815-Slasher. Dazu der hypnotische, oft unterschätzte Score von Philip Glass. Kane hat den Film tags zuvor zum ersten Mal gesehen und schlägt in dieselbe Kerbe: deutlich mehr Atmosphäre als Bodycount, der Wahnsinn der Hauptfigur trägt das ganze Ding. Klassiker.
Apropos Klassiker: Koch Media bringt am Freitag das Mediabook zu Mortal Kombat raus – die VLM-Crew steht in den Startlöchern.
Mikes Walleck des Lebens: Sein Sohn ist da
Was zwischen Krankenhaus-Besuchen und durchwachten Nächten an Filmen noch reinpasste, war überschaubar – weil Mike in dieser Folge ein Walleck nachreicht, das alle anderen sprengt: Sein Sohn ist auf der Welt. „Eine Geburt ist wirklich Walleck. Positiv wie negativ.“ Ein bisschen Body-Horror sei dabei (das Ergebnis ist die Schmerzen wert – Michael Mittermeier weiß warum), und ja: Es soll der einzige Blätterfilm sein, in dem Mann auch mal vor Freude tropft. Korbi, Kane und das gesamte VLM-Publikum: Glückwunsch, Mike!
Mikes Mittel-Leck: The Old Ways – Exorzismus auf mexikanisch
Ebenfalls auf Netflix hat Mike The Old Ways (2020) gesehen – Christopher Alenders 90-minütigen Exorzismus-Thriller, in dem Brigitte Kali Canales als mexikanisch-amerikanische Reporterin von der eigenen Familie als dämonisch besessen identifiziert und einer bruja unterworfen wird. Das spannende Element: Der Film erzählt nicht aus römisch-katholischer Perspektive, sondern aus mexikanisch-indigener – was dem ausgelutschten Subgenre frischen Atem einhaucht.
Mikes Frau urteilt deutlich strenger (Krampf!), aber gelangweilt war Mike nicht. Anderthalb Stunden gut unterhalten, ohne dass je der ganz große Wow-Effekt einsetzt. Korbi stimmt zu: Was hier passiert, hätte locker in eine Supernatural-Folge gepasst – allerdings, fügt Kane an, passt eigentlich alles aus dem Horrorgenre in eine Supernatural-Folge.
Korbis Walleck #1: Dragon Ball Manga Massiv – 12 Bände in 4 Tagen
Statt Filme bringt Korbi diesmal ein Buch-Walleck mit. Amazon hat ihm die Dragon Ball Manga Massiv-Ausgabe vorgeschlagen – jeweils drei der Originalmangas in einem Band, für 5 bis 10 Euro pro Stück. Was als nostalgische Kindheits-Stippvisite begann, mutierte zur Lese-Apokalypse: 12 Bände, vier Tage, neben der Arbeit. Die komplette Geschichte, für die er als Kind ein halbes Jahr pro Band brauchte, in 96 Stunden durch. Band 13 erscheint demnächst, Band 14 wird die Reihe abschließen – eine Sammlung mit klar definiertem Endpunkt.
Daraus entwickelt sich ein Sammler-Schmerz-Talk: Kane hat sich vor Jahren bei Dragon Ball, Naruto, One Piece und Bleach gleichzeitig in den Sammelwahn katapultiert und hängt seit Jahren bei den ersten 15 bis 20 Bänden fest. Korbi macht es klüger: One Piece sammelt er erst weiter, wenn die Reihe abgeschlossen ist – bei aktuell 98 Bänden und gefühlt 20 Jahren Restlaufzeit eine durchaus rationale Entscheidung.
Korbis Walleck #2: Godzilla-Anime auf Netflix & Star Wars: Visions
Beim Streaming-Buffet ist Korbi durch die Godzilla Anime-Serie auf Netflix gegangen. Story: durchaus packend. Optik: gewöhnungsbedürftig – das Cell-Shading auf den Monstern braucht ein paar Folgen Eingewöhnung. Kane reagiert allergisch: Diese halb-animierten Cel-Shading-Anime hauen ihn schlicht ab. Trotzdem schaut die VLM-Crew gespannt auf Star Wars: Visions, das verschiedene japanische Studios eigene Star-Wars-Geschichten erzählen lässt – der Trailer verspricht over-the-top Anime-Action, wie sie sein sollte.
