Mike, Kane und Korbi mit dem März-2021-Woah Lecks – aufgenommen am 30. März, deutlich seltener Disziplin im Monat zu beenden. Korbi liefert den Hook: „depressivster Woah Lecks ever“. Fünf Filme + eine Serie, plus eine Side-Quest zu einem Feine-Sahne-Fischfilet-Musikvideo, das Korbi gestern beim Steuerunterlagen-Sortieren komplett zerlegt hat. Plus Snyder-Cut-Update, plus Kanes Corona-Frust-Rant. Multi-Topic-Folge ohne Triple Threat – das verzichten wir bei Woah Lecks bewusst.
Mike: Pelikanblut (2019/2020) – Mystery-Drama mit Nina Hoss
Auftaktfilm: Pelikanblut von Regisseurin Katrin Gebbe (vorher: Tore tanzt 2013), produziert von Junafilm – demselben Studio, das auch Hausen gemacht hat. Frühstart 2026 erschien der Film auf Blu-ray bei Leonine Entertainment. Mike: „Eine vollwertige Amaray, kein Skin-Cover.“
Der Titel bezieht sich auf eine antike Legende: bevor Pelikan-Küken verhungern, soll die Pelikan-Mutter sich die Brust aufreißen und ihre Nachkommen mit Fleisch und Blut nähren. Die Christen haben das Symbol übernommen – Pelikan = Opfertod-Christi-Bild. Mike erklärt das ausführlich, Korbi: „Ekelhaft. Was sind denn das für Viecher?“
Plot: Wiebke (Nina Hoss, bekannt aus Wir sind die Nacht und Die weiße Massai) lebt mit Adoptivtochter Nicolina auf einem Pferdehof in Norddeutschland, wo sie hauptberuflich Pferde für Polizeieinsätze trainiert. Sie hat einen Helferkomplex, holt sich ein zweites Pflegekind aus dem Ausland: die kleine Raja (Katerina Lipovska). Erste Wochen harmonisch, dann werden die Pferde nachts unruhig – was Genre-Fans sofort als Vorboten lesen.
Korbi: „Massenkohlig?“ Das führt zur Pferd-Erstickungs-Diskussion: Pferde können „kohligen“, wenn sie ihr Fressen schlingen. Mike ist nicht der Pferde-Narr, Korbi auch nicht so richtig.
Rajas Verhalten kippt: tagsüber harmonisch, nachts streitet sie und zeichnet seltsame Sachen an die Wände. Sie kann positive Momente emotional nicht akzeptieren und versaut sie mit hysterischen Ausbrüchen. Andere Kinder werden in Rajas Nähe krank, Wiebke bezieht das auf etwas Übernatürliches.
Mikes Hauptkritik: Das Cover verspricht „Beklemmender Arthouse-Horror im Stil von Midsommar und Hereditary“. Diese Klasse erreicht der Film aber leider nicht. Drei Viertel Familien- und Sozialdrama, ein Viertel Mystery – das Übernatürliche kommt sehr spät und wirkt aufgesetzt. „Es wird so richtig hingeklatscht am Ende.“ Wer sich auf Hochkaräter wie Hereditary einstellt, wird enttäuscht.
Eine Szene war Mike trotzdem zu krass: Wiebke holt sich aus dem Ausland ein nicht lizenziertes Medikament, das die Milchproduktion in der Brust steigert, und stillt damit die mittlerweile vier Jahre alte Raja. Mike: „Boah Leck, was macht denn jetzt der Film?“
Korbis Frage Nr. 2: „Was ist mit dem Pferd? Stirbt da ein Pferd?“ Mike: „Ach du Scheiße. Es geht sogar noch eine Nummer härter.“ Die krasseste Szene des Films – mit Pferd. Keine weiteren Spoiler.
Verdict: Schauspielerisch grandios. Nina Hoss kommt im Laufe des Films immer mehr am Sandfleisch daher – Make-up und Schauspiel zusammen ergeben einen überzeugenden Verfall. 3,5/5 Sterne auf Letterboxd. Empfehlung mit Einschränkungen: nicht der erwartete Arthouse-Horror, aber ein interessantes Genre-Drama, das man gesehen haben kann. Junafilm „darf gerne weitermachen, die Zeichen ständen richtig“, ein bisschen fokussierter darf es aber sein.
