Korbi und Kane nehmen sich den frischen Reboot von Mortal Kombat (2021) vor – zwei selbsterklärte Mortal-Kombat-Nerds, einer davon (Kane) hat den Film zur Aufnahme bereits zweimal hintereinander geschaut. Mike fehlt in dieser Folge, dafür darf Kane in voller Eskalationsstufe über Fatalities, Sub-Zero-vs-Scorpion und das berühmte „Get over here!“ abgehen. Aufgenommen am 13. Mai 2021, dem Tag, an dem der Film bei Amazon Prime Video in Deutschland gelandet ist.
Mortal Kombat 1992 bis 2021: Vom Quarter-Eater zum Pandemie-Stream
Für Eingeweihte zur Erinnerung, für Neuhörer als Crashkurs: Mortal Kombat ist 1992 als Prügelspiel in den Spielhallen gestartet – die brutalere, blutigere Antwort auf Street Fighter II. Damals revolutionär durch echte digitalisierte Schauspieler vor Bluescreen statt gezeichnete Sprites, dazu die berüchtigten Fatalities als signature move: Herzen ausreißen, Kopf wegrupfen, Gegner in Eis verwandeln und zerschlagen. Die Reihe hat seitdem in Deutschland mehrere Indizierungen überlebt; erst Mortal Kombat X (Teil 10, 2015) lief erstmals ungeschnitten, und Mortal Kombat 11 (2019) ist mittlerweile bei vielen Fans – Korbi inklusive – der einstiegspunkt mit der bisher aufwändigsten Story.
Filmhistorisch hatte Mortal Kombat zwei Vorläufer: den Kult-Trash Mortal Kombat (1995) von Paul W.S. Anderson und das chronisch missglückte Mortal Kombat: Annihilation (1997). Kane bekennt sich offen: er liebt beide, gerade den ersten als Trash-Klassiker mit Kumpel-Abend-Tauglichkeit. Der dritte Anlauf hat dann ziemlich genau zwei Jahrzehnte in der Hollywood-Entwicklungshölle festgesteckt, ehe James Wan als Producer einstieg und Simon McQuoid 2016 das Regie-Debüt zugesagt bekam. (Korbi sagt im Recap mehrfach „McCoy“ – korrekt ist McQuoid, Australier, sein erster Spielfilm überhaupt.)
Plot & Setup: Hanzo, Bi-Han und ein neuer Hauptcharakter, den niemand kennt
Der Film steigt mit dem besten Stück Plot ein: Japan 1617, der Lin-Kuei-Assassine Bi-Han (Joe Taslim) löscht den Shirai-Ryu-Clan von Hanzo Hasashi (Hiroyuki Sanada) aus, inklusive Hanzos Frau und Sohn. Hanzo selbst fällt am Ende, seine Säuglings-Tochter wird von Raiden (Tadanobu Asano) gerettet – und ist die Stammlinie für alles, was später folgt.
Sprung in die Gegenwart: Outworld hat neun von zehn Mortal-Kombat-Turnieren gewonnen, Shang Tsung (Chin Han) will den zehnten und finalen Sieg sicherstellen, indem er Earthrealms Kämpfer schon vor dem Turnier ausschaltet. Hier kommt der größte Twist des Films ins Spiel: Hauptcharakter Cole Young, gespielt von Lewis Tan, ein abgehalfterter MMA-Kämpfer und Hanzo-Hasashi-Nachfahre. Korbi und Kane fällt erst Mitten im Recap auf: Cole Young existiert in den Spielen überhaupt nicht, das ist eine reine Filmschöpfung. Korbis Reaktion: „Alter, das heißt, sie haben echt einen völlig neuen Charakter eingebaut, der ist auch noch der Hauptcharakter?“
Charakter-Highlights: Wer was funktioniert – und wer eher nicht
Kano (Josh Lawson): Der australische Komiker stiehlt allen die Show. Korbis und Kanes Konsens-Highlight des Films – trockene Sprüche im Sekundentakt, eine ehrliche Charakterentwicklung vom Söldner zur „Helden“-Seite und ganz nebenbei das ikonische Heart Rip-Fatality gegen Reptile (Syzoth) inklusive „Kano wins!“ – mit Herz noch in der Hand und Blut, das ausspritzt.
