Wer bistn du? Simon Spachmann – Garden of Gore (Born Dead, Backwood Carnage)

Kane – Co-Founder und Host von Viva la MovieluciónKane
Mike – Co-Founder und Host von Viva la MovieluciónMike
Simon Spachmann – Underground-Splatter-FilmemacherSimon Spachmann · Garden of Gore

Premiere bei VLM: das neue Format „Wer bistn du?“ startet – das erste lange Interview-Format des Podcasts. Erster Gast: Simon Spachmann aus Plattling, Underground-Splatter-Filmemacher, Hobby-Sammler von Silikon-Körperteilen, Olaf-Ittenbach-Jünger und Kopf hinter dem Label Garden of Gore. Kane und Mike haben ihn dabei – mit Born-Dead-Award-Story, Backwood-Carnage-Vorabbericht, Born-Dead-2-Plänen und einer Polizei-Anekdote, die nur passieren kann, wenn man ein Bein im Beifahrer-Fußraum liegen hat.

Das neue Format: „Wer bistn du?“

VLM erweitert sein Repertoire. Bisher: Filmbesprechungen (mit und ohne Gast), Steady-Boni, Woah Lecks. Jetzt neu: ein Interview-Format, in dem ein Filmemacher, Genre-Persönlichkeit oder Szene-Kopf eine ganze Folge lang in der Tiefe porträtiert wird. Kane: „Deshalb sagen wir jetzt einfach mal: Herzlich willkommen und servus, Simon Spachmann – sag mal, wer bistn du?“

Spachmann ist der ideale erste Gast: deutscher Underground-Filmemacher mit klarer Vision, eigenem Label, fertigem Erstling und Award, plus zwei in der Pipeline. Genau die Mischung, die ein neues Format zum Funktionieren bringt.

Wer ist Simon Spachmann?

Simon Spachmann – auf Facebook auch als Simon Nimon bekannt – dreht „ab und zu mal Schlätterfilmchen, wo’s schon ein bisschen spritzt“. Horror ist seine Leidenschaft, schon von klein auf. Sein großes Vorbild: Olaf Ittenbach, der Pionier des deutschen Underground-Splatters (Black Past 1989, The Burning Moon 1992, Premutos: Der gefallene Engel 1997).

Eigenes Label: Garden of Gore (vorher: Medienküche). Hier veröffentlicht er seine Filme im Selbstvertrieb – „selbst so ein Mann-Ding halt“. Garden of Gore ist Wortwahl-bewusst gewählt – nicht zu verwechseln mit Garden of Love (2003), einem Film von Olaf Ittenbach.

Spachmann arbeitet eigentlich Vollzeit anders, dreht aber jede freie Minute Filme. „Nach der Arbeit hänge ich eigentlich nur noch und kommuniziere mit Künstlern oder wegen der Location oder mit den Maskenbildnern. Ich bin rund um die Uhr auf der Suche nach neuen Props. Eigentlich ist mein komplettes Leben nur noch danach gerichtet – irgendwo denke ich, ich brauche mehr Auszeit.“

Born Dead (2019) – der ausgezeichnete Erstling

Spachmanns Spielfilmdebüt: Born Dead (2019), Co-Regie mit Herzanetti (auch von der damaligen Medienküche-Crew). Ein Nazi-Zombie-Splatterfilm mit kompromisslos handgemachten Effekten, ca. 20 Minuten Laufzeit, gepresste DVD-Auflage.

Das Highlight der Pre-Production: Der „Koks-Furz“. Eine Figur putzt ins Koks und schnauft die Luft weg – die Idee stammt von Herzanetti. Kane: „Ist das jemand mal echt passiert und er wollte’s in den Film einbauen?“ Spachmann diplomatisch: „Ich hoffe nicht, dass es irgendwie aus seiner Jugend ein Ding war, das ihm noch im Kopf rumgeschwirrt ist. Aber war auf jeden Fall eine coole Idee.“

Soundtrack: Stefan Ortleb hat eine atmosphärische 80er-Jahre-Score beigesteuert – keine Death-Metal-Untermalung wie in vielen Underground-Filmen, sondern eine bewusst zurückgenommene, bedrohliche Stimmung, die im Grindhouse-Stil mit VHS-Overlays kombiniert wurde.