Mike: Avengement – Blutiger Freigang (2019)
Mikes zweiter Film: Avengement von Jesse V. Johnson, mit Scott Adkins als Cain Burgess. Sechste Kollaboration zwischen Adkins und Johnson, geschrieben mit Stu Small. Inspiration: Harakiri (1962) von Masaki Kobayashi.
Plot: Cain ist ein Kleinkrimineller, der wegen einer Lappalie in den Knast kommt. Dort wird er von Anfang an permanent attackiert – von ganzen Gruppen, mit Schlüsseln im Gesicht, Säure-Ähnlichen Substanzen, allem. Er weiß nicht warum, aber er gibt nicht auf. Hartnäckiger, dickköpfiger Typ. Als seine Mutter im Sterben liegt, bekommt er Freigang – nutzt diesen, um Rache zu nehmen und den Hintergrund seiner Knast-Misshandlung aufzudecken. Spielt in Britannien, sieht alles wie London aus.
Mikes Action-Lobeshymne: Oldschool-Action ohne Schnitt-Stakkato. Kamera wird aufgestellt, Adkins und Kontrahent stehen sich gegenüber, dann gibt es eine echt cool gefilmte Prügelei – zwei, drei Schnitte, das war’s. Kein Action-Schnitt-Wirrwarr wie bei 96 Hours: The Third Mission, wo man am Ende gar nicht mehr sieht, was passiert.
Mike feiert Scott Adkins als „einen der letzten richtig coolen Actionhelden“. Im Vergleich:
- Dwayne „The Rock“ Johnson – nur noch in Kinderfilmen
- Jason Statham – Krebs gerade so dahin
- Keanu Reeves – gibt zumindest Vollgas in letzter Zeit (John Wick)
- Scott Adkins – macht noch richtig grobe Filme, brilliert konsequent
Cross-Connects zu anderen Adkins-Filmen: Universal Soldier: Day of Reckoning (übelst blutig), Boyka-Reihe (Undisputed). Plus: kurzes Cameo bei Doctor Strange (2016) als einer der Mads-Mikkelsen-Kontrahenten – aber dort total verheizt. Hashtag-Witz: #ReleaseTheScottAdkinsMajorRolle.
Wichtiger Hinweis: In Deutschland ist Avengement brutal geschnitten. Für die uncut-Version: Nameless Media Mediabook (jeden Cent wert) oder mittlerweile evtl. eine Amaray-Version. Alternativ: österreichischer Online-Händler. Kane war schon mal an dem Film dran, hat aber abgebrochen, als er gemerkt hat, dass die deutsche Fassung zensiert ist.
Plus eine Mini-Notiz: Mike hat Hellstrom (Marvel-Horror-Serie auf Hulu) angefangen – erste vier Folgen, slowburning, coole Dämonen-Inszenierung. Ausführlich erst, wenn er es ganz gesehen hat. Außerdem: Supernatural komplett zu Ende geschaut – und am Schluss „geheult wie ein Schlosshund“. Was Kane zur perfekten Brücke nutzt.
Kane: Wunder (2017) – zwei Stunden Heul-Marathon
Wunder (Original: Wonder) von Stephen Chbosky (auch von The Perks of Being a Wallflower). Adaptiert R.J. Palacios gleichnamigen Bestseller-Roman. Cast: Jacob Tremblay (Auggie Pullman), Julia Roberts (Mutter Isabel), Owen Wilson (Vater Nate), Izabela Vidovic (Schwester Via).
Plot: Auggie hat das Treacher-Collins-Syndrom – eine seltene Gesichtsdeformation, die zahlreiche Operationen erforderte, damit er normal hören und sehen kann. Bisher zu Hause unterrichtet, geht er nun in die fünfte Klasse einer Privatschule und muss sich der Gesellschaft erstmals stellen.
