Scarlett Johansson, Gareth Edwards und Spielbergs Schnitt-Eingriffe: VLM bespricht Jurassic World: Rebirth – Nostalgie-Feuerwerk oder trashiges Popcorn-Kino?
Neustart nach dem Dominion-Desaster
Nach dem enttäuschenden Jurassic World: Dominion versucht Universal einen Reboot innerhalb des Franchise. Gareth Edwards (Rogue One, Godzilla) übernimmt die Regie, Drehbuchautor David Koepp kehrt vom Original-Jurassic Park zurück. Funktioniert der Neuanfang?
Scarlett Johansson als Action-Heldin
Johansson führt ein neues Team auf eine verbotene Insel, um DNA von drei gigantischen Dino-Spezies zu sammeln – für ein Medikament gegen Herzerkrankungen. Klingt absurd? Ist es auch. Aber genau das diskutiert die Crew: Wie viel Logik braucht ein Dino-Film?
Distortus Rex: Der neue Endboss
Rebirth führt mit dem sechsgliedrigen Distortus Rex ein neues Raubtier ein, das die T-Rex-Tradition als Finale-Monster weiterführt. Spielberg persönlich soll einige der Nostalgie-Easter-Eggs herausgeschnitten haben – zu viel Fanservice war selbst ihm zu viel.
Trivia
Der Film enthält 1.515 VFX-Shots – mehr als jeder andere Jurassic-Film. Jonathan Bailey spielte selbst das Klarinetten-Solo im Score von Alexandre Desplat. Budget und Einspielergebnis: über 869 Mio. Dollar weltweit, Oscar-Nominierung für beste visuelle Effekte.
Wer mag: Jurassic Park-Franchise, Dino-Action, Gareth Edwards, Scarlett Johansson, Blockbuster-Kino.
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