Sub-Zero (Joe Taslim) und Scorpion (Hiroyuki Sanada): Die einzige Fehde, die der Film auch erzählerisch trägt. Beide Charaktere sind so bedienend gut getroffen, dass die zwei das Finale komplett auf den Schultern tragen. Hiroyuki Sanada hat sich übrigens auf seine Rolle vorbereitet, indem er die Spiele selbst gezockt hat – und nach eigener Aussage konsequent verloren.
Kung Lao (Max Huang): Bekommt den absoluten Showstopper-Move des Films – das Hut-Fatality gegen Nitara, bei dem er seinen Stahlhut in den Boden treibt und sie der Länge nach durchteilt. Korbis Highlight, technisch besonders cool, weil handgemacht mit einer Puppe umgesetzt statt CGI. Kane: „Geile handgemachte Effekte, also Puppen, kein Computer-Scheiß.“ Kanes einziger Frust: Kung Lao stirbt später unspektakulär an Shang Tsungs Seelensauger-Fatality – verschenktes Potenzial für eine so coole Figur.
Jax (Mehcad Brooks): Verliert direkt zu Beginn beide Arme an Sub-Zeros Eis-Move (eine Fatality-ähnliche Sequenz, die es so im Spiel gar nicht gibt) und bekommt später mechanische Arme. Brooks ist im wirklichen Leben Boxer, kein Martial-Arts-Fighter – was Kane bei einigen Schnitten zu spüren findet. Dafür liefert er das andere Konsens-Highlight-Fatality: den Head Smasher gegen Reiko, der den Spiel-Move in Reinform übersetzt.
Sonya Blade (Jessica McNamee): Charakterlich gut getroffen, aber der Film verzichtet komplett auf Background – was Korbi besonders bei Sonja und Jax stört, weil er aus den MK11-Storymodi gewohnt ist, dass jeder Charakter Motivation und Backstory mitliefert.
Liu Kang (Ludi Lin): Geht mit seinem Drachen-Fatality gegen Kabal etwas unter, weil der CGI-Drache nicht ganz überzeugt. Dafür macht der Run-Gag um Kanos festsitzendes Move-Repertoire („Ist das der einzige scheiß Move, den er kann?“) und das schlechte Mortal-Kombat-Timing einen besonderen Spaß.
Cole Young (Lewis Tan): Bleibt der schwächste Punkt des Films. Bekommt als Climax die Tonfas aus dem Familienerbe und macht damit Goro nieder – die einzige Szene, in der die Figur durchbricht. Davor ist er, wie Kane sagt, „ziemlich Pussi.“
Raiden (Tadanobu Asano): Wird im Recap zum laufenden Witz – Korbi und Kane einig, dass der ehrwürdige Donnergott im Film vor allem permanent lästig ist und die eigenen Kämpfer als schwach, arrogant und unvorbereitet beschimpft, statt sie zu unterstützen. Kane: „Was ist mit dir, Mann? Lasr di weg mit deinen Blitzen!“
Reiko (Nathan Jones): Der Slapstick-Sidekick aus Versehen – schreit zu laut und zu viel rum. Kane: „Der hat sogar noch geschrien, als der Jax ihm einen Hammerfaust holt. Was sollst du jetzt schreien, dass ein Hammerfest holt, du Trottel?“
Fanservice und Easter Eggs: Wo die echten Fans aus dem Häuschen sind
Hier macht der Film alles richtig. Die One-Liner aus den Spielen sind quasi alle dabei: Fatality, Flawless Victory, Finish Him, Test Your Might, Get over here – letzteres in Scorpions epischem Auftritt im Finale, Kane war so geflasht, dass er ein neues T-Shirt brauchte.
Die Easter Eggs im Hintergrund sind so dicht, dass Spielefans öfter schauen sollten:
- Logo-Sequenz: Das Warner-Bros-Logo brennt in Scorpions Feuer, das New-Line-Cinema-Logo wird in Sub-Zeros Eis eingefroren – perfektes Öffnungs-Setup für die Hauptfehde.
