Woah Lecks Juli 2021: Cruella, Fear Street & The Stand | VLM #91

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Kane hat sich diesmal verpisst – wahrscheinlich gerade Palm Springs am Schauen und gleichzeitig am Handy –, also gehen Korbi und Mike die Juli-Sichtungen 2021 zu zweit durch. Der Output ist trotzdem fett: vom Stephen-King-Pandemie-Epos bis zum Apes-Marathon, vom angeblich verkannten Disney-Live-Action-Prequel bis zu dem 1981er De-Palma-Klassiker, der zu Tarantinos Top 3 zählt. Plus ein paar handfeste Bäh-Lecks, die ihr euch ruhig sparen könnt.

Korbis Woah-Lecks: The Stand und der Affen-Marathon

Korbi macht den Auftakt mit einer Mini-Serie, die er emotional völlig vereinnahmt hat: The Stand (2020) auf Amazon Prime über den Stars-Channel. Die neunteilige Adaption von Stephen Kings 1978er-Roman Das letzte Gefecht kommt in einer modern-amerikanischen Version, mit James Marsden, Whoopi Goldberg als Mother Abagail, Alexander Skarsgård als Randall Flagg, Amber Heard, Owen Teague als Harold und Jovan Adepo als Larry Underwood. Korbi war erstmals durch das David-Nathan-Hörbuch in die Welt eingetaucht (Mike: „David Nathan könnte das Telefonbuch vorlesen und ich würde es geil finden“) und hat danach auch die alte vierteilige TV-Verfilmung von 1994 gesehen, die er näher am Buch findet.

Die 2020er Adaption hat zwei Sachen, die ihn trotzdem überzeugen: die Sektenstrategie ums Überleben in Boulder und Las Vegas, plus den Verrat im inneren Zirkel. Was stört: die nicht-lineare Erzählweise, die einem den Einstieg erschwert, und die Charakter-Anpassungen – speziell Larry Underwood, der im Buch ein weißer Musiker mit Gospel-Slang ist und in der Serie als schwarzer Charakter neu interpretiert wird (Buch-Pointe: dass er gar nicht schwarz ist, obwohl er so klingt, geht damit verloren). Auch das Finale wurde umgeschrieben, mit Stephen-King-Epilog. Jamey Sheridan als Flagg in der 1994er-Version war für Korbi und Mike gruseliger als Skarsgård, der hier zwar gut, aber zu brav rüberkommt.

Trotzdem ein Woah-Leck: Wer mit Stephen King noch nicht warm geworden ist, kann mit der Serie einsteigen und sich danach das Buch oder das David-Nathan-Hörbuch reinziehen.

Danach ein kompletter Apes-Marathon: Korbi hat zusammen mit seiner Frau die Reboot-Trilogie Rise of the Planet of the Apes (2011), Dawn of the Planet of the Apes (2014) und War for the Planet of the Apes (2017) hintereinander geschaut – mit besonderem Lob für die furchtbar übersetzten deutschen Titel Prevolution, Revolution und Survival. Im Anschluss hat er sich an die Originalserie ab 1968 gemacht und ist mittlerweile beim vierten Teil. Planet of the Apes (1968) hat ihn komplett gepackt: Charlton Heston als Astronaut Taylor, der auf dem fremden Planeten unter Affen fällt, die grandiose Maskenarbeit (Roddy McDowall als Cornelius, Kim Hunter als Zira, Maurice Evans als Dr. Zaius), die ikonische Endsequenz an der Freiheitsstatue. Für Korbi macht der Film aus 1968 immer noch genauso Spaß wie heute.