Korbis Walleck #3: Amsterdam – Hamburg, nur teurer
Korbis Sommerpause-Erklärung in einem Satz: „Amsterdam ist wie Hamburg, nur teurer.“ Fünf Tage waren mindestens zwei zu lang fürs Konto, aber das eigentliche Walleck ist die Straßenhierarchie: Prio 1 Fahrräder (gefühlt regelfrei, halten für niemanden), Prio 2 Autos (auffällig oft Porsche, Mercedes oder Mini-Elektros, die auch über den Gehweg fahren), Prio 3 Möwen, Prio 4 Menschen. Wer als Fußgänger auf einen Zebrastreifen tritt, ist selber schuld.
Cannabis-Legalisierung übrigens: Ja, man riecht hier und da mal Gras durch die Straßen, aber das städtische Bild ist nicht das einer dauerstoned-bekifften Bevölkerung. Kane liefert dazu den Vergleich-Hammer: Niemand kotzt sich bei uns 24/7 die Straßen voll, nur weil Alkohol legal ist.
Korbis Wow-Leck: The Green Knight – A24-Mythenkino mit Dev Patel
Das eigentliche Kino-Highlight des Monats: Korbi und Kane waren in The Green Knight – David Lowerys Bilderwucht-Adaption des mittelalterlichen Gedichts Sir Gawain and the Green Knight, produziert von A24. Die Geschichte: Sir Gawain (Dev Patel, Slumdog Millionaire), Neffe von König Arthus, schlägt einem grasgrünen Riesenritter an Weihnachten den Kopf ab und muss ein Jahr später dieselbe Verletzung in Empfang nehmen. Was dazwischen passiert, hat Lowery weit über das Originalgedicht hinausgedichtet – mit erklärter Inspiration durch Willow (1988) und John Boormans Excalibur.
Korbis Walleck ist optisch und atmosphärisch überragend – und gleichzeitig so rätselhaft, dass man mit einem Riesenfragezeichen aus dem Kino kommt. Kane warnt: Wer die Geschichte nicht kennt, sitzt vor einigen Szenen völlig verloren da, und auch danach lohnt sich Sekundärrecherche. Der Hobbit-Vergleich drängt sich auf, nur ohne dreifaches Aufblasen für mehr Box Office – der Film hat bei rund 15 Mio. Dollar Budget ungefähr 18 bis 20 Mio. weltweit eingespielt und wurde in Großbritannien wegen der Delta-Variante komplett aus den Kinos zurückgezogen. In Amsterdam hat Korbi schon Plakate mit Amazon-Logo gesehen – das Heimkino-Release wird für diesen Film wahrscheinlich der eigentliche Durchbruch.
Persönliche Anekdote zum Mitnehmen: Die Karten für The Green Knight kamen über die Pressevorführung von Vollkontakt – weil die Termine immer mittwochs vormittags in München liegen und für berufstätige Outback-Podcaster nicht machbar sind, hat die liebe Nathalie die Karten zurückgegeben, damit Korbi und Kane sie im Heimatkino einlösen können. Riesengeste, riesendank. Und während Korbi und Kane im Saal saßen, saß Mike exakt zur selben Zeit im Kreissaal: die einen mit Vorführung, der andere ebenso. Filmgeschichte und Familiengeschichte im Doppelpack.
Korbis Bäh-Leck: Das Straubinger Kino 5
Eine Wärme-Beschwerde muss raus: Das Kino 5 in Straubing – der Indie-Saal, in dem die kleinen, kuratierten Filme laufen – ist optisch eine Zumutung. Die Fluchtweg-Beleuchtung blendet die rechte Saalhälfte aus, die Leinwand ist nicht ordentlich gespannt und voller sichtbarer Wellen. Wenn man als Kino-5-Gänger sowieso die anspruchsvolleren Titel ausgewählt hat, kann man da bitte einmal nachspannen und das Fluchtweg-Schild dimmen. Kane nennt es das „Alcatraz unter den Kinosälen“ – und das ist nicht nüchtern gemeint.
