Korbi und Kane berichten aus dem Kino – eine Seltenheit Ende 2020 zwischen den Lockdowns. Beide haben The New Mutants (2020), Josh Boones lange verschobenen X-Men-Spin-off, auf der großen Leinwand erlebt. Korbi etwas früher, Kane erst kurz vor der Aufnahme – entsprechend frisch ist seine Erinnerung.
Der Film hat eine der berüchtigsten Produktions-Geschichten der jüngeren X-Men-Ära: Bereits 2017 abgedreht, dann mehrfach verschoben, der Disney-Fox-Deal mittendrin – am Ende stand 2020 ein Film im Kino, dessen Sequel-Pläne durch den Deal gleich mit eingestampft wurden. Plus: kein Disney-Logo am Anfang, keine Mid-Credits-Szene, keine Post-Credits-Szene.
Plot-Setup: Fünf junge Mutanten in der mysteriösen Klinik
Fünf Jugendliche, alle gerade dabei, ihre mutierten Kräfte zu entdecken, wachen in einer abgelegenen Einrichtung auf. Eine einzelne Ärztin – Dr. Cecilia Reyes (Alice Braga) – kümmert sich um sie und erklärt: Hier lernt ihr, eure Kräfte zu kontrollieren, dann werdet ihr zu Charles Xaviers Akademie weitergeleitet. Klingt nach Standard-X-Men-Origin-Story, ist es aber nicht: Der Film ist als Coming-of-Age-Horror inszeniert, mit Albträumen, Trauma-Triggern und unheimlichen Manifestationen.
Die fünf Mutanten:
- Dani Moonstar / Mirage – Blu Hunt, Native-American-Charakter, kann die schlimmsten Ängste anderer manifestieren. Bis fast zum Schluss bleibt unklar, was ihre Fähigkeit eigentlich konkret ist.
- Rahne Sinclair / Wolfsbane – Maisie Williams (Arya Stark in Game of Thrones), kann sich in einen Wolf verwandeln, kämpft mit ihrem schottisch-religiösen Hintergrund.
- Illyana Rasputina / Magik – Anya Taylor-Joy, russische Hexenmeisterin mit Teleportations-Discs, Soulsword und einem kleinen Drachen namens Lockheed auf der Schulter. Schwester von Colossus aus den X-Men.
- Sam Guthrie / Cannonball – Charlie Heaton (Jonathan Byers in Stranger Things), kann sich raketenartig in die Luft schießen, dabei unverwundbar.
- Roberto da Costa / Sunspot – Henry Zaga, brasilianischer Mutant, der Sonnenenergie absorbiert und kanalisiert.
Aus Korbis Game-of-Thrones-Liebe wird der Film-Wunsch: Maisie Williams ist der Hauptgrund für seinen Kinobesuch. Kane interessiert vor allem Charlie Heaton, dessen Stranger-Things-Auftritt ihn überzeugt hat. „Schlaganfall, Upside-Down – Stranger Things, Kruzifix“ – Kane sucht nach dem Wort, findet es zur eigenen Erleichterung dann doch.
Produktionshölle: Vom 2017-Drehende bis zur 2020-Premiere
The New Mutants war ursprünglich als Auftakt einer von Josh Boone geplanten X-Men-Horror-Trilogie konzipiert: Teil 2 sollte ein Alien-Invasion-Movie mit dem Mutanten Warlock werden, Teil 3 ein apokalyptisches Horror-Drama basierend auf dem Comic-Storyarc Inferno (Dämonen-Invasion mit Magik im Zentrum). Die Pläne wurden mit dem Disney-Fox-Deal alle gecancelt.