Kanes Bewertung in einem Satz: „Ich habe geweint wie ein Schlosshund.“ Zwei beschissene Stunden wie ein kleines Kind. Mikes Frau hat (laut Mike) „die erste halbe Stunde durch ausgelaufen auf der Couch“. Mike selbst will nicht outen, ob er geweint hat – sagt aber: „Ich spiele nicht lange cool, wenn sie ein Heuler ist.“
Vergleich zur Dumbo-Disney-Behandlung: dort werden die Charaktere bis zum Schluss gefoltert, und nur in den letzten fünf Minuten gibt es Erlösung. Bei Wunder akzeptiert die Schule Auggie schneller, das Ganze wird positiver. Feel-Good-Film trotz Heul-Faktor – Kane: „Du glaubst dann wieder an das Gute im Menschen.“
Trivia-Häppchen über den Cast: Jacob Tremblay kennt man aus Before I Wake, Doctor Sleep, vor allem aus Raum. Begnadeter Kinderschauspieler. Julia Roberts: „Ich hab Motorrad aufgehört zum Schauspielen, die habe ich ewig nicht mehr gesehen.“ Aber stark in der Mutter-Rolle.
Vergleichsfilm-Anekdote: Korbi und Kane diskutieren über Männertrip (Get Him to the Greek, 2010) – wo angeblich Lars Ulrich (Metallica) zwei Stunden mit dem Arm geweint hätte. Korbi: „Der Film, den Lieblingsfilm mit der pelzigen Wand.“
Kane: Californication – sieben Staffeln David Duchovny
Kanes Serien-Highlight: Californication mit David Duchovny als Hank Moody, abgehalfterter Schriftsteller, der sich auf seinem großen Erfolg ausruht. Kane hat alle sieben Staffeln am Stück durchgeschaut – keine Langeweile.
Hank Moody-Charakterisierung: nimmt jede Frau mit, die er erwischt, ist eigentlich ein Kind im Körper eines Erwachsenen, will zurück zur einzigen Frau, die er liebt (Karen, Mutter seiner Tochter). Korbi: „Das glaubst du Duchovny einfach. Vergleichbar mit Robert Downey Jr. als Tony Stark – geboren für die Rolle.“
Format: 7 Staffeln, je 12-13 Folgen, ~30 Minuten. Kompakt, schnell durchsehen. Sky Ticket hat alle Staffeln, Sky Entertainment-Paket läuft. Vergleich zu Shameless: ähnliche Energie, aber Californication ist „ein Stück weit erwachsener“ (Korbi). FSK 18.
Soundtrack-Empfehlung: Elton Johns „Rocket Man“ beim Staffelfinale von Staffel 4 – Gänsehaut-Gänsehaut. Kane: „Eine der besten musikalischen Untermalungen seit langem.“
Highlight-Charakter: Charlie Runkle, das „Fleischmützchen mit der Glatze“ (Hanks Agent). Es passiert ihm immer extrem Peinliches – Königsmoment ist, wenn er meint, von einer geilen Prostituierten geblowjobbt zu werden, und sich danach herausstellt, dass es ein Mann war. „Er kann aber nicht mehr aufhören, weil er gerade kommt.“
Kanes Einschränkung: Staffel 5 hat einen Zeitsprung von 2-3 Jahren plus neues Setting in einer anderen Stadt. Korbi war die Sache nicht mehr so spaßig – vergleichbar mit Dexter, wo Korbi auch nach Staffel 4 aufgehört hat. Kane: ein, zwei Folgen Eingewöhnung, dann läuft die Serie wieder im gewohnten Modus.
Korbi: Creep (2004) – Sky-Wiederfund nach Jahren
Korbis erstes Thema: Creep (2004) von Christopher Smith – sein Regie-Debüt. Britisch-deutsche Koproduktion mit Franka Potente in der Hauptrolle.