Award: Born Dead hat 2019 den Dead Ends Award für den besten Kurzfilm beim House of Horrors Festival gewonnen – verliehen von Mike Blankenburg. Spachmann selbst war völlig überrascht: „Hat uns auf jeden Fall gefreut, dass wir dort teilnehmen durften, und umso mehr, dass wir auch da bei den Kurzfilmen den ersten Platz gemacht hatten.“ Schöne Anekdote: Direkt neben ihm beim Preis-Anstossen stand Laurence R. Harvey (Martin Lomax aus The Human Centipede 2 & 3) mit einem Bier in der Hand. „Ich hatte gerade einen Kürzen in der Hand und habe mit dem erstmal angestoßen – war eigentlich schon cool.“

Mikes Bewertung: „Born Dead hat mir sehr gut gefallen, weil das wirklich ein deutscher Independent- oder Amateur-Splatterfilm ist, der null Klamauk hat und splattermäßig voll auf die 12 haut. Das einzige, was negativ aufgefallen ist: das CGI war manchmal blöd. Aber sonst, die ganze Thematik mit Nazis und Zombies – vertraut sind mit Zombies immer gut bekanntlich – ich fand Born Dead also wirklich Weltklasse.“

Backwood Carnage – kommt demnächst raus

Spachmanns zweiter Kurzfilm: Backwood Carnage (ca. 14 Minuten). Backwoods-Setting, Slasher-Anklang, Frau wird in eine Hütte gezerrt, Background-Sprecher erzählt im Grindhouse-Stil die Geschichte. Gepresste DVD steht kurz vor dem Release – Spachmann ist gerade in Vertragsverhandlungen mit einem Label. „Darf ich noch nicht ganz sagen, solange wir nichts Schriftliches haben. Aber es ist auf jeden Fall bekannt in der Szene.“ Bekanntgabe über die Garden-of-Gore-Facebook-Seite.

Die kompromisslose Entscheidung: kein einziger CGI-Effekt. Bei Born Dead mussten an manchen Stellen noch Computer-Effekte zum Einsatz kommen – Spachmann hatte beim Drehen Probleme mit dem Blutspritzen, bis er später einen Feuerlöscher dazubekam. Ab Backwood Carnage geht alles per Hand: Latex, Silikon, Schaumstoff, Kunstblut. Kane: „Unter den Fernseher unbedingt eine Hand hochlegen und ein paar Eimer aufstellen, weil da tropft der Fernseher.“

Inszenatorischer Schachzug: Statt Dialogen erzählt ein dreckig-trockener Grindhouse-Background-Sprecher die Geschichte – inspiriert von alten US-Splatter-Trailern. Eigentlich war humoriger Tonfall geplant (Gesichter auf der Wäscheleine, Gerippe waschen, Liebe mit der Entführten machen weil es keine Freundin gibt), wurde dann aber dreckiger und schwerer interpretiert – die „kranke Stimme im Kopf“ wurde es dann.

Kane hält die Kurzfilm-Strategie für smart: „Angenehme 15 Minuten Gemansche, das ist mal ganz ordentlich für zwischendurch. Reduziert euch auf geile Splatterei und schneidet euch eine Scheibe ab von Born Dead, der macht es genau richtig.“

Born Dead 2 – Pläne und Inspirationen

Was als Nächstes kommt: Born Dead 2. Spachmanns ambitioniertes Folgeprojekt:

