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Diese Folge gibt’s nur über Steady – MCU-Rewatch Folge 2: Captain Marvel
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Habedere und Excelsior. Kane eröffnet die Folge mit einem Stan-Lee-Tribut – Captain Marvel ist der erste MCU-Film nach Lees Tod im November 2018, das Marvel-Studios-Logo wurde für diesen Film mit einer Cameo-Galerie zu seinen Ehren neu gestaltet. Mike hat sich verpisst – Kane: „Bei Filmen mit starken Frauen, da bin ich raus“ – Korbi liefert Augenrollen-Backup. Der MCU-Rewatch chronologisch geht damit nahtlos in Folge 2 über: nach Captain America: The First Avenger springt das MCU jetzt ins Jahr 1995 – mitten in einen galaktischen Kree-vs-Skrull-Krieg, der die Erde (Codename „C-53“) zur Zwischenstation macht.
Plot-Setup: Vers, das Kree-Imperium und Patrol-Missionen mit Memory Loss
Wir treffen Vers (Brie Larson) auf Hala, dem Hauptplaneten des Kree-Imperiums. Sie ist Teil einer Spezialeinheit namens Starforce unter dem Kommando ihres Mentors Yon-Rogg (Jude Law). Sie hat Photonen-Energie-Kräfte, an deren Herkunft sie sich nicht erinnert, und sie wird von Albträumen geplagt, in denen eine ältere Frau eine zentrale Rolle spielt. Das Kree-Imperium führt einen ewigen Krieg gegen die Skrulls – formwandelnde Aliens, die das Imperium als Aggressoren markiert. Die Starforce wird ausgeschickt, einen Kree-Spion auf einem fernen Planeten zu retten – die Mission ist eine Falle, Vers wird von Skrull-Anführer Talos (Ben Mendelsohn) gefangen genommen, sie wühlen in ihrer Erinnerung, sie kann fliehen, eine Rettungskapsel bringt sie auf einen Planeten namens C-53 – die Erde, im Jahr 1995.
Die Erde, 1995 und die Videothek-Szene
Vers landet im klassischen Snyder-Cut-Vegas-Niveau-90er-Setting auf einer amerikanischen Vorstadt-Hauptstraße. Erste Anlaufstelle: eine Blockbuster-Videothek – wer in den 90ern aufgewachsen ist, weiß was VHS-Regale waren. Kane: „Da schießt sie einem James-Bond-Pappaufsteller den Kopf weg“ – Korbi-Korrektur direkt im Re-Watch: „Das war Arnold Schwarzenegger als True Lies, du Depp.“ Was beim Re-Watch hängenbleibt: Es ist ein True Lies-Pappaufsteller (1994, Kameron, Schwarzenegger als Harry Tasker), den Vers bei der Verfolgung durchsiebt. Kleines Filmgeschichts-Easter-Egg, das die VLM-Hosts in zwei Anläufen aufgedröselt haben.
Skrulls verfolgen sie in Menschengestalt. Vers lötet sich aus einem alten Game Boy (Bzz, das Kabel-Telefon-Gimmick passt 1995 perfekt) ein Funkgerät zusammen, um die Starforce zu kontaktieren. Stattdessen meldet sich erstmal jemand anderes: Nick Fury (Samuel L. Jackson), zu dem Zeitpunkt noch ein junger SHIELD-Agent ohne Augenklappe und mit zweistelligem Karriere-Lebenslauf. Plus Phil Coulson (Clark Gregg), der hier sein erstes MCU-Auftauchen vor seinem späteren Avengers/Agents-of-SHIELD-Aufstieg hat.
Samuel L. Jacksons Verjüngung – das technische Highlight des Films
Was bei Captain Marvel selbst die Hosts mit gemischten Gefühlen umhaut: die digitale Verjüngung von Samuel L. Jackson und Clark Gregg. Korbi: „Disney hat da ordentlich Geld in die Hand genommen.“ Kane macht den direkten Vergleich zu The Irishman (Scorsese, 2019) – wo De Niro und Pacino mit ähnlicher Tech verjüngt wurden, aber das Ergebnis „in den Augen gruselig“ wirkte. Bei Captain Marvel: Weltklasse. Beide Hosts: man merkt in keiner einzigen Szene, dass das CGI ist. Das ist nicht nur technisch ein Meilenstein – es ist auch ein Statement Marvels, was die das Budget und die Zeit dieser Größenordnung mittlerweile erlauben.