Plot: Kate (Potente) ist eine deutsche Agentin in einer Modelagentur in London. Sie kriegt einen Last-Minute-Termin mit George Clooney auf einer Party und hetzt zur Charing Cross Underground Station. Schafft den Anschluss-Zug nicht, trinkt einen Wodka, schläft am Bahnsteig ein. Wacht nachts auf – alles dicht. Zur nächsten Szene weiß sie, dass sie eingesperrt ist, und im Tunnel-Labyrinth lauert ein deformierter Körperteilfresser. Sean Harris als der Creep – maskentechnisch, so Korbi, „wie ein halbfertiger Ork von Herr der Ringe, mit grüseligen ekligen Scheißhausbewegungen, eiskalt fies“.
Korbis persönliche Anekdote: Er hat den Film vor Jahren im Free-TV gesehen, danach „fast losgemacht“, weil er so scheiSSgruselig war. Hatte sich seitdem fast eingeredet, das wäre ein langer schlimmer Albtraum gewesen. Sky hat ihm jetzt das Gegenteil bewiesen – nach 10+ Jahren wiedergesehen. Kein Weltklasse-Horror, aber sehr atmosphärisch und gruselig. Albtraum-Potenzial bleibt hoch.
Mikes Ergänzung: Christopher Smith hat danach noch Severance – Blutiger Betriebsausflug (2006) und Triangle (2009, Zeitreise-Mystery) gedreht. „Der Typ hat richtig cool angefangen.“ Triangle ist ein bisschen unbekannt geblieben, aber sehr empfehlenswert.
Sky-Bonus-Feature, das Kane sich aufgeschnappt hat: Die Mumie-Trilogie (1999/2001/2008) ist gerade auch drin. Erster Teil ein Weltklasse-Abenteuer, zweiter Teil noch okay, dritter Teil „ein Scheißdreck vor dem Herrn“. Sky-Eigenheit: nicht-trockener Bug – nach dem Abspann verschwinden Filme nicht aus der „Weiterschauen“-Liste, weil das System nicht erkennt, dass der Film zu Ende ist.
Korbi: Feine Sahne Fischfilet – „Warten aufs Meer“ (Musikvideo)
Korbis zweites Thema und der titelgebende „Woah Leck-Moment“: Bei Steuerunterlagen-Sortieren ist Korbi auf YouTube vom Blödelvideo zum nächsten gewandert und schließlich beim Musikvideo zu „Warten aufs Meer“ von Feine Sahne Fischfilet gelandet – das er noch nie gesehen, das Lied aber kannte.
Regie: Aaron Krause („Deutscher gehts fast nicht“). Hauptrolle: Charly Hübner (auch der Schauspieler aus Hausen, den Korbi schon mal als gut bewertet hat – die Serie selbst aber als Bushelt).
Inhalt des Videos: Verarbeitung von Hilflosigkeit und Trauer, wenn man einen geliebten Menschen praktisch verliert. Charly Hübner als Vater, der seinen sterbenden Sohn im Krankenhaus besucht und mit ihm aufs Meer ausfährt. Schauspielerisch und filmisch ausgezeichnet umgesetzt. Geht sehr traurig aus.
Korbi: „Ich war fix und fertig. Ich bin danach raus aus dem Zimmer und ins Wohnzimmer, und meine Frau hat mich gefragt: Sag mal, weinst du? Weinst du gerade?“ Vier-Minuten-Musikvideo – hat ihn stärker getroffen als die meisten Filme.
Kanes parallele Empfehlung: Danger Dan – „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“. Lyrisches Meisterwerk. Geht nicht ums Video, sondern um den Text und den Twist in der Mitte zum Ende hin. Gehört im Klanglandschafts-Kontext der Folge zum Feine-Sahne-Fischfilet-Eindruck.
Bonus: Snyder Cut + Restore the Snyderverse
Vor dem Ende kurze Update-Schleife: Alle drei Hosts sind sich einig, dass Zack Snyder’s Justice League richtig stark war (siehe ausführliche Folge #62). Korbi hat Man of Steel nochmal geschaut, freut sich auf Batman vs. Superman Ultimate Edition.