- Kitanas Fächer stehen in Raidens Tempel im Hintergrund – ein klares Sequel-Tease.
- Shinnoks Amulett liegt ebenfalls im Tempel sichtbar herum – Kane fängt das im Recap ein, weil die MK11-Story exakt mit Shinnoks abgehacktem Kopf und diesem Amulett startet.
- Nightwolf und Kotal Kahn tauchen als Statuen-/Büsten-Easter-Eggs auf – weitere offene Fäden für Sequels.
- Eddie Tobias: Sonja erwähnt einen MMA-Kampf, in dem Cole „den Titel von Eddie Tobias“ geholt hat – Rückwärts-Lesung der Mortal-Kombat-Schöpfer Ed Boon und John Tobias. Kane: „Ich habe gleich Mhrop gesagt, mein Kollege hat nur dumm geschaut.“
- Johnny-Cage-Plakat als Schluss-Stinger: Cole reist nach Los Angeles, um den Hollywood-Action-Star Johnny Cage zu suchen. Klare Sequel-Setup, Karl Urban ist seit 2023 als Cage in Mortal Kombat II bestätigt.
- Sub-Zeros Move-Notation als Wand-Graffiti im Hintergrund eines Kampfs: Die echte Eingabe-Kombo aus dem Spiel für seinen Eis-Schuss.
- Shao Kahns Hammer und Büste tauchen mehrfach in Tempel- und Outworld-Szenen auf – direkter Sequel-Tease für den End-Boss der Reihe.
- Noob-Saibot-Setup im Finale: Sub-Zero und Goro werden am Ende nicht einfach getötet, sondern von schwarzem Rauch verschluckt. In den Spielen ist Noob Saibot Sub-Zeros Wiedergänger aus dem Netherrealm – und sein Name ist nichts anderes als Boon Tobias rückwärts gelesen. Damit schließt sich der Kreis zum Eddie-Tobias-Easter-Egg, und Kane vermutet stark, dass Noob Saibot im Sequel wiederkommt: „Da ist ja angedacht, mehr draus zu machen aus dem Universum.“
Tops & Flops: Was funktioniert, was nicht
Tops: Der Fanservice ist auf Comic-Verfilmungs-Niveau, teilweise dichter. Die handgemachten Fatality-Effekte (Kung Laos Hut-Move, Jax’ Head Smasher) treffen exakt den übertriebenen Spiel-Stil. Die zentrale Sub-Zero-Scorpion-Fehde wird durchgezogen und endet in einem Finale, das alle Spieler-Erinnerungen abklappert. Kano (Josh Lawson) ist die heimliche Hauptattraktion. Die Credit-Sequenz mit Blutbildern und das neu gemixte Techno-Syndrome-Theme runden ab.
Flops: Die Erzählweise stolpert auffällig – Kane: „Der stolpert so krass von einem Ding ins andere.“ Charaktertiefe fehlt bei den meisten Figuren (Sonja, Jax, Liu Kang sind blass), Cole Young als neue Erfindung kommt erst im Finale annähernd in den Tritt. Die Kämpfe sind oft zu kurz und zu schnell geschnitten – Kane hätte sich The-Raid-Style mit längeren, ruhigeren Choreographien gewünscht. Und das offensichtlichste Manko: Es gibt kein Mortal-Kombat-Turnier im Mortal-Kombat-Film. Korbi: „Ich wäre einfach mal zufrieden, wenn der nächste Teil tatsächlich ein Turnier zeigt.“
Triple Threat zur Folge – Teaser
Drei einfache Fragen, drei Felder zum Abhaken. Titten? Eine zentrale weibliche Antagonistin macht durchaus mit, aber wir versprechen nichts. Trompeten? Hauptinstrument im Score ist Synth-Heroismus, kein Blech – wer Mortal-Kombat-Theme-Reinterpretationen liebt, kommt trotzdem auf seine Kosten. Tote Tiere? Der erste Frame nach dem Logo-Setting im 17. Jahrhundert hat einen ziemlich speziellen tierischen Akzent – mehr verraten wir nicht. Korbis und Kanes Endbewertung: 0 / 0 / 0,5. 🎧 In der Folge gibt’s die Auflösung.