Eine Geschichte, die er gut findet: Der Romanautor Pierre Boulle (Buch La Planète des singes, 1963) hatte ursprünglich ein anderes Ende vorgesehen – nämlich das „tatsächlich fremder Planet“-Ende ohne Erde-Twist. Als er den Film mit dem Statue-of-Liberty-Schluss sah, ärgerte er sich, dass er das selbst nicht im Buch geschrieben hatte. Korbi: „Mit dem Hintergrund schaut sich Rise of the Planet of the Apes nochmal viel besser an, weil man die ganzen Referenzen zu Maurice und Cornelius erkennt.“

Korbis Bäh-Leck: Songbird

Es hätte ein Woah-Leck werden können. Trailer mit Bob Marleys Three Little Birds, atmosphärische Schnitte, Michael Bay als Produzent – Songbird (2020) von Adam Mason hat Korbi mit dem Trailer komplett geblendet. Der Film selbst spielt 2024, vier Jahre in eine fiktive Zukunft, in der COVID-19 zu COVID-23 mutiert ist und die USA in Q-Zonen, Slums und martialischen Polizeistaat umgewandelt wurden. KJ Apa als immuner Motorradkurier, Sofia Carson als seine Online-Freundin, plus Demi Moore, Bradley Whitford, Peter Stormare und Paul Walter Hauser im Cast.

Resultat: Bob Marley kommt im Film überhaupt nicht vor, kein Charakter wird emotional richtig aufgebaut, und die Romanze zwischen den zwei Hauptdarstellern wirkt austauschbar. Komplette Zeitverschwendung, sagt Korbi. Wenn der Film auf Prime in der Empfehlungsspalte auftaucht: ignorieren. Eine Pandemie-Dystopie, die exakt das tut, was Mike als „COVID-Exploitation“ brandmarken würde.

Korbis zweites Woah-Leck: Palm Springs

Kane hat sich vor Wochen geweigert, mit Korbi eine ganze Folge darüber zu machen – weil er den Film parallel gesehen, dabei am Handy gehangen und die Hälfte der Story verloren hat. Korbi findet das Verbrechen und die Pointe: Palm Springs (2020, Hulu / Leonine in Deutschland) ist die beste Time-Loop-Romantik-Komödie seit Und täglich grüßt das Murmeltier.

Andy Samberg spielt Nyles, der eingefroren in einer Hochzeit in Palm Springs feststeckt. Cristin Milioti (aus How I Met Your Mother und The Wolf of Wall Street) spielt Sarah, die Schwester der Braut, die nach einem unglücklichen Höhlenmoment ebenfalls in der Schleife landet. Was folgt, ist eine halbe Stunde wahnsinnig kreativer Zeitschleifen-Komik – Hochzeits-Choreographie, Crashing the Wedding, Königsfrust – gefolgt von einer ehrlichen Romanze. Regie: Max Barbakow im Spielfilmdebüt, Drehbuch von Andy Siara. J.K. Simmons als bonus.

Korbi: „Ich habe ihn direkt zweimal hintereinander geschaut – einmal mit Kane und gleich danach mit meiner Frau. Beide waren begeistert.“ Mike, der mit Andy Samberg sonst nicht warm wird („Bei Brooklyn 99 musste ich nach sechs Folgen abbrechen“), überlegt nach Korbis Beschreibung, dem Film doch eine Chance zu geben. Lonely-Island-Fans sind hier komplett bedient – aber auch Leute, die den Brand nicht mögen, finden hier eine ungewohnt warme Performance. 90 Minuten Feel-Good-Empfehlung.

Mikes Bäh-Leck: Cruella

Mikes Ausschbombe des Jahres: Cruella (2021), Disneys Live-Action-Prequel zu 101 Dalmatiner. Regie Craig Gillespie, Hauptrollen Emma Stone und Emma Thompson, Setting London 1970er punkrock-Ära. Der Plan: Aus Cruella de Vil eine Sympathiefigur machen, ähnlich wie Disney es vorher mit Maleficent versucht hat. Mikes Diagnose: kompletter Fehlschlag.

