„Ack Ack Ack!“ – Tim Burtons schräge Alien-Invasions-Komödie aus 1996, mit dem vielleicht dichtesten Hollywood-Cast aller Zeiten. Korbi und Kane nehmen sich Mars Attacks! vor – inklusive Tim-Burton-Trivia, Trading-Card-Schock, Hund-Trauma und der ewigen Frage: Wie hat der Burton diese Hollywood-Riege auf einen Streifen geschnürt?
Mars Attacks! (1996) – Tim Burtons Sci-Fi-Camp-Klassiker
- Regie & Co-Produktion: Tim Burton
- Drehbuch: Jonathan Gems, basierend auf der Topps-Sammelkartenserie Mars Attacks von 1962
- Hauptcast (Auswahl): Jack Nicholson in Doppelrolle (Präