#316 – Bone Lake: Sex, Lügen und Blut am See – Review

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Korbi – Co-Founder und Host von Viva la MovieluciónKorbi

Zwei Pärchen, ein Haus am See – Sex, Lügen und Blut! Kane und Mike sezieren Bone Lake – den „raunchiest Horror Movie“ des Jahres 2025.

Darum geht’s

Sage (Maddie Hasson) und Diego (Alex Roe) mieten ein Haus am See, um ihre Beziehung aufzufrischen. Dumm nur: Das Haus wurde doppelt gebucht. Will (Marco Pigossi) und Cin (Andra Nechita) sind bereits da – und deutlich mysteriöser als erwartet. Was als awkwardes Doppel-Date beginnt, wird zum blutigen Psycho-Trip.

Erotik-Thriller oder Splatter?

Bone Lake wurde als Erotik-Thriller vermarktet, aber nach einer provokanten Eröffnungsszene (Männer werden unwillkürlich die Beine zusammenkneifen) geht der Film eher in Richtung Psycho-Thriller. Kane und Mike diskutieren: Hält der Film, was das Marketing verspricht? Oder ist Bone Lake am Ende zu zahm für seine eigene Prämisse?

Regisseurin Mercedes Bryce Morgan

Mercedes Bryce Morgan (Spoonful of Sugar) inszeniert mit ruhiger Kamera und viel Atmosphäre. Ihre Regel am Set: „Wenn eine Person nackt ist, müssen alle nackt sein.“ Das Ergebnis: Eine überraschend gleichberechtigte Darstellung von Nacktheit im Horror-Genre.

Trivia

Bone Lake feierte seine Weltpremiere auf dem Fantastic Fest 2024, gewann den Bronze Audience Award beim Brooklyn Horror Film Festival und startete im Oktober 2025 in den US-Kinos. Kameramann Nick Matthews arbeitete zuvor an Saw X und ließ sich visuell von Funny Games inspirieren. Der Film spielte 1,4 Mio. Dollar ein und landete anschließend auf Netflix.

Wer mag: Erotik-Thriller, Isolation-Horror, Pärchen-Dynamik, Indie-Horror, Fantastic Fest.

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