Der Cast – wer spielt wen
Verifizierte IMDb-Links zu allen Schlüsselfiguren – damit ihr beim Streamen direkt nachschauen könnt, wo ihr die Schauspieler:innen sonst noch herkennt:
- Brie Larson als Carol Danvers / Vers / Captain Marvel
- Samuel L. Jackson als Nick Fury (digital de-aged auf ca. 25 Jahre jünger)
- Ben Mendelsohn als Talos / Keller (Skrull-Anführer in Doppelrolle als Furys SHIELD-Boss)
- Jude Law als Yon-Rogg (Versʼ Mentor und Starforce-Commander)
- Annette Bening in einer Dreifachrolle: Supreme Intelligence, Dr. Wendy Lawson UND Mar-Vell
- Lashana Lynch als Maria Rambeau (Carols beste Freundin und Air-Force-Pilotin)
- Lee Pace als Ronan (späterer Guardians-of-the-Galaxy-Bösewicht)
- Clark Gregg als Agent Phil Coulson (verjüngt)
- Djimon Hounsou als Korath
- Gemma Chan als Minn-Erva
- Mckenna Grace als 13-jährige Carol
- Akira Akbar als 11-jährige Monica Rambeau
- Goose die Katze – ein Flerken (mehr dazu gleich)
Spoiler ab hier ⚠️ – die zentrale Twist-Zwiebel
Captain Marvel arbeitet mit einer geschickt geschichteten Twist-Konstruktion, die fast alles auf den Kopf stellt, was der erste Akt suggeriert hat. Die zentrale Aufdeckung: Carol Danvers war eine Air-Force-Test-Pilotin auf der Erde, bevor sie zur „Vers“ wurde. Bei einem Testflug mit ihrer Mentorin Dr. Wendy Lawson wurde das Flugzeug von Yon-Rogg (Jude Law) abgeschossen. Wendy Lawson war in Wirklichkeit Mar-Vell, eine Kree-Aussteigerin, die heimlich auf der Erde an einem Lichtgeschwindigkeits-Antrieb gearbeitet hat – um den Skrull-Flüchtlingen einen Weg zu einem neuen Planeten zu geben. Beim Versuch, den Antrieb vor Yon-Rogg zu zerstören, hat Carol selbst auf den Energiekern geschossen, die Explosion hat ihr die Photonen-Kräfte verliehen.
Der zweite große Twist: Die Skrulls sind die heimlich Guten. Sie sind Flüchtlinge, deren Heimatwelt vom Kree-Imperium zerstört wurde. Die Kree haben den Krieg angefangen. Yon-Rogg ist Versʼ Mentor und Erzfeind in Personalunion – er hat sie jahrelang trainiert, um sie als Kree-Waffe gegen die Skrulls einzusetzen, und er hat ihre Erinnerungen an die Erde, an Maria Rambeau, an Mar-Vell systematisch unterdrückt. Korbi: „Spätestens nach dem Twist hat man richtig Mitleid mit den Skrulls. Talos ist ein toller Vollchef.“ Kane stimmt zu: „Den glaubt man richtig, auf den hoffe ich, dass er noch mehrere MCU-Auftritte kriegt.“ (Kleiner Vorgriff: Spider-Man: Far From Home und Secret Invasion haben das später eingelöst.)
Goose, der Flerken – und Nick Furys Augenklappen-Origin
Der heimliche Star des Films ist eine orange-getigerte Hauskatze namens Goose. Korbi: „Goose ist natürlich, wie jeder weiß, ein Flerken.“ Kane: „Ja, klar, sieht man ja auf den ersten Blick.“ Was ist ein Flerken? In den Comics: ein außerirdisches Wesen, das wie eine Hauskatze aussieht, aber bei Bedarf sechs Tentakel mit Reißzähnen aus dem Mund hervorrollt und eine Pocket-Dimension im Magen hat – sehr praktisch zum Verschlucken von Tesserakten. Talos und die Skrulls erkennen Goose sofort und halten Sicherheitsabstand, während Nick Fury die Katze die ganze Zeit unschuldig knuddelt.