Die Verschiebungs-Saga: Drehende September 2017. Geplante Premiere: April 2018. Dann verschoben auf Februar 2019 (für Reshoots, die nie stattfanden – Disney-Fox-Deal kam dazwischen). Dann auf August 2019. Dann auf April 2020. Dann durch Corona auf August 2020. Endgültiges Erscheinen: August/November 2020. Insgesamt fünf Verschiebungen. Boone selbst hat in Interviews erklärt, dass die Reshoots, die er sich gewünscht hatte, nie stattgefunden haben – der Film, den die Welt 2020 sieht, ist fast unverändert die 2017er-Schnittfassung.
Disney-Deal als Sargnagel: Disney hatte mit dem Fox-Akquise-Deal die Rechte auch an New Mutants übernommen – aber kein Interesse mehr an einer Fortsetzung. Theoretisch könnte der Film eigenständig stehen, theoretisch könnte er weitergeführt werden – praktisch wird er als Schluss-Strich der Fox-X-Men-Ära behandelt. Zukünftige X-Men kommen ins MCU.
Kein Disney-Logo: Eine Kuriosität – obwohl der Film unter Disney veröffentlicht wurde, fehlt das übliche Disney-Logo am Anfang. Kane vermutet, dass Disney sich bei der FSK-16 / PG-13-Einstufung mit dem lesbischen Subplot nicht zu sehr exponieren wollte. Korbi gegenargumentiert: Wahrscheinlicher ist, dass Disney den fertig produzierten Fox-Film einfach still durchgewinkt hat, ohne ihn als Disney-Marke zu bewerben.
Coming-of-Age-Horror in der X-Men-Klinik
Das Besondere: New Mutants verlässt das Standard-Superhelden-Korsett und inszeniert sich als Horror-Movie mit Mutanten-Setup. Josh Boone hat in Interviews erklärt, der Film sei „ein vollständiger Horrorfilm im X-Men-Universum – keine Kostüme, keine Superschurken“. Inspirationen, die er selbst nennt: The Exorcist, Rosemary’s Baby, The Shining. Klassische Horror-Atmosphäre, keine MCU-Action-Choreografie.
Die Smiling Men – die unheimlichste visuelle Erfindung des Films – sind klassische Horror-Apparitionen. Kane vergleicht sie unmittelbar mit dem Crooked Man aus The Conjuring 2 (2016): dürr, verzerrt, bedrohlich. Marilyn Manson hat den Smiling Man als Voice-Over beigesteuert (Easter Egg im Abspann).
Die Trauma-Manifestationen: Jeder der fünf Mutanten wird mit seinen tiefsten Ängsten konfrontiert. Bei Sam Guthrie ist es die Schuld am Tod seiner Familie im Bergwerk – Kanes Schluck-Szene: „Wenn du denkst, was ihm passiert ist, und er dann sagt, das war alles selbst, da musst du schlucken.“ Bei Rahne der religiöse Missbrauch durch Reverend Craig (Happy Anderson). Bei Illyana die traumatische Kinder-Vergangenheit, die sie in ihre Limbo-Welt fliehen lässt. Standard-Coming-of-Age-Symbolik, aber in horror-getriebenes Dressing gepackt.
Was nicht neu ist: Der Horror ist altbewährt – Krankenhaus-Setting, mysteriöse Ärztin, jugendliche Insassen, schauriges Geräusch im Dunkeln. Kane: „Es ist altbewährtes Horror-Flair, einfach ein bisschen gruselig, da muss irgendwo was hören und so.“ Aber fürs X-Men-Universum bringt diese Horror-Intonation tatsächlich frischen Wind. Schade, dass die Trilogie-Pläne tot sind – das Potenzial wäre da gewesen.
Cast-Performance: Williams stark, Taylor-Joy zwischen nervig und cool
Maisie Williams als Wolfsbane: Korbi und Kane sind sich einig – Williams trägt den Film. Trotz unverwechselbarer Arya-Stark-Wiedererkennung schafft sie es, Rahne als verletzliche, religiös traumatisierte Jugendliche zu spielen, die in ihrer Wolfs-Form ihren eigenen Körper als Verrat empfindet. Plus: Williams hat hier eine lesbische Romanze mit Blu Hunts Dani Moonstar – mehr dazu unten.