Trailer-Empfehlung: Minari – Wo wir Wurzeln schlagen
Vor The Green Knight lief der Trailer zu Minari – Wo wir Wurzeln schlagen (2020) mit Steven Yeun (Walking Dead) und sechs Oscar-Nominierungen im Rücken. Korbi und Kane waren spontan gänsehaut-befällig – ein Familiendrama um koreanische Migranten, die im Arkansas der 80er Wurzeln schlagen wollen. Der Trailer hat alles ausgepackt, was man braucht, um zu wissen: Hier wird gemeinsam geweint. Auf den nächsten Drei-Hosts-Termin im Kino freuen wir uns.
Kanes Bäh-Leck #1: Slayed – Wer stirbt als nächstes?
Nach dem geilen Suicide Squad als Highlight-Doppel mit Korbi gibt’s bei Kane nur noch Bodensatz. Erster Anlauf: Slayed – Wer stirbt als nächstes? (Originaltitel: Initiation, 2020), Regie John Berardo, mit Lindsay LaVanchy und Isabella Gomez in einem College-Slasher um Verbindungs-Initiationsriten und einen maskierten Täter mit Akkuschrauber.
Kane fasst kurz zusammen: einer der schlechtesten Filme, die er seit Langem gesehen hat. Cool sind ausschließlich die Spiegelmasken des Killers – alles drumherum ist 0815-lieblos hingeklatscht. Anderthalb Stunden Lebenszeit weg, halben Stern auf Letterboxd. Der Film ist ihm nicht mal wert, ein Letterboxd-Review zu schreiben.
Kanes Bäh-Leck #2: A Classic Horror Story – bestätigt
A Classic Horror Story – den Mike in Folge #88 bereits zerlegt hat – hat Kane jetzt selbst zu dritt nachgeholt. Sein Fazit: voll bestätigt. Voller Müll. Bestes Argument dafür, dass Netflix gerade auf 100 Filme genau einen guten haut. Mehr Worte braucht es zu dem Film nicht.
Kanes Streaming-Anbieter-Rant: Disney+, Sky Ticket & die „Schaust du noch?“-Frage
Was Kane so richtig auf 180 bringt: Wenn man bei Disney+ oder Sky Ticket nicht innerhalb von zwei Stunden eine Serie aus seiner Watchlist konsumiert, fliegt sie aus der „Aktuell ansehen“-Liste raus. Bei Netflix bleibt sie dort, egal ob man Folge zwei in zwei Tagen oder zwei Wochen schaut. Und gleich noch ein Aufreger: die „Schaust du noch weiter?“-Frage nach drei Folgen. Wer schon im Jogginganzug abendlich-bequem festsitzt, mag nicht aufstehen, um beim Kasten den Stand zu bestätigen. Korbi liefert die Lösung: In den Netflix-Einstellungen kann man die Frage komplett deaktivieren. Kane bleibt dran.
Kanes persönliche Walleck-Sammlung: Heuschnupfen, Putenbrust, Augäpfel
Als geplagter Asthmatiker mit Heuschnupfen kennt Kane die Spät-Sommer-Apokalypse: nasenspray-abhängig, gleichzeitig dauernd verrotzt, beim Schniefen kommen Bröckel mit, die fast in die Lunge wandern. Mikes Variante ist die Augen-Variante: das Brennen ist es, das ihn fertig macht. Die Pharmaindustrie soll bitte irgendwann etwas Gescheites bringen – ansonsten dürfe der Klimawandel gerne mal Tempo machen, dann blüht hier eines Tages eh nichts mehr.
Persönliches Walleck Nummer zwei: ein Bekannter, der bei der gemeinsamen Brotzeit Putenbrust mit Sehnen und Adern ausgepackt hat – in einer Welt, in der man am gleichen Tresen frische Theken-Ware bekommt. Kane hebt es mehrfach, der Brechreiz ist ein Symptom unserer Zeit. Walleck Nummer drei kommt direkt aus der Lebensmittelindustrie-Gerüchteküche: Ein anderer Bekannter, der mit Metzgerei zu tun hat, schwört, dass im Leberkäs am Ende noch Augäpfel reingeworfen werden. Falls ein Fleischer unter den Hörern ist, gerne Aufklärung in unsere Spotify-Hotline.