Bis Goose ihn am Ende kratzt. Furys Augenklappen-Origin im MCU: nicht im Kampf verloren, sondern von einem Flerken zerkratzt. Im Film spielt er es runter mit „Just a scratch – gets better by the second“ – Kane: „Beim nächsten Captain-America-Film hat er die Augenklappe und sagt ‚das letzte Mal, als ich jemandem vertraut habe, habe ich ein Auge verloren‘. Hier vertraut er einem Flerken. Großer Plan.“ Gemerkt hat Fury das mit der Vertrauen-und-Auge-Korrelation offensichtlich schnell.
Stan Lee, Kelly Sue DeConnick und ein Cameo-Säppchen
Im Film versteckt sind zwei Cameo-Highlights, die im Re-Watch besonders Spaß machen:
Stan Lee (Cameo bei ca. Minute 30): Im Zug, wo Vers eine als alte Frau getarnte Skrull verprügelt, sitzt Stan Lee in einer Reihe und liest ein Skript. Was für ein Skript? Das Skript zu Mallrats (Kevin Smith, 1995) – einem Film, in dem Stan Lee selbst einen Cameo-Auftritt als Stan Lee hatte. Kane: „Das ist ein Cameo vom Cameo im Cameo. Cameo-Säppchen-Inception.“ Und Stan Lee schaut kurz auf, grinst Carol entgegen – Korbi: „Eine kleine Liebeserklärung an einen Mann, der Comicgeschichte gemacht hat.“
Kelly Sue DeConnick (Cameo bei ca. Minute 33): Wenn Vers später wieder aus dem Zug aussteigt, ist die erste Person, die ihr begegnet, eine junge Frau mit Brille, die etwas verwirrt umherschaut. Das ist Kelly Sue DeConnick, die Comic-Autorin, die mit ihrer 2012er-Captain Marvel-Comic-Serie die moderne Carol-Danvers-Inkarnation definiert hat – die Version, auf der dieser Film basiert. Direkter Tribut an die Frau, die Carol Danvers zur Captain Marvel gemacht hat. Wie Korbi treffend bemerkt hat: „Das ist Detail, auf das man beim ersten Mal definitiv nicht achtet.“
Foreshadowing: Monica Rambeau, Photon und die WandaVision-Connection
Eine der elegantesten Foreshadowing-Schichten im Film: Maria Rambeau (Lashana Lynch) ist Carols beste Freundin und ehemalige Air-Force-Pilotin – sie ist auch die Mutter der 11-jährigen Monica Rambeau (Akira Akbar). Im Film hat Maria den Funk-Callsign „Photon“. Wer WandaVision gesehen hat, weiß: Monica Rambeau wird in der Disney+-Serie zur erwachsenen SWORD-Agentin Monica Rambeau, die durch das Hex Superkräfte erlangt – und in den Comics als Heldin Photon bekannt ist. Marvel hat das Foreshadowing-Saatkorn in Captain Marvel 2019 gesteckt und in WandaVision 2021 zum Sprießen gebracht.
Kane: „Maria sagt im Film auch ‚ich möchte irgendwann mal so umeinander fliegen wie du‘, und Fury antwortet ‚aber nur wenn du lernst zu glühen‘. Was lernen wir bei WandaVision? Glühen!“ Nicht das Vollglühen aus dem Wandavision-Hex – aber das richtige.
Mid-Credit Scene und Post-Credit Scene
Wie immer bei Marvel: bis zum Schluss sitzen bleiben.