Anya Taylor-Joy als Magik: Hier scheiden sich die Geister. Kane fand sie am Anfang „ultra auf den Senkel gehend“ – die arrogante, ständig provozierende Magik im ersten Akt nervt. Aber: Die Figur wandelt sich. Im zweiten Akt bekommt Magik Tiefe, in den Action-Sequenzen mit der Soulsword-Rüstungs-Manifestation entwickelt sie das ganze coole Schwester-von-Colossus-Charisma. Taylor-Joy kennt man aus Split (M. Night Shyamalan, 2016) und Glass – plus Kane macht den Easter-Egg-Witz: Taylor-Joy hat im Playmobil-Movie (2019) mitgewirkt, was ihm beim Schauen wieder eingefallen ist.
Charlie Heaton als Cannonball: Solide. Kane hatte ihn aus Stranger Things auf dem Radar und ist nicht enttäuscht. Heatons Sam Guthrie ist der ruhige Kentucky-Mutant mit der schlimmsten Backstory.
Blu Hunt als Dani Moonstar: Newcomer, davor kaum auf dem Radar (Vorher: The Originals). Liefert solide ab, vor allem in den ruhigeren Momenten der Romanze mit Williams. Henry Zaga (Sunspot) und Alice Braga (Dr. Reyes) komplettieren den Cast solide, ohne herauszuragen.
Lesbische Romanze: Die größte Disney-Überraschung
Eine wesentliche Plot-Säule: Rahne (Maisie Williams) und Dani (Blu Hunt) verlieben sich im Lauf des Films. Es bleibt nicht bei Andeutungen – es gibt eine echte Kuss-Szene, die Beziehung trägt mehrere Szenen. Kane war überrascht, dass Disney das nicht rausgeschnitten hat: „Disney hat doch sogar eine Disney-Plus-Serie wegen einer LGBTQ-Storyline gecancelt.“ Bei New Mutants haben sie es drin gelassen.
Korbis Erklärung: Der Film war zum Zeitpunkt des Disney-Deals bereits fertig produziert. Die ganze Romanze ist nicht „wesentlich“ für die Kern-Story, aber strukturell so eingewoben, dass ein Herausschneiden den Film verstümmelt hätte. Disney hat sich offensichtlich für „wir bringen den Film raus, wie er ist“ entschieden, statt für „wir verstümmeln ihn nachträglich“.
Was Kane und Korbi gut finden: Es ist nicht die „queere Keule im Gesicht“ – die Romanze entwickelt sich organisch, ist nachvollziehbar im Kontext zweier traumatisierter Teenagerinnen, die in einer abgelegenen Anstalt zusammen finden. Kein Kasten-Abhaken, sondern reale Charaktermotivation. „Wenn es so ist, ist es so, fertig. Aber aufhören mit der Keule im Gesicht“ – die VLM-Position auch schon zur Aliens-Folge.
Disney-Trend: Pixar hat seit ein paar Jahren vorsichtig homosexuelle Charaktere in Nebenrollen integriert (z.B. in Onward 2020). Disney als Konzern bewegt sich langsam in die Richtung, dass solche Storys nicht mehr als Tabu behandelt werden – aber eine offen lesbische Hauptrolle in einem Marvel-Film war 2020 noch Neuland.
Kino-Notlage 2020: Tenet, New Mutants und das große Nichts
Der Kino-Hintergrund: November 2020, zwischen den Lockdowns. Korbi beschreibt die Lage: „Die letzten Wochen kamen nicht so extrem gute Filme. Bis jetzt Tenet vielleicht noch.“ Christopher Nolans Sci-Fi-Reverse-Time-Spektakel war einer der wenigen Großfilm-Releases des Sommers 2020 – sonst herrschte programmatische Leere.