  • Länge: Halbe Stunde (Born Dead war ca. 20 Minuten)
  • Setting: verlassenes Gefängnis in den Alpen
  • Plot-Anschluss: Menschenhändler beliefern den Doktor mit „frischer Ware“
  • Zombie-Arten: drei verschiedene Typen – verrottete (oldschool, schlürfend), frische (agiler) und ein angeketteter Zombie-Berserker
  • Effekt-Pläne: Beine rausreißen, Frauenkörper in der Mitte auseinanderreißen – „in der Fantasie funktioniert das immer ganz gut“
  • Wieder kein CGI, alles practical
  • Inspirationsquellen: Resident Evil (Setting), The Last of Us (Tonalität), Braindead (Slapstick-freie Splatter-Eskalation)
  • Dialoge: erstmals echte Dialogszenen (im Gegensatz zu Backwood Carnage)
  • Zeitschiene: Drehbeginn nächsten Monat (April/Mai 2021), fertig zum Ende des Jahres
  • Vertrieb: offen – Eigenvertrieb, Label oder Producer-Suche

Pläne für den Backwood-Carnage-DVD-Release: Born-Dead-2-Teaser drauf klatschen. Garden-of-Gore-Spendenmodell etabliert: Wer Geld für eine Produktion gibt, kommt in die Credits und bekommt ein „ganz spezielles Paket“. Kane angeknüpft: „Ich wollte ja auch schon als Zombie kommen.“ Wenn die Drehgenehmigungen klappen, ist das nicht ausgeschlossen.

Das Hobby: Props sammeln

Spachmanns Wohnung ist eine Sammlung aus Köpfen, Körpern und Körperteilen aus Silikon, Schaumstoff und Latex – Silikon ist langlebigster. Die Sammlung dient gleichzeitig als Fundus für seine Filme und als Inspirationsquelle: „Damit könnte man doch das und das machen, jetzt sehe ich irgendwas und habe schon direkt einen Effekt vor Augen.“

Bezugsquellen:

  • Etsy – Künstler-Community für handgemachte Props
  • eBay.com (US-Variante) – manchmal echte Schnäppchen
  • Prop Store – hochwertige Props aus echten Produktionen
  • James Bell – amerikanischer Underground-Filmemacher, stellt eigene Props her
  • Diverse deutsche autodidaktische Maskenbildner aus der Community

Highlights der Sammlung: Original-Props aus dem Joe-Carnahan-Film The Grey (2011, mit Liam Neeson) und aus American Guinea Pig: Song of Solomon (2017). Den Arm aus dem japanischen Guinea Pig-Franchise hat Spachmann über eBay.com geschossen – Mike vermutete schon, Stephen Biro hätte ihn direkt verkauft, war aber wirklich „bloss eBay“.

Die Polizei-Anekdote

Beste Geschichte der Folge. Spachmann transportiert seine Props für Wochenend-Drehs gerne im Auto, damit er abrufbereit ist. Eines Nachts wird er angehalten, ein Bein liegt sichtbar auf der Rückbank.

Der Polizist schaut ihn an: „Ja, er geht jetzt mal davon aus, dass das Bein auf dem Rücksitz nicht echt ist.“

Die Kollegin leuchtet noch mal kurz rein, sagt: „Okay, alles klar.“

Kane: „Also die haben das gar nicht kontrolliert, sondern sind einfach davon ausgegangen?“ Spachmann: „Ja, hat er so gesagt: er geht jetzt mal davon aus, dass es nicht echt ist, und ich so: ja, geht, kannst du davon ausgehen, das passt.“

Kanes Schlussfolgerung: „Wieder mal so ein Beispiel, warum Serienkiller oft so viel Glück hatten. Die Polizei geht einfach mal davon aus.“

Underground-Szene damals und heute

Mikes Frage: Hält die deutsche Underground-Szene heute noch zusammen wie um 1999/2000, als VHS-Kopien von Black Past und Premutos auf dem Schulhof rumgingen?

Spachmanns Bild: Die Amerikaner haben mehr Zusammenhalt. Black Lava ist die wichtigste Anlaufstelle (auch in Deutschland). Toxic Phills ist ein Bootleg-Label, das aber tatsächlich gepresste Versionen von Spachmanns Born Dead in seinem Sortiment führt. Die GBU-Gruppe (Grindhouse Black Lava Underground Supporter) ist eine wichtige Community. Aus Belgien arbeiten Underground-Filmemacher wie Rob Zeus mit, der u.a. Zombies from Sector 9 gedreht hat.