Mid-Credit Scene: Setup für Avengers: Endgame – Black Widow, Don Cheadle als War Machine und Mark Ruffalo als Bruce Banner sitzen in einem SHIELD-Bunker und schauen auf einen Pager, der das Captain-Marvel-Signal sendet (das Carol Danvers Fury am Ende des Hauptfilms gegeben hat). Plötzlich erscheint Carol Danvers im Türrahmen: „Wo ist Fury?“ – die direkte Verbindung in Endgame. Kane: „Wer ist Scarlett Johansson? Wer ist Don Cheadle? Wer ist Mark Ruffalo? Diese Buchhalter sehen vertraut aus.“
Post-Credit Scene: Goose der Flerken sitzt auf Furys Schreibtisch, würgt – und kotzt den Tesseract aus. Das beantwortet, wo der Tesseract zwischen Howard Starks Bergung am Ende von Captain America: The First Avenger und seinem späteren SHIELD-Auftauchen war: in einem Flerken-Magen.
Box Office, Anna Boden und die erste Frau in Marvel-Regie
Captain Marvel hat eingespielt: 1,128 Milliarden US-Dollar Box Office bei einem Budget von 175 Millionen. Das ist nicht nur kommerziell ein Volltreffer – es ist auch ein Marker im MCU. Regie führten Anna Boden und Ryan Fleck (gemeinsam für Half Nelson, Mississippi Grind) – Anna Boden ist damit die erste Frau, die bei einem MCU-Film Co-Regie geführt hat. Drehbuch: Boden, Fleck und Geneva Robertson-Dworet. Komponiert hat Pinar Toprak – damit ist Captain Marvel auch der erste MCU-Film mit einer weiblichen Hauptkomponistin. Score-mäßig fällt auf, dass Toprak die Atmosphäre an die 90er-Action-Adventure-Filme anpasst – Kane: „Hat dieses 90er-Aroma, ich finde, das hat sie bewusst so gewählt.“
Kane: „Captain Marvel hat wahrscheinlich mit dazu beigetragen, dass Filme wie Black Widow grünes Licht bekommen haben. 1,1 Milliarden mit einer weiblichen Hauptfigur in einem Filmuniversum, das davor fast nur muskelbepackte Männer hatte – das ist ein Statement.“
Die Schwächen – Brie-Larson-Diskussion und Mittelteil-Durchhänger
Wir sind ehrlich: Captain Marvel ist nicht der stärkste MCU-Film. Beide Hosts haben kritische Punkte:
Brie Larson als Schauspielerin – beide Hosts haben Probleme mit der Performance. Kane: „Ich bin einfach kein Fan von Brie Larson, sie hat immer die gleiche Mimik, transportiert keine Emotionen, schaut aus, als hätte sie Tennisbälle im Mund.“ Korbi (etwas milder): „Ist halt im Vergleich zu anderen MCU-Heldinnen leider eine der schwächsten Performances – auch wenn sie kräftetechnisch in der A-Liga spielt.“ Im Internet hat sich der Spitzname „Captain Karen“ verbreitet. Casting-What-If des Tages: Katheryn Winnick (Lagertha aus Vikings) hatte ihr Interesse an der Rolle bekundet. Kane: „Das wäre ein richtig geiles Casting gewesen.“ Eine Universumsversion, die in einem anderen Multiverse-Strang gewinnt.
Mittelteil-Durchhänger – Korbi: „Bis sie auf der Erde landet und die Verfolgungsjagd losgeht, ist alles cool. Aber dann verliert der Film mich. Dann bin ich draußen, bis sie Maria Rambeau wiedertrifft.“ Klassisches MCU-Origin-Story-Problem, in das auch andere Phase-3-Solo-Filme manchmal abrutschen.
Captain-Marvel-Power-Level-Problem – Korbi macht einen guten Punkt: „Die ist kräftetechnisch jenseits von Gut und Böse. Wenn die so krass ist, kann sie ja in jedem Marvel-Film vorbeischauen und alle Bösen wegbeizen. Theoretisch dürfte später nie wieder etwas Böses passieren.“ Kane: „Ja, deshalb hat Fury sie auch nur für den absoluten Notfall gerufen – siehe Endgame.“ Story-mechanisch geschickt umgangen, aber bleibt eine Power-Creep-Frage für künftige MCU-Filme.
