Pesci, Pasta, Paranoia! Mike und Korbi tauchen in Scorseses Goodfellas (1990) ab – ein Klassiker, der immer noch alles richtig macht.
Warum Goodfellas zeitlos ist
35 Jahre nach dem Kinostart gehört Goodfellas immer noch zu den besten Filmen aller Zeiten. Martin Scorsese erzählt den Aufstieg und Fall von Henry Hill (Ray Liotta) im organisierten Verbrechen – mit einer Energie und einem Tempo, das bis heute unerreicht ist.
Die heilige Dreifaltigkeit: Liotta, Pesci, De Niro
Ray Liotta als Henry Hill, Joe Pesci als Tommy DeVito und Robert De Niro als Jimmy Conway – drei Karriere-definierende Performances. Pesci gewann den Oscar, Liotta wurde zur Ikone, De Niro lieferte stoische Kaltblütigkeit. Mike und Korbi analysieren, warum dieses Ensemble so perfekt funktioniert.
Scorseses Handschrift
Die berühmte Steadicam-Fahrt durch den Copacabana-Club, die Freeze-Frames, die Voice-Over-Erzählung, der ikonische Soundtrack – Goodfellas ist ein Meisterwerk der Filmtechnik. Scorsese hat hier seinen Stil perfektioniert, der später Filme wie Casino und The Wolf of Wall Street prägen würde.
Trivia
Joe Pescis berühmte „Funny how?“-Szene basiert auf einer echten Begegnung, die Pesci als Teenager in einem Restaurant hatte. Der Film basiert auf dem Buch „Wiseguy“ von Nicholas Pileggi, der auch das Drehbuch mit Scorsese schrieb. Goodfellas verlor den Oscar für den besten Film an Der mit dem Wolf tanzt – eine Entscheidung, die bis heute diskutiert wird.
Wer mag: Mafia-Filme, Martin Scorsese, Filmklassiker, Joe Pesci, 90er-Kino.
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