Was ihn aufregt: die 134 Minuten Laufzeit bei FSK 6, in der die Hauptfigur permanent darüber redet, dass sie alle umbringen will und am Ende Hunde töten möchte. Die Tonalität schwankt zwischen kindgerecht und punk-rock-edgy, aber findet kein Zentrum. Die Musik bombardiert den Zuschauer ohne Pause – nicht nur als Score, sondern als komplette gesungene Pop-Hits, in deren Melodie auch noch die Charaktere mit-tanzen. „Der Film schreit dich permanent an: Lieb mich, ich bin Lady Gaga, ich bin Marilyn Manson, ich bin edgy.“

Mike empfindet die Cruella selbst als unsympathisches psychopathisches Miststück – und genau deswegen kann er emotional nichts mit ihr anfangen, obwohl der Film das die ganze Zeit verlangt. Plus der Endpunkt, an dem klar wird, dass die Brücke zum Original-Zeichentrickfilm nur eine Hundemord-Andeutung ist. Einziges Plus: Emma Stones Mimik. Der Rest ist „ein kompletter Totalausfall“.

Mikes Bäh-Leck Nummer 2: Fear Street Part 1

Auf Netflix gibt es seit Juli 2021 die Fear-Street-Trilogie von Leigh Janiak, basierend auf R.L. Stines Jugendbuch-Reihe. Fear Street Part 1: 1994 ist tonal das, was Mike als „völlig richtungslos“ beschreibt: Anfangs aufgebaut wie ein Slasher mit Gänsehaut-Vibes (klassische Scream-Hommage zum Beispiel mit Maya Hawke als erstes Opfer), dann plötzlich kindgerechte Tonalität, dann krasse Splatterszenen (eine Brotmaschinen-Szene lobt Mike als „richtig geile Splatterszene“), dazwischen unpassende Sex-Szenen und das ganze fast zwei Stunden Laufzeit lang.

Für 14- bis 15-Jährige, die noch nicht 1.000 Slasher gesehen haben, ist das laut Mike vielleicht erfrischend. Für alte Hasen, die mit The Burning und Friday the 13th aufgewachsen sind, fehlt die Konsequenz und der Nerv. Mike hat danach Part 2: 1978 gesehen, der ihm als Camp-Slasher in der Friday the 13th-Tradition deutlich besser gefallen hat. Part 3: 1666 hat er nach 10 Minuten abgebrochen.

Mikes Woah-Leck: Blow Out (1981)

Mike hat sich auf Eigenkauf Brian De Palmas Blow Out (1981) gegönnt – einen der Filme, die Quentin Tarantino zu seinen drei Lieblingsfilmen zaehlt und der ihn dazu bewogen hat, John Travolta für Pulp Fiction zu casten. Mikes Verdikt: einer der besten Filme, die er seit langem gesehen hat.

Die Story: Travolta spielt Jack Terry, einen Tontechniker für billige Horror-Schund-Filme, der eines Nachts beim Aufnehmen von Naturgeräuschen einen Autounfall miterlebt – ein Präsidentschaftskandidat stirbt, eine junge Frau (Nancy Allen, die Mike aus RoboCop kennt) überlebt. Auf seinen Tonaufnahmen ist eindeutig ein Schuss vor dem Reifenplatzer zu hören. Mord. Der Politiker hatte eine Affäre mit der Beifahrerin, die jetzt aus politischen Gründen ausgelöscht werden muss – ein Auftragskiller (John Lithgow, gefährlich subtil) macht sich auf den Weg.

Mike bezeichnet den Film als Polit-Psycho-Thriller mit Giallo-Elementen, baut darauf einen kleinen Italo-Krimi-Exkurs auf (gelbe Buchcover, schwarze Handschuhe, Edgar-Wallace-Modus) und hebt die Kameraarbeit, die Chemie zwischen Travolta und Allen sowie das schockkonsequente Ende hervor. „Ich habe mich mit offenem Mund sitzen lassen.“ De Palma hatte direkt davor Dressed to Kill (1980) gemacht, danach folgten Scarface (1983), der erste Mission: Impossible (1996) und The Untouchables (1987) – ein Regisseur, der das italienische Genre-Kino-Erbe (Hitchcock-Hommagen, Cello-Tropen) in US-Sehgewohnheiten übersetzt hat. Pflichtprogramm.

