Kane und Mike (Korbi fehlt) liefern den ersten Teil ihres Recaps zum 8. HARD:LINE Filmfestival in Regensburg vom 23. bis 27. September 2020. Das erste – und wie Festivalleiter Florian Scheuerer hervorhebt, einzige – HARD:LINE in Hybrid-Form: 50 Plätze im Ostentor-Kino plus 20 Online-Dauerkarten. Mike war vor Ort mit der Deep-Red-Radio-Crew (Tobi, Benedikt), Kane hat von zu Hause aus gestreamt. Sechs Filme aus der ersten Festival-Hälfte werden eingeordnet, Splatter-Effekte gefeiert, Tarantino-Vergleiche gezogen und zwischendurch reichlich Bayern-Witze gerissen.
Das 8. HARD:LINE im Corona-Modus
2020 ist das Jahr der Hybrid-Variante: Die Pandemie macht ein klassisches Filmfest unmöglich, statt der gewohnten 150 Personen passen nur 50 in den Saal, jeder Sitzplatz mit Handtuch-Markierung versehen, sortiert nach Kontaktgruppen vor Ort vom Festivalleiter persönlich. Mike: „Da ist wirklich brutal geschaut worden – und Flo war am Schluss stolz auf uns Gäste, weil das alles ein Selbstläufer war.“ Parallel läuft erstmals (und letztmals) der Online-Stream: 12 Langfilme, ein geheimes Kino-Screening, 16 Kurzfilme, eine DJ-Nacht mit dem Regensburger SUBLIME-Team, ein Konzert von SHALLMODULE. 24 von 29 Filmen feiern mindestens Deutschlandpremiere – die höchste Quote der Festival-Geschichte bis dahin. Außerdem traurig: Mike kündigt schon im Talk an, dass es 2021 kein HARD:LINE geben wird; das Festival kehrt erst 2022 zurück und wechselt vom September- in den April-Slot. Die Sichtungsphase mit hunderten Filmen passt nicht mehr in den Festivalzyklus.
Kanes Streaming-Erfahrung: einwandfrei, kein einziger Aussetzer auf einem über zehn Jahre alten Laptop, Bild und Ton synchron – besser als seine Erfahrungen mit Disney+, Prime und Netflix. Trotzdem will Flo das Online-Streaming nicht wiederholen. Memory in Reinform.
Film 1: Unearth (Eröffnungsfilm)
Unearth (USA 2020), Regie: John C. Lyons und Dorota Swies (verheiratetes Regie-Paar; für Swies das Spielfilm-Debut). Drehbuch: Lyons + Kelsey Goldberg. Cast: Adrienne Barbeau (legendär aus Carpenters The Fog und Escape from New York), Marc Blucas, Allison McAtee, Brooke Sorenson. Setting: rural Pennsylvania.
Plot: Zwei benachbarte Farmer-Familien geraten in Streit, als eine ihre Felder an die Patriot-Exploration-Gas-Firma zum Fracking verleast. Die Bohrungen befreien etwas Uraltes aus der Erde – und vergiften nicht nur das Trinkwasser, sondern verwandeln die Familienmitglieder körperlich. Body-Horror-Effekte gegen Ende.
Kane & Mikes Verdikt: Beide loben die Charakterzeichnung der ersten 70 Minuten. Mike: „Da war jeder, von dem du gesagt hast, der ist mir voll sympathisch, dann möchte ich, dass die nicht gut geht. Und andere waren so richtige Unsympathen, aber bei denen hast du auch verstanden, warum die so sind.“ Kane lobt die handgemachten Effekte: „Wenn das Gichtel aus der Fresse, aus der Wuchs und überhaupt rauswächst – das hat mich an die Schwammköpfe aus The Last of Us erinnert.“ Kritik beider: das Finale dreht sich tonal zu krass um. Mike: „Es war so hektisch, schon schlimmer wie bei Blair Witch Project.“ Eingeschränkte Empfehlung – nur für Fans von extrem langsamem Filmaufbau.