In dieser Notlage wird New Mutants zu einer der wenigen Optionen, überhaupt ins Kino zu gehen. Korbi und Kane sind beide aus Überzeugung Kino-Gänger – jeder Kinobesuch in 2020 ist eine kleine politische Aktion gegen das Streaming-Hochfahren. Kane: „Springt einen Arsch von der Couch und rum bitte ins Kino. Die Kinos sind um jeden Arsch froh, der einen Sitz vor einer Feuer macht.“
Direkter VLM-Aufruf: Wer in November 2020 die Möglichkeit hatte, sollte einen Film im Kino sehen – New Mutants war „sehenswert“, auch wenn er nicht herausragend ist. Kontext-Kontrast: Diese Folge erscheint kurz vor dem zweiten Lockdown, der die Kinos wieder schließen wird.
Pro & Contra – Kane und Korbi im Verdikt
Kane Pro: Der Film steht für sich – kann eigenständig funktionieren, ohne X-Men-Vorwissen. Plus der Horror-Ansatz fürs Superhelden-Genre ist erfrischend, auch wenn das Trilogie-Potenzial verloren ist. Plus: Disney hat die lesbische Romanze drin gelassen – ein kleiner Schritt, aber willkommen. Kane Contra: Anya Taylor-Joys Magik im ersten Akt – maximal nervig, bevor sie sich wandelt. Ansonsten „einfach 0 auf 15 für mich gewesen“ – nichts wirklich neu, alles altbewährt.
Korbi Pro: Maisie Williams und Blu Hunt tragen den Film. Ab der zweiten Hälfte legt der Film deutlich Tempo zu, die Action-Sequenzen sind unterhaltsam. Korbi Contra: Der Anfang ist schmerzhaft langsam – Korbi hat während dem Schauen sogar gegoogelt, wie lange der Film geht. Die ersten 20 Minuten in der Klinik mit der trägen Dr. Reyes-Exposition: zäh.
VLM-Triple-Threat: Sterben Tiere? Nein. Sieht man Titten? „Ein bisschen ein Zeitebub, sechs einmal.“ – also angedeutet ja. Sieht man entblößte Trompeten? „Nix Trompetus.“ Schauwerte mau – aber sehenswert.
Gemeinsamer Tenor: Solider Filmabend-Stoff. Kein Meilenstein, kein Reinfall. Wer X-Men-Fan ist, kann mitnehmen, dass das das letzte echte Fox-X-Men-Werk ist, bevor das MCU übernimmt. Wer einfach einen Coming-of-Age-Horror mit Marvel-Maske will, kommt auf seine Kosten.
Was kommt nach New Mutants? X-Men ins MCU
Mit New Mutants endet die Fox-X-Men-Ära nach 20 Jahren – beginnend mit Bryan Singers X-Men (2000), gipfelnd in der First-Class-/Days-of-Future-Past-/Apocalypse-Trilogie und endend mit dem unspektakulären Dark Phoenix (2019). Die X-Men kommen ab 2024 ins MCU – mit komplettem Cast-Reset und Tonalitäts-Anpassung an die Marvel-Welt. Kevin Feige hat angekündigt, dass die X-Men ein „neues Kapitel“ bekommen, kein Reboot der Fox-Story.
Was wir vermissen werden: Hugh Jackmans Wolverine (angeblich endgültig in Logan 2017 abgeschlossen, dann doch im Deadpool 3 2024 wieder dabei), die ungewöhnlichen Tone-Experimente (Logan, Deadpool, New Mutants als Horror), die R-Rated-Freiheit. Was wir bekommen: X-Men im familienfreundlicheren MCU-Korsett, mit Crossover-Potenzial zu Avengers, Fantastic Four und so weiter. Trade-off mit offenem Ausgang.
🎧 Jetzt anhören: Podigee | Spotify | Apple Podcasts | YouTube
💪 Unterstützt uns auf Steady – für exklusive Folgen und früheren Zugang!