Mikes zweites Woah-Leck: Killer Klowns from Outer Space

Mit voller Trash-Empfehlung: Killer Klowns from Outer Space (1988) von Stephen Chiodo und den Chiodo Brothers. Ein Raumschiff in Form eines Zirkuszelts landet in einer amerikanischen Kleinstadt – die aussteigenden Aliens haben Clowngestalt und schicken sich an, die Bevölkerung mit Popcorngewehren, Watteknall-Kokons, Säurepies und tanzenden Ballontieren als Proviant einzufangen.

Mikes Begeisterung: die handgemachten Effekte auf 2-Millionen-Dollar-Budget sind irre kreativ und stehen heute noch. Die Maskenarbeit ist Weltklasse, das Klownzilla-Finale (gespielt von Charles Chiodo selbst im Anzug) gigantisch, der Theme-Song von der Punkband The Dickies ohrwurmig. Atmosphärisch erinnert der Film an The Blob – reiner Sci-Fi-Trash, der die 50er-Jahre-Invasions-Filme persifliert. Der Film war früher sogar mal indiziert, wurde nach Neuprüfung auf FSK 12 herabgestuft. Gerüchte um ein Remake mit Ryan Gosling als Produzent für Amazon MGM Studios sind aktuell, aber Mike sagt: das Original ist Pflicht.

Mikes Bonus-Recap: Transformers und Godzilla vs. Kong

Mike hat außerdem alle fünf Transformers-Filme der Original-Reihe (Bay-Ära) im Schnelldurchlauf nachgeschaut. Sein Verdikt: Teil 1 ist der beste, bodenstandig, das Loslosen funktioniert, der Rest ist abhängig von der Geduld. Teil 2 noch okay, Teil 3 mit John Malkovich-Cameo und Shia LaBeouf-Overacting „wirklich schrecklich anzuschauen“, Teil 4 erfrischend bodenstandig mit Mark Wahlberg, Teil 5 mit der Tafelrunden-Mythologie und Transformers-im-Mittelalter „jenseits von Gut und Böse“.

Außerdem hat Mike mittlerweile Godzilla vs. Kong nachgeholt – und gibt Korbi und Kane retroaktiv Recht. Wo Mike beim ersten Edwards-Godzilla 2014 abgewinkt und beim Dougherty-King of the Monsters erst durchgeatmet hat, kommt er bei Wingards Vierter komplett mit. Der Film schert sich nicht um Realismus, packt Hollow Earth und MechaGodzilla aus und liefert den US-amerikanisierten Kaiju-Spaß, den Mike eigentlich von Anfang an wollte. Der vollstaendige Take liegt in Folge 89 – Godzilla vs. Kong.

Tops & Flops im Teaser

Im Plus: Korbis komplette Stand-Empfehlung mit David-Nathan-Hoerbuch-Rückverweis, der Apes-Marathon in einem Rutsch (Originalfilm 1968 inklusive!), Palm Springs als heimliches Romantik-Highlight des Sommers, Mikes Blow-Out-Pflichtempfehlung mit Tarantino-Pulp-Fiction-Casting-Bezug, und Killer Klowns from Outer Space als perfekter Trash-Abend mit Punkband-Soundtrack. Plus Mikes verspätete Godzilla-vs-Kong-Approval, weil Wingard endlich das macht, was Bay-Ära-Transformers nie hingekriegt haben: Kaiju im Mittelpunkt lassen.

Im Minus: Songbird als irreführender COVID-23-Bay-Produzentenkitsch, Cruella als 134-Minuten-Pop-Hit-Bombardement mit unsympathischer Hauptfigur und Hundemordandeutung als FSK-6-Cliffhanger, und Fear Street Part 1: 1994 als richtungsloser Slasher zwischen Splatter-Gore und Kindgerechtigkeit. The-Stand-Adaption mit Punkten für Larry-Underwood-Charakter-Vereinheitlichung und brave Skarsgård-Variante. Transformers-Teil-3 als Mahnmal für Shia-LaBeouf-Overacting.