Film 2: Al morir la matinée (Red Screening)
Al morir la matinée / The Last Matinee / Red Screening (Uruguay/Argentinien/Mexiko 2020), Regie: Maximiliano „Maxi“ Contenti (aus Montevideo). Drehbuch: Contenti + Manuel Facal. Cast: Luciana Grasso (Ana, das Survivor-Girl), Ricardo Islas als der Killer „Come Ojos“ / „Eye-Eater“ (Islas ist gleichzeitig der Pionier des uruguayischen Horrorfilms; im Film läuft sein eigener Frankenstein-Streifen Day of the Beast von 2011 in Ausschnitten), Julieta Spinelli, Franco Durán.
Plot: Eine stürmische Nacht 1993 in Montevideo. In einem heruntergekommenen Kino läuft die Spätvorstellung. Ein schwarz gekleideter Mörder schleicht sich rein und ermordet die wenigen Zuschauer einen nach dem anderen. Anas Vater ist als Vorführer ausgefallen, sie übernimmt – und wird zur Heldin der Nacht. Hommage an italienisches Giallo (Argentos Opera, Bavas Blutige Seide) und 80er-Slasher.
Kane & Mikes Verdikt: Festival-Highlight für beide – Kanes Top-Film der ganzen Veranstaltung. Mike: „Wahnsinnig coole Hommage an das 70er- und 80er-Slasher-und-Giallo-Kino.“ Kane: „Der ist von Anfang bis Ende geil. Schön düster und dreckig und dicht ist er gemacht. Strotzt vor geile handgemachte Effekte – ein Kehlschnitt, wo der Typ raucht und der Rauch dann seitlich aus dem Hals herausdampft – das ist so geil.“ Kane feiert besonders die Anfangs- und Endszene-Klammer: am Anfang fällt dem Bub ein Glas voll Kaugummi-Kugeln die Treppe runter, am Ende exakt dieselbe Stelle ein Glas voll Augäpfeln vom Killer (Eye-Eater sammelt die Augen seiner Opfer). Beide loben das Easter-Egg-Set: an jeder Wand hängt ein Argento-, Bava- oder Indiana-Jones-Poster, „wie bei dir selber im Zimmer.“ Hundertprozentige Empfehlung von beiden.
Film 3: Koko-di Koko-da
Koko-di Koko-da (Schweden/Dänemark 2019), Regie + Drehbuch + Produzent: Johannes Nyholm. Cast: Leif Edlund (Tobias), Ylva Gallon (Elin), Peter Belli (Mog, der bizarre Anführer der drei Kinderlied-Figuren). Sundance-Premiere 2019.
Plot: Drei Jahre nach dem Tod ihrer achtjährigen Tochter Maja (sie stirbt nach einem Ferientag mit Muschel-Pizza in Skagen, Dänemark) versuchen Tobias und Elin per Camping-Trip die Beziehung zu retten. Im Wald werden sie von drei dämonischen Kinderlied-Charakteren überfallen, die wie aus Majas Spieldose entsprungen wirken: Mog (der Anführer im weißen Anzug), Sammo (der hünenhaft animalische Begleiter) und eine stumme Frau – plus Hund. Die beiden landen in einer brutalen Zeitschleife: Sterben, aufwachen, sterben, aufwachen.
Kane & Mikes Verdikt: Beide bezeichnen Koko-di Koko-da als „Variation von Und täglich grüßt das Murmeltier“ – nur eben in Trauerverarbeitungs-Form. Mike: „Der ganze Film ist im Endeffekt eine Trauerbewältigung – eine Therapie, wo du immer alles immer und immer wieder hochkaust.“ Beide feiern besonders die Schattenspiel-Sequenzen mit der Hasenfamilie (parallel zur Couple-Geschichte), Mike: „Da war ich richtig emotional involviert in der Schattenspielgeschichte von den Hassis.“ Kanes Kritik: „Die ersten zwei, drei Wiederholungen waren noch geil, dann ist es mir oft gewesen.“ Mike kontert: „Wenn du am Schluss durchblickst, warum es so sein muss – dann verstehst du es.“ Bonus-Trivia: Das titelgebende Kinderlied (französisches Volkslied über einen toten Hahn) hatte sich bei Mike am nächsten Morgen sofort als Ohrwurm festgesetzt.