Produktion: Australien, James Wan und der Erst-Regisseur
Gedreht wurde fast vollständig in Adelaide Studios und an Locations in South Australia zwischen September und Dezember 2019, daher das Government-Logo am Ende der Credits. Budget rund 55 Millionen US-Dollar. James Wan ist Producer („Goma-Drives“ wie immer im Hawaiihemd-Slogan, scherzt Kane), Drehbuch von Greg Russo und Dave Callaham, Story zusätzlich von Oren Uziel. Score: Benjamin Wallfisch, mit einer eigenen Neuinterpretation des Originalstems Techno Syndrome.
Kommerziell hat sich die Strategie bezahlt gemacht: 84,4 Millionen US-Dollar weltweit, plus auf HBO Max ein Streaming-Rekord für seine Zeit (5,5 Millionen Haushalte in den ersten 17 Tagen in den USA). Joe Taslim hat sein Sub-Zero auf vier weitere Filme Optionen unterschrieben – die Weichen für eine Trilogie sind also seit Tag eins gestellt.
Update 2026: Mortal Kombat II – endlich das Turnier mit Karl Urban als Johnny Cage
Fünf Jahre nach dem Reboot ist es soweit: Mortal Kombat II startet am 8. Mai 2026 in den deutschen und internationalen Kinos. Damit löst Warner Bros. zwei Versprechen ein, die das Original am Ende explizit gesetzt hat – und auf die Korbi und Kane in dieser Folge schon hingewiesen haben.
Was bringt der zweite Teil?
- Endlich das Mortal-Kombat-Turnier. Co-Autor Greg Russo hat das geplante Trilogie-Konzept bestätigt: Erster Film vor dem Turnier (Setup), zweiter Film während des Turniers, dritter danach. Damit kommt jetzt genau das, was Korbi sich am Ende der 2021er-Folge gewünscht hat.
- Karl Urban als Johnny Cage. Der Hollywood-Action-Star, der am Ende des ersten Films über das Plakat angeteasert wurde, ist jetzt offiziell besetzt. Urban (The Boys, Star Trek, Dredd) spielt einen abgehalfterten Movie-Star – die Cage-Variante, die im Spiel-Kanon den meisten Charme hat. Urban hat in Interviews verraten, dass die Splits-Pose körperlich seine bisher härteste Stunt-Herausforderung war.
- Shao Kahn endlich als Hauptantagonist. Die Hammer- und Büsten-Easter-Eggs aus dem ersten Film waren keine Deko: Martyn Ford übernimmt den Outworld-Imperator. 6’8“ und 130 Kilo schwer – physisch genau die Erscheinung, die der Charakter braucht.
- Noob Saibot offiziell bestätigt. Joe Taslim ist als Bi-Han / Noob Saibot auf der IMDb-Cast-Liste eingetragen – damit ist genau das eingelöst, was wir oben im Easter-Egg-Block aufgegriffen haben (schwarzer Rauch im Finale, „Boon Tobias“ rückwärts).
- Kitana, Jade, Sindel, King Jerrod, Quan Chi, Baraka. Adeline Rudolph als Kitana, Tati Gabrielle als Jade, Ana Thu Nguyen als Sindel, Desmond Chiam als King Jerrod, Damon Herriman in einer neuen Rolle als Quan Chi (vorher Kabal-Stimme), CJ Bloomfield als Baraka. Damit kommt der ganze Edenia-Plot dazu, den Mortal-Kombat-Fans aus den Spielen seit MK II (1993) kennen.
- Ed-Boon-Cameo. Mortal-Kombat-Co-Schöpfer Ed Boon spielt einen Bartender – passender geht es kaum.
Returnees aus dem 2021er Cast
Lewis Tan (Cole Young), Jessica McNamee (Sonya Blade), Josh Lawson (Kano), Ludi Lin (Liu Kang), Mehcad Brooks (Jax), Tadanobu Asano (Raiden), Chin Han (Shang Tsung), Max Huang (Kung Lao), Hiroyuki Sanada (Scorpion) und Joe Taslim sind alle wieder dabei. Cole Youngs Rolle wird in den Trailern bewusst zurückhaltend gehalten – er taucht offenbar in einem direkten Duell gegen Shao Kahn auf, die genaue Bedeutung verraten die Marketing-Beats noch nicht.