Eine kurze Bitte zum Schluss
Wenn euch die Folge gefallen hat, schenkt uns eine Minute auf Apple Podcasts und hinterlasst uns eine kurze Rezension. Das hilft uns enorm, mehr Menschen zu erreichen, die bayrisches Genrekino-Geplauder mögen. Vergelt’s Gott!
Mehr aus dem VLM-Universum
Vorher in Folge 38 – Watchmen mit Dr. Mark Benecke haben Kane, Korbi und Mike mit dem Kriminalbiologen Zack Snyders Comic-Verfilmung zerlegt. In Folge 37 – Cryptid Staffel 1 hat Mike solo den schwedischen Pandastorm-Mystery-Horror besprochen. In Folge 36 – Woah Lecks Oktober 2020 ging’s um Yummy, The Office und Nightmare on Elm Street 3. Komplette Folgen-Übersicht in der Film-Kategorie.
FAQ
Wer war in dieser Folge dabei?
Kane und Korbi. Mike fehlt – beide haben den Film als Kinobesuch unmittelbar vor der Aufnahme gesehen, jeder zu einem anderen Termin.
Worum geht es in The New Mutants?
Fünf jugendliche Mutanten – Dani Moonstar, Rahne Sinclair, Illyana Rasputina, Sam Guthrie und Roberto da Costa – wachen in einer abgelegenen Klinik auf. Dr. Cecilia Reyes erklärt ihnen, sie sollen lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren, bevor sie zu Charles Xaviers Akademie weitergeleitet werden. Schnell wird klar, dass die Klinik nicht das ist, was sie zu sein vorgibt – und Danis Fähigkeit, die Ängste anderer zu manifestieren, eskaliert.
Wer ist im Cast?
Maisie Williams (Wolfsbane), Anya Taylor-Joy (Magik), Charlie Heaton (Cannonball), Blu Hunt (Mirage), Henry Zaga (Sunspot), Alice Braga (Dr. Reyes). Marilyn Manson liefert die Voiceover-Stimme für die Smiling Men.
Warum hat die Produktion so lange gedauert?
Drehende war 2017, ursprüngliche Premiere April 2018. Es folgten fünf Verschiebungen – wegen geplanter, aber nie umgesetzter Reshoots, dem Disney-Fox-Akquise-Deal und Corona. Endgültige Premiere August/November 2020. Josh Boones geplante Trilogie wurde durch den Disney-Deal gleichzeitig gecancelt.
Ist The New Mutants ein Horror-Film?
Eine Coming-of-Age-Horror-Mischung. Josh Boone hat den Film bewusst als Horror inszeniert – mit Inspirationen aus The Exorcist, Rosemary’s Baby und The Shining. Die Smiling Men sind klassische Horror-Apparitionen, unmittelbar vergleichbar mit dem Crooked Man aus The Conjuring 2 (2016).
Gibt es Mid-Credits- oder Post-Credits-Szenen?
Nein. Anders als praktisch alle Marvel-Filme bietet New Mutants weder Mid-Credits- noch Post-Credits-Szenen. Wer nach dem letzten Frame aufstehen will, kann das gefahrlos tun.
Wie geht es mit den X-Men nach The New Mutants weiter?
Die Fox-X-Men-Ära endet. Die X-Men kommen ab 2024 ins Marvel Cinematic Universe (MCU) – mit komplettem Cast-Reset. Kein direkter Sequel zu New Mutants ist geplant, Boones ursprüngliche Trilogie-Pläne wurden gecancelt.
Lohnt sich der Film?
Solider Filmabend-Stoff. Wer einen Coming-of-Age-Horror mit Marvel-Maske mag, wird unterhalten. Wer ein neues X-Men-Highlight erwartet, wird enttäuscht. Korbi: „Man kann sich den schon mal reinziehen.“ Kane: „Schaut’s ihn euch an, ihr macht nichts verkehrt – aber müsst auch nicht.“