Film 4: The Oak Room
The Oak Room (Kanada 2020), Regie: Cody Calahan. Drehbuch: Peter Genoway (basierend auf seinem eigenen Theaterstück, das beim Toronto Fringe Festival den 1. Platz im „New Play Contest“ gewann). Producer: Chad Archibald, Cody Calahan, Ari Millen. Studio: Black Fawn Films + Breakthrough Entertainment + Citizen Skull. Cast: RJ Mitte (Walter White Jr. aus Breaking Bad als Steve), Peter Outerbridge, Ari Millen, Nicholas Campbell, Martin Roach, David Ferry.
Plot: Ein Drifter (Steve, RJ Mitte) kehrt in einem Schneesturm zur Bar seiner kanadischen Heimatstadt zurück. Bartender Paul (Outerbridge) verlangt von ihm, alte Schulden zu begleichen – und Steve bietet als Tilgung eine Geschichte an. Was folgt, sind ineinander verschachtelte Stories über zwei Bars in zwei Schneestürmen, Verwechslungen, Verrat, Vater-Sohn-Konflikte und schließlich Gewalt. Kammerspiel pur.
Kane & Mikes Verdikt: Mike feiert das Drehbuch als „Tarantino-mäßig messerscharf zu seinen besten Zeiten“ und das überraschende, abrupte Eskalieren am Ende. Black Fawn Films bekommt von beiden den Sympathie-Bonus – Korbi und Kane haben mehrfach Black-Fawn-Produktionen gefeiert (siehe Folge 24 (Come to Daddy)). Kanes Pech: Sein Streaming-Ton war an dem Abend so leise, dass er die dialoglastige Geschichte akustisch kaum verfolgen konnte. Beide schließen sich der Empfehlung trotzdem an – Kane will den Film nachholen, sobald er regulär verfügbar ist.
Film 5: Dinner in America (HARD:LINE-Publikumspreis 2020)
Dinner in America (USA 2020), Regie + Drehbuch + Editor: Adam Rehmeier (Mikes Skepsis-Auslöser: Rehmeier hatte 2011 mit The Bunny Game einen extremen Torture-Porn-Film gedreht – mit echten Brandings auf dem Po der Hauptdarstellerin und ähnlich heftigem Kram). Producer: Ben Stiller (Red Hour Films), Nicky Weinstock. Cast: Kyle Gallner (Simon / John Q. von Psyops), Emily Skeggs (Patty), Pat Healy, Lea Thompson, Hannah Marks. Sundance-Premiere Januar 2020 (Grand-Jury-Prize-Nominierung).
Plot: Punk-Rocker Simon ist auf der Flucht vor der Polizei (Drogenhandel, Brandstiftung, generelle Anarchie). Patty, eine introvertierte Pet-Shop-Mitarbeiterin, die seinen anonymen Bühnen-Auftritt-Gott „John Q. Public“ anbetet, gibt ihm versehentlich ein Alibi. Die zwei Außenseiter verlieben sich auf einem chaotischen Roadtrip durch die zersiedelten Vororte des Mittleren Westens. Als Coming-of-Age-Romance mit Punk-Soundtrack (eigens für den Film geschriebene Songs).
Kane & Mikes Verdikt: Volle Empfehlung von beiden, Festival-Sympathiefilm. Dinner in America hat beim HARD:LINE 2020 die Golden Razorblade gewonnen, den Publikumspreis des Festivals. Mike: „Eine richtige anarchische Punkrock-Komödie. Das letzte Mal, wo ich so mit so einem guten Gefühl aus dem Film raus bin, war The Peanut Butter Falcon.“ Kane brauchte einen Moment, um umzuschalten: „Am Anfang dachte ich, was soll der Scheiß? Bunny-Game-Regisseur, da kommt sicher wieder Asi-Scheiß. Bis du dann erstmal realisierst – Moment mal, der erzählt uns ja eine Liebesgeschichte.“ Beide sind sich einig: der Soundtrack von John Swihart geht direkt ins Ohr, gehört gekauft.