Kanes Wow-Leck: Kelheim & die Bratwurst-Impfaktion
Das einzige echte Wow im August: Während andere Orte Joints, Donuts oder Bargeld als Impfanreiz verteilen, lässt sich der Kelheimer Landrat persönlich mit Bratwurst, Erfrischungsgetränk und Getränke-Untersetzer blicken – und impft live mit. Kane: „Dafür lass ich mir auch Heroin spritzen.“ Was die Quote angeht: rund 350 zusätzliche Impfungen kamen zusammen. Anti-Vakzine-Skeptiker, gegen eine Bratwurst seid ihr alle umzustimmen.
Tops & Flops im Teaser
Tops: James Gunns Spielfilmdebut Slither liefert nach 19 Jahren immer noch absurden B-Movie-Spaß, Candyman 1992 bleibt ein erhabener, atmosphärischer Slasher-Klassiker mit ikonischem Tony Todd, und The Green Knight ist die Bildgewalt-Empfehlung der Folge – mit Asterisk für alle, die mythologisches Kino vertragen. Korbis Dragon-Ball-Manga-Massiv-Marathon und die Kelheimer Bratwurst-Impfaktion runden das Glanzfeld ab. Mikes privates Top schlägt alles: ein gesunder Sohn.
Flops: Blood Red Sky versemmelt mit angezogener Handbremse und 30 Minuten zu viel Laufzeit eine wirklich gute Prämisse, Slayed – Wer stirbt als nächstes? ist ein College-Slasher zum Wegwerfen, A Classic Horror Story bleibt voller Müll, das Straubinger Kino 5 spannt seine Leinwand nicht ordentlich, und Disney+ und Sky Ticket können zwei Tage Wartezeit nicht abbilden, ohne ihre Watchlist zu zerschießen.
FAQ
Wer sind die Hosts dieser Folge?
Mike, Korbi und Kane – nach Korbis Sommerpause in Amsterdam endlich wieder zu dritt am Mikrofon.
Welche Filme werden besprochen?
Blood Red Sky, Slither, Candyman 1992, The Old Ways, The Green Knight und Slayed – Wer stirbt als nächstes? sowie kurze Vermerke zu A Classic Horror Story, Bird Box und der Trailer zu Minari.
Geht es um Candyman 2021 oder Candyman 1992?
Eindeutig 1992. Mike hat den Bernard-Rose-Klassiker mit Tony Todd nochmal aufgelegt, weil das 2021er Remake im niederbayerischen Outback-Kino nicht läuft.
Welcher Film ist der Wow-Leck-Tipp für Slasher-Fans?
Slither (2006) von James Gunn – 95 Minuten ohne Fett, mit Nathan Fillion, Elizabeth Banks und Michael Rooker. Hundertprozentige Empfehlung.
Wovon handelt The Green Knight?
David Lowerys A24-Adaption des mittelalterlichen Sir-Gawain-Gedichts, mit Dev Patel als König Arthus‘ Neffen, der ein Jahr nach einem Schlag gegen den Riesenritter Rechenschaft ablegen muss.
Warum gibt es kein Triple Threat in dieser Folge?
Woah Lecks ist das Sammelformat – Triple Threats werden in den Einzel-Film-Folgen aufgelöst, nicht in den Multi-Topic-Walleck-Sessions.
Internal Links: Weitere VLM-Folgen, die zu dieser passen
Wenn euch dieses Woah Lecks gefallen hat, hört euch auch diese Folgen an:
Folge 91 – Woah Lecks Juli 2021: Die direkte Vorgänger-Folge, in der Mike und Kane Korbis Sommerpause bereits angeteasert haben.
Folge 92 – The Suicide Squad (Steadyklusiv): James Gunns DC-Reboot in der Doppelschicht von Mike und Kane – das geteilte Walleck mit Korbi und Kane aus dieser Folge findet hier seine ausführliche Form.
Folge 88 – A Classic Horror Story: Mikes Solo-Walleck zu dem italienischen Netflix-Mist, den Kane in dieser Folge bestätigt.
Folge 84 – Woah Lecks Juni 2021: Das vorvorletzte Sammelformat – falls ihr Lust auf noch mehr Multi-Topic-Walleck habt.
Folge 74 – Mortal Kombat: Genau der Film, dessen Mediabook Mike sich gerade aus der Koch-Media-Schublade gefischt hat.
Folge 80 – Captain Marvel (Steadyklusiv): Steady-Folge des Sommers, MCU-Rewatch-Edition.
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