Aktive deutsche Namen heute: Sebastian Salgalski (Psycho Productions), Piermado mit der Schlachtfest-Reihe, Timo Rose (Core Grinders, Hell on Earth in Vorbereitung), und Andreas Bethmann (war früher groß im Geschäft).

Mike: „Besser als zu Schul- und Lehrzeiten ist die Szene nicht mehr. Aber die Untergrund-Tradition geht weiter, nur ein bisschen leiser.“ Spachmann: „Es gibt schon Zusammenhalt, aber es ist so ein bisschen zerstreut. Wenn man da nicht täglich drin ist, bekommt man’s nicht so mit.“

Olaf Ittenbach Connection

Olaf Ittenbach ist Spachmanns größtes Vorbild – hat gelegentlichen Kontakt über Facebook. Mikes Hoffnung: dass Ittenbach wieder als FX-Macher gebucht wird, wie damals bei Uwe Bolls BloodRayne (2005). Ittenbach hat sich seit Jahren mehr zurückgezogen, machte aber 2021 die F/X für den Uwe-Boll-Film Hanau.

Cross-Connect zur VLM-Welt: Kane war als Statist bei Ittenbachs Legend of Hell (2013) dabei – lief einmal durchs Bild, lag mal am Boden, und trägt im Mittelalter-Setting eine Anbandurdruck-Verletzung. Spachmann: „Muss ich auf jeden Fall nochmal anschauen und genauer darauf achten.“

Anekdote zu Ittenbachs Effekten und Uwe Boll: Mike: „Das hebt natürlich so einen Film, wenn die Splatterei vom Olaf Ittenbach dabei ist.“ Spachmann hat sich nach eigener Aussage BloodRayne nur deshalb angesehen.

Sammler-Talk: Hardbox vs. Mediabook

Klassisches VLM-Bonus-Thema. Spachmanns Highlight in der eigenen Filmsammlung: Voodoo (1988, 84 Entertainment) in der weißen Leinen-Optik. Mike hat ein komplettes Filmsammler-Zimmer im neuen Haus eingeplant („Man Cave“).

Kane meldet die Hardbox-Renaissance an: „Der Mediabook-Markt ist überflutet – Repacks vom Re-Release, dann Repack vom Repack. Das geht mir voll auf die Nüsse. Hardboxen sind hundertmal schöner.“ Einzige durchgehend gesammelte Mediabook-Reihe: die Hammer-Reihe von Anolis. Sonst nur noch ausgewählte Single-Cases.

Spachmanns Plan für Born Dead 2: definitiv Hardbox – keine Mediabook-Variante. Backwood Carnage könnte aufgrund der nur 14 Minuten in einer Mini-Auflage Hardbox kommen, das entscheidet die Community. Kane reserviert schon mal zwei Hardboxen für Mike und sich.

Cannibal Holocaust und Inner Depravity – Splatter und Justiz

Ein Genre-Bonus-Aside: Wenn Spatter-Effekte zu echt aussehen, kann das vor Gericht enden. Beste Beispiele:

  • Ruggero Deodato musste 1980 nach Cannibal Holocaust beweisen, dass seine Schauspieler nicht im Dschungel gefressen worden sind. Er hatte sie im Vorfeld zur Untertauchen verpflichtet, um den Found-Footage-Effekt zu verstärken – was nach dem Filmrelease eine Mordklage nach sich zog.
  • Stephen Biro wurde wegen seiner Inner Depravity-Filme von US-Behörden vorgeladen – die Effekte wirkten so echt, dass die Behörden Klarheit über Snuff-Verdacht haben wollten.

Spachmann hofft, dass er nicht in die Reihe einzureihen ist. Bisher reicht es nur für die nächtliche Polizeikontrolle mit Bein im Auto.