Tops & Flops: Korbi und Kane im Detail
Welche Verjüngungs-Effekte haben Kane besonders umgehauen? Welche Fury-Quote ist Kanes Highlight des Films und welche Schluss-Szene mit Avengers-Theme hat ihm „fett Gänsehaut“ beschert? Welcher Captain-Marvel-Moment hat Korbi versöhnt, und welche Szenen mit Goose haben den Film für Kane „beim mehrfachen Anschauen gerettet“? Direkt zur Folge auf Steady →
Auf der Flop-Seite: Korbis ehrliche Diagnose zur Mittelteil-Schwäche und Kanes deutliche Worte zu Brie Larsons Performance („Hau ab von dem Film“). Inkl. Captain-Karen-Internet-Meta-Diskussion und dem Casting-What-If mit Lagertha. Direkt zur Folge auf Steady →
Triple Threat – das Captain-Marvel-Bingo
Titten? Nein. Trompeten? Nein. Tote Tiere? Nein – und das ist gut so, weil Goose lebt am Ende und kotzt einen Tesseract aus. Triple Threat 0/3. Aber als Bonus zählt der Film einen Flerken – und der gleicht laut Kane „fast Brie Larson aus“. Disney-konformes Family-Friendly-Marvel halt.
FAQ zur Folge 80 – Captain Marvel
Wer spielt Captain Marvel?
Brie Larson als Carol Danvers / Vers / Captain Marvel. Sie kehrt im MCU in Avengers: Endgame (2019) und The Marvels (2023) zurück.
Was ist ein Flerken?
Ein außerirdisches Wesen, das wie eine Hauskatze aussieht, aber Tentakel mit Reißzähnen aus dem Maul rollen kann und eine Pocket-Dimension im Magen hat. Goose, Carols und Mar-Vells Hauskatze, ist ein Flerken – das erklärt unter anderem Furys Augenklappe und den Verbleib des Tesseracts.
Wer ist Mar-Vell wirklich?
Annette Bening spielt eine Dreifachrolle: die Supreme Intelligence (KI-Anführerin der Kree), Dr. Wendy Lawson (Mar-Vells menschliches Tarnnamen) und Mar-Vell selbst – eine Kree-Aussteigerin, die in den Comics die erste Captain-Marvel-Inkarnation war. Im Film hilft sie heimlich den Skrull-Flüchtlingen.
Wer ist die Frau im Zug bei Minute 33?
Das ist Kelly Sue DeConnick, die Comic-Autorin der modernen Captain-Marvel-Serie ab 2012. Sie hat die Carol-Danvers-Inkarnation definiert, auf der dieser Film basiert – ein klarer Tribut der Regie.
Wer ist Yon-Rogg?
Jude Laws Charakter, Versʼ Kree-Mentor und Anführer der Starforce. Er ist der eigentliche Bösewicht des Films – er hat Mar-Vell getötet, Carols Erinnerungen unterdrückt und sie als Kree-Waffe gegen die Skrull-Flüchtlinge ausgebildet.
Wer hat bei Captain Marvel Regie geführt?
Anna Boden und Ryan Fleck (gemeinsam bekannt für Half Nelson, Mississippi Grind). Anna Boden ist damit die erste Frau, die bei einem Marvel-Cinematic-Universe-Film Co-Regie geführt hat. Pinar Toprak ist die erste weibliche Hauptkomponistin im MCU.
Was hat das Stan-Lee-Logo am Anfang zu bedeuten?
Captain Marvel ist der erste MCU-Film nach Stan Lees Tod (12. November 2018). Marvel Studios hat das übliche Marvel-Logo am Anfang durch eine Cameo-Galerie ersetzt – ein Tribut an Lees lebenslange Mitwirkung am Marvel-Universum. Lee hat selbst noch einen Cameo im Film bei Minute 30, im Zug, wo er das Skript zu Mallrats (1995) liest – ein Cameo im Cameo im Cameo.
Wie geht der MCU-Rewatch chronologisch weiter?
Folge 1 war Captain America: The First Avenger (1942), Folge 2 ist Captain Marvel (1995), und Folge 3 ist Iron Man – Robert Downey Jr. und Jeff Bridges starten die moderne Phase-1-Era des MCU. Kane: „Ich bin heiß wie Frittenfett.“
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