Kane macht aber gleich Stress: Die #RestoreTheSnyderverse-Bewegung übertreibt es – manche Fans bombardieren Godzilla vs. Kong-Reviews mit 1-Sterne-Bewertungen, um Druck für Snyder-Fortsetzungen aufzubauen. Kane: „Vollidioten. Was bringt es euch, wenn ihr das Werk eines anderen Regisseurs angreift? Da ist null Sinn und Verstand dahinter.“ Wunsch nach Jay und Silent Bob, die rumfahren und Internet-Trottel auf den 12 hauen – Cross-Connect zur Folge über Mallrats. IMDb hat reagiert und Hashtag-Reviews wieder abgezogen.
Plus: Kane lange Corona-Lockdown-Tirade – Österreich-Vergleiche, Heimarbeit-Versager bei deutschen Arbeitgebern, Osterruhe-Frust. Aktuelles Zeitdokument von Ende März 2021. Wir lassen das hier so stehen.
Tops & Flops
Welche eine Szene aus Pelikanblut hat Mike so verstört, dass er sie als Highlight-Flop nennen muss (Tipp: Brust + Auslandsmedikament + Vier-Jährige)? Welche Schauspielleistung von Nina Hoss bekommt er nicht aus dem Kopf? Wie hoch ist Mikes Letterboxd-Bewertung für Avengement – und welche eine Sache an der Adkins-Karriere regt ihn so auf, dass er einen #ReleaseTheScottAdkinsMajorRolle-Witz reisst? Direkt anhören auf Podigee.
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Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich Pelikanblut?
Für Genre-Fans, die das deutsche Mystery-Drama-Subgenre erforschen wollen: ja – vor allem wegen Nina Hoss und Katrin Gebbes Inszenierung. Wer dagegen den vom Cover versprochenen „Arthouse-Horror im Stil von Midsommar und Hereditary“ erwartet, wird enttäuscht sein. Drei Viertel Sozialdrama, ein Viertel Mystery. Mike: 3,5/5 Sterne auf Letterboxd.
Wo gibt’s Avengement uncut zu kaufen?
Die deutsche Standardfassung ist brutal geschnitten. Für die Uncut-Version: das Nameless Media Mediabook (mittlerweile evtl. auch als Amaray erhältlich), oder via österreichischen Online-Händler. Die internationale Special Edition (2020) enthält die uncut-Fassung.
Auf welcher Streaming-Plattform läuft Californication?
Aktuell auf Sky / Sky Ticket im Entertainment-Paket. Verfügbarkeit kann sich ändern – alternativ über Sky Go oder Wow.
Wer ist die Regisseurin von Pelikanblut?
Katrin Gebbe. Ihr Spielfilmdebüt war Tore tanzt (2013), das in Cannes (Un Certain Regard) Premiere hatte. Pelikanblut (2019/2020) war ihr zweiter Spielfilm, lief in Venedig als Eröffnungsfilm der Sektion Orizzonti. Später inszenierte sie als Lead Director die deutsche Netflix-Serie Die Kaiserin (2022).
Wer ist Christopher Smith?
Britischer Filmemacher, der sich auf atmosphärischen Horror spezialisiert hat. Sein Regie-Debüt war Creep (2004), gefolgt von Severance – Blutiger Betriebsausflug (2006), Triangle (2009), Black Death (2010) und Detour (2016). Smith arbeitet aktuell an einem Reboot seines eigenen Creep-Films.
Welcher Soundtrack-Moment ist bei Californication besonders ikonisch?
Elton Johns „Rocket Man“ beim Staffelfinale von Staffel 4 – ein Gänsehautmoment, der die Szenenwirkung enorm verstärkt. Kane: „Eine der besten musikalischen Untermalungen seit langem.“
Was ist mit dem Feine-Sahne-Fischfilet-Musikvideo?
„Warten aufs Meer“, Regie von Aaron Krause, mit Charly Hübner in der Hauptrolle als Vater eines unheilbar kranken Sohnes. Vier Minuten emotional verheerend. Auf YouTube unter dem offiziellen Kanal von Feine Sahne Fischfilet zu finden.