FAQ zu den Woah-Lecks Juli 2021

Wer sind die Hosts in dieser Folge?
Korbi und Mike. Kane fehlt diesmal – daher die abgespeckte Form mit zwei statt drei Hosts. Korbi sagt explizit: „Du kennst Kane – wenn er einen Film schaut und das Handy blinkt, hat er die Hälfte der Handlung verpasst.“

Welche Filme werden besprochen?
Insgesamt elf: The Stand (2020), Planet of the Apes (1968) plus die Rise/Dawn/War-Reboot-Trilogie, Songbird, Palm Springs, Cruella, Fear Street Part 1: 1994, Blow Out, Killer Klowns from Outer Space sowie ein Transformers-Mike-Schnelldurchlauf und das verspätete Godzilla vs. Kong-Update.

Wo finde ich die The-Stand-Serie 2020?
Bei Amazon Prime über den Stars-Channel. Neun Folgen je 45 Minuten. Wer das Hörbuch will: David Nathan liest die ungekürzte Fassung mit etwa 1.700 Seiten Buch-Material auf Audible.

Wer spielt Randall Flagg in der 2020er-Stand-Adaption?
Alexander Skarsgård. Die 1994er-Version mit Jamey Sheridan als Flagg gilt unter Stand-Fans als gruseliger und nahbarer am Buch.

In welcher Reihenfolge schaue ich Planet of the Apes?
Korbis Empfehlung: erst die Reboot-Trilogie Rise (2011), Dawn (2014), War (2017), danach das 1968er-Original. So erkennt man die Charakter-Hommagen (Maurice, Cornelius) im Reboot.

Wer hat Songbird produziert?
Michael Bay war Mitproduzent. Regie hatte Adam Mason, das Drehbuch schrieb er mit Simon Boyes. Trotz Bay ist der Film keine action-bombast-Geschichte, sondern eine geängstigte Pandemie-Romanze, die laut Korbi „komplette Zeitverschwendung“ ist.

Wer spielt in Palm Springs mit?
Hauptrollen: Andy Samberg als Nyles und Cristin Milioti als Sarah. Plus J.K. Simmons in einer Nebenrolle. Regie: Max Barbakow (Spielfilmdebüt), Drehbuch von Andy Siara. Der Film wurde 2020 auf Sundance für über 17,5 Millionen Dollar an Hulu/Neon verkauft – ein Sundance-Verkaufsrekord.

Was hat Mike an Cruella so massiv gestört?
Drei Hauptpunkte: Die 134-Minuten-Laufzeit bei FSK 6, die permanente Beschallung mit gesungenen 70er-Pop-Hits, und die Tatsache, dass die Cruella eine psychopathische Hundemörderin ist, mit der man emotional mitfiebern soll. „Der Film schreit dich permanent an: Lieb mich!“

Welche Fear-Street-Reihenfolge?
Auf Netflix gestreamt von Leigh Janiak: Part 1: 1994 (gemischt), Part 2: 1978 (Mike-Empfehlung als Camp-Slasher), Part 3: 1666 (Mike-Abbruch). Die drei Teile wurden Back-to-back gedreht und im Juli 2021 in Wöchen-Abständen veröffentlicht.

Was ist Blow Out für ein Film?
Brian De Palmas Polit-Psycho-Thriller mit Giallo-Elementen aus 1981. John Travolta als Tontechniker, der einen politischen Mord aufdeckt, Nancy Allen als Beifahrerin, John Lithgow als Auftragskiller. Pulp-Fiction-Casting-Vorlage.

Wer hat Killer Klowns gemacht?
Die Chiodo Brothers – Stephen, Charles und Edward. Stephen Chiodo führte Regie, das Drehbuch schrieb er mit Charles. Auf 2-Millionen-Dollar-Budget gedreht, mit handgemachten Klown-Anzügen und Praktischen Effekten. Theme-Song von der Punkband The Dickies.

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