Eckdaten der Produktion
Regie: Simon McQuoid (kehrt zurück). Drehbuch: Jeremy Slater (Moon Knight). Producer: James Wan, Todd Garner, Toby Emmerich, Simon McQuoid. Drehzeit: Juni 2023 bis Januar 2024 in den Village Roadshow Studios in Gold Coast, Queensland (mit Pause durch den SAG-AFTRA-Streik). Budget: rund 120 Millionen US-Dollar – mehr als doppelt so viel wie Teil 1. Laufzeit: 1 Stunde 56 Minuten. Rating: R (USA) bzw. zu erwarten FSK 18 in Deutschland. Der dritte Teil der Trilogie ist laut Slater bereits in Auftrag.
Ob Mortal Kombat II die Probleme des Vorgängers behebt – holprige Erzählweise, zu schnelle Kämpfe, kein Turnier – wird Korbi und Kane in einer der nächsten Viva la Movielución-Folgen diskutieren. Die Erwartungen sind nach dieser Folge hier klar gesetzt: längere Kämpfe bitte, mehr Charaktertiefe, und endlich Ortsnamen wie Outworld, Edenia und das Kolosseum richtig auf der Leinwand.
FAQ zur Folge
Lohnt sich Mortal Kombat (2021), wenn man die Spiele nicht kennt?
Korbis Antwort: „Für alle Erwachsenen, die mal ein Prügelspiel gespielt haben, wo man sich am Ende denkt: Wie ich den verprügelt habe, dann steht der nicht mehr auf – aber hallo – ja, dann kann man das auf jeden Fall empfehlen.“ Wer mit Spielreihen-Hintergrund kommt, kriegt zwei Stunden Fanservice; wer kalt einsteigt, lebt mit Charakteren, die sich nicht selbst erklären.
Wer ist der Regisseur?
Simon McQuoid – Australier, sein Spielfilm-Debüt. Bekannt vorher fast ausschließlich als Werbefilmer. James Wan ist als Producer dabei.
Ist Cole Young in den Spielen?
Nein. Cole Young ist eine reine Filmschöpfung als Hanzo-Hasashi-Nachfahre, um eine Identifikationsfigur für Neueinsteiger zu schaffen.
Gibt es ein Mortal-Kombat-Turnier im Film?
Nein – das wird im Recap zum Hauptkritikpunkt. Es gibt eine Art Vorbereitungs-Story plus Einzelduelle, aber kein Turnier wie aus den Spielen. Co-Autor Greg Russo hat in Interviews verraten, dass das Turnier erst im zweiten Film der geplanten Trilogie kommen soll.
Welche Fatalities sind im Film?
Unter anderem Kanos Heart Rip („Kano wins!“), Jax’ Head Smasher gegen Reiko, Kung Laos Hut-Fatality gegen Nitara, Liu Kangs Drachen-Verbrennung gegen Kabal, Sub-Zeros Eis-Klingen gegen Jax und Scorpions Hellfire-Finale.
Bleiben die One-Liner in der deutschen Synchro?
Kane hat gehört, dass die ikonischen englischen Sprüche („Fatality“, „Flawless Victory“, „Finish Him“) auch in der deutschen Fassung stehen bleiben sollen. Ungeprüft, aber wäre die einzig richtige Entscheidung.
Kommt ein zweiter Teil?
Ja – Mortal Kombat II startet am 8. Mai 2026 in den Kinos und liefert endlich das Turnier nach. Cast, Production-Eckdaten und Setup-Verbindungen zu dieser Folge findet ihr im Update-Block oben.
Wo kann ich den Film aktuell sehen?
In Deutschland startete der Film am 13. Mai 2021 als Stream auf Amazon Prime Video. Heute liegt er bei den üblichen VoD-Plattformen plus DVD/Blu-ray/4K-UHD-Steelbook – Kane: „Ich habe mir das Steelbook direkt vorbestellt, weil ich normal lieber im Regal supporten will.“
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