Film 6: Sator
Sator (USA 2019), Regie + Drehbuch + Producer + Kamera + Editor + Komposition + Hütte-Selber-Bauer: Jordan Graham (One-Man-Show, sieben Jahre Produktion). Cast: Gabriel Nicholson (Adam), Michael Daniel (Pete), Aurora Lowe (Deborah), Rachel Johnson (Evie). Setting: Santa Cruz Mountains, Nordkalifornien.
Plot: Adam zieht sich nach dem Verschwinden seiner Mutter und dem Tod seines Großvaters in eine abgelegene Hütte zurück. Sein Bruder Pete besucht ihn gelegentlich. Die ganze Familie ist seit Jahrzehnten von einem übernatürlichen Wesen namens „Sator“ verfolgt: Großmutter Nani spricht seit den 1960ern mit Sator und schreibt seine Botschaften in Form von „automatic writing“ auf. Adam beginnt ebenfalls Stimmen zu hören. Nachts überwacht er Wildkameras, tagsüber durchforstet er den Wald.
Der Mindfuck-Twist: Mike erklärt am Ende, was er aus dem Q&A-Interview nach dem Film gelernt hat: Nani wird gespielt von June Peterson – Jordan Grahams echter Großmutter mit Demenz. Sie hat ihm in einer kurzen Drehgelegenheit in ihrem eigenen Haus spontan ihre eigene Sator-Geschichte erzählt – beginnend mit einem Ouija-Brett in den 1960ern. Auch ihre Geschwister hatten „mental disease“. Graham hat den ganzen Film praktisch um die echten Aufnahmen seiner Großmutter herumgebaut – autobiografisch verschmolzen mit Folk-Horror.
Kane & Mikes Verdikt: Atmosphärisch ganz starker Film, der sehr bewusst mit der Marketing-Suggestion à la Blair Witch Project spielt: man weiß nicht ganz, was echt ist und was inszeniert. Mike: „Die Stille, das Knacken im Wald, das hat mich brutal angemacht.“ Kanes Mindfuck-Lieblingsmoment: das ultradunkle Drittel im Revolt-Hütten-Setting, „wo du die ganze Zeit denkst, jetzt schluckst gleich beide Hoden in die Bauchhöhle.“ Aber: kein Spaß-Film. Beide sind sich einig, dass Sator einen Vergleich mit Hereditary oder Midsommar aushält – nur ist Sator das genaue Gegenteil von Midsommar (alles trüb, grau, schwarz statt hell und bunt). Wer A24-Filme mag, wird sich hier wohlfühlen. Wer einen Genre-Spaßfilm sucht, geht woanders hin. Mike: „Ich muss ihn unbedingt nochmal anschauen, jetzt mit dem Hintergrundwissen.“
Kane & Mikes Festival-Halbzeit-Bilanz
Mikes Erkenntnis: Es war wieder ein super tolles, langes Wochenende. Lob an Flo und das ganze HARD:LINE-Team, an die Crew „hinter der Bühne“ (Kane korrigiert kichernd: „Hinter den Kulissen„) für die saubere Corona-Logistik und die kreative Q&A-Lösung. Q&As wurden direkt nach jedem Film als Stream eingeblendet – auch Kane konnte als Online-Zuschauer Festival-Atmosphäre mitnehmen.
Kanes Halbzeit-Favorit: Al morir la matinée. Mikes Festival-Topper folgt erst in Folge 29, weil Kane diesen Film aus technischen Gründen verpasst hat (Internet-Probleme am Donnerstag, Freitag und Samstag – Kane gibt's zu, ein bisschen Selbstwiderspruch zu seinem 180-Watt-Laptop-Lobgesang).
Was 2021 fehlt: alles. Mike kündigt schon hier an, dass DRR (Tobi und Benedikt) und VLM 2021 in Regensburg auflaufen werden, „egal ob ein Bau aufmacht.“ Plan B: Filmtage in der Bayern-Heimat, mit Tobis Kindersitz im Hänger, „isotonische Getränke“ und Kassetten-Sichtungen.
Teil 2 des HARD:LINE-2020-Recaps folgt in Folge 29 – Mike redet alleine über die Filme, die Kane online verpasst hat: Gator is Loose, Luz – The Flower of Evil, The Deep Ones plus Mikes geheimer Festival-Topfavorit, der hier noch nicht verraten wird.
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- Folge 22: HARD:LINE 2020 Festival-Vorbericht – die Programm-Vorschau zum 8. Festival
- Folge 27: Mandy – Panos Cosmatos' psychedelischer Rachetrip, Closing-Film des HARD:LINE 2018
- Folge 24: Woah Lecks August 2020 – mehr Black-Fawn-Films-Lobgesang via Come to Daddy
- Mehr Horror auf VLM – die zentrale Anlaufstelle
FAQ zur Folge
Was ist das HARD:LINE Filmfestival?
Das HARD:LINE Filmfestival ist Regensburgs internationales Festival für extremes Genre-Kino – Horror, Thriller, Science-Fiction. Es findet seit 2013 jährlich statt (mit Corona-bedingter Pause 2021), seit 2018 als Mitglied der Méliès International Festivals Federation, vergibt den Méliès-d'Argent-Award für den besten europäischen Kurzfilm und holt internationale Filmemacher direkt nach Regensburg. Festivalleiter ist Florian Scheuerer.
Welche Edition war das HARD:LINE 2020?
Das 8. HARD:LINE Filmfestival, vom 23. bis 27. September 2020 im Ostentor-Kino in Regensburg. Wegen der Corona-Pandemie war es das einzige Hybrid-Festival in der Geschichte (50 Plätze vor Ort plus 20 Online-Dauerkarten); Festivalleiter Scheuerer schloss diese Form für die Zukunft aus.
Welche sechs Filme werden in dieser Folge besprochen?
Unearth (USA, John C. Lyons + Dorota Swies), Al morir la matinée / The Last Matinee (Uruguay, Maximiliano Contenti), Koko-di Koko-da (Schweden, Johannes Nyholm), The Oak Room (Kanada, Cody Calahan / Black Fawn Films), Dinner in America (USA, Adam Rehmeier) und Sator (USA, Jordan Graham).
Welcher Film hat den Publikumspreis gewonnen?
Dinner in America von Adam Rehmeier – die Golden Razorblade ging beim 8. HARD:LINE 2020 an seine anarchische Punkrock-Komödie, produziert von Ben Stillers Red Hour Films.
Wer war Mikes Festival-Topfavorit?
Wird in Folge 29 (HARD:LINE 2020 Recap, Part 2) verraten. Im Talk hier hält Mike den Namen aus Spoiler-Gründen zurück.
Was war besonders an Sator?
Regisseur Jordan Graham hat sieben Jahre an Sator gearbeitet, fast alle Gewerke selbst übernommen (Regie, Drehbuch, Kamera, Editor, Komposition – sogar die Hütte selbst gebaut) und dabei seine echte Großmutter June Peterson, die an Demenz erkrankt war und tatsächlich seit den 1960ern an einen Geist namens Sator glaubte, in den Film integriert. Der Film ist halb Folk-Horror, halb Familiendokumentation.
Wer war live in Regensburg, wer war online?
Mike war vor Ort im Ostentor-Kino mit dem Deep-Red-Radio-Team (Tobi und Benedikt). Kane hat von zu Hause aus gestreamt – auf einem Laptop „ungefähr 180 Watt schwer“, aber technisch tadellos.
Wann findet Teil 2 des Recaps statt?
Direkt anschließend in Folge 29 – mit den Filmen, die Kane online verpasst hat: Gator is Loose, Luz – The Flower of Evil, The Deep Ones plus Mikes geheimer Festival-Topfavorit.