Verdict: Format funktioniert

Erste „Wer bistn du?“-Folge gelandet – ein 45-Minuten-Tiefen-Interview mit einem Underground-Splatter-Filmemacher, der seine Leidenschaft, sein Hobby und seine Vision in voller Länge ausbreiten kann. Das Format funktioniert. Spachmann ist ein idealer Erstgast: artikuliert, mit Geschichten, mit klaren Plänen, mit Selbstironie. Spachmanns Outro: „Zieht euch das Splatter rein, das knallt.“

Versprochen für die Zukunft: Wenn Born Dead 2 erscheint, gibt’s bei VLM eine eigene Filmbesprechungs-Folge. Kane will weiterhin als Zombie mit ans Set. Born Dead 2 wird in einer der kommenden VLM-Folgen wieder Thema.

🎧 Folge hören auf Podigee | Spotify | Apple Podcasts | YouTube

Eine kurze Bitte zum Schluss

Wenn euch die Folge gefallen hat, schenkt uns eine Minute auf Apple Podcasts und hinterlasst eine Bewertung. Jede Sternchen-Vergabe hilft uns enorm, neue Hörerinnen und Hörer zu erreichen. Vielen Dank!

Mehr Genre & Splatter bei VLM

Garden of Gore & Simon Spachmann online

Garden of Gore ist Simon Spachmanns Label und Produktionsmarke. Updates zu Born Dead 2, Backwood Carnage und allen Vertriebspartnern sind auf der Garden-of-Gore-Facebook-Seite zu finden. Born Dead ist als gepresste DVD im Spachmann-Eigenvertrieb sowie über das US-Bootleg-Label Toxic Phills erhältlich (mit dem Hinweis: Spachmanns DVDs sind gepresst, nicht gebrannt – also Premium-Underground-Standard).

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Simon Spachmann?

Deutscher Underground-Splatter-Filmemacher und Kopf hinter dem Label Garden of Gore. Bisherige Filme: Born Dead (2019, ausgezeichnet beim House of Horrors Festival 2019) und Backwood Carnage (2021, kurz vor dem Release). Sein großes Vorbild ist Olaf Ittenbach.

Was ist Garden of Gore?

Spachmanns eigene Label-Marke für seine Filme – Eigenvertrieb plus Kommunikation mit der Community. Vorher hieß sein Projekt Medienküche. Updates und Vertriebsdetails läuft über die Garden-of-Gore-Facebook-Seite.

Wo bekomme ich Born Dead?

Direkt über Spachmann (gepresste DVD, kontaktiere ihn über die Garden-of-Gore-Facebook-Seite) oder über das US-Underground-Label Toxic Phills. Eine Hardbox-Auflage mit Born Dead 2 zusammen ist im Plan.

Wann erscheint Born Dead 2?

Drehbeginn war für April/Mai 2021 angesetzt. Spachmanns Plan: bis Ende 2021 fertig. Eigene Postproduktion (Schnitt, Color Grading), um nicht von externen Dienstleistern abhängig zu sein. Vertrieb über Garden of Gore oder Label, je nachdem was sich fügt.

Wer ist Olaf Ittenbach?

Deutscher Splatter-Pionier (Black Past 1989, The Burning Moon 1992, Premutos: Der gefallene Engel 1997, Garden of Love 2003, Legend of Hell 2013). Hat über Jahrzehnte den deutschen Underground-Splatter geprägt und auch FX-Arbeit für größere Produktionen wie Uwe Bolls BloodRayne (2005) und Hanau (2021) gemacht. Spachmann ist von ihm beeinflusst und hat gelegentlichen Kontakt über Facebook.

Was ist eine „Dead Eight“?

Falsche Frage – das hier ist eine Splatter-Folge, kein Necronomicon-Talk. Für Deadites und Necronomicon-Regeln siehe unsere Evil-Dead-2013-Folge.

Welche deutschen Splatter-Klassiker sollte man kennen?

Pflicht: Olaf Ittenbachs Black Past (1989), The Burning Moon (1992) und Premutos: Der gefallene Engel (1997). Plus Andreas Schnaas‘ Violent Sh*t-Reihe und Andreas Bethmanns Werke. Für aktuelle Underground-Releases: Black Lava Label und die GBU-Community.

Nach oben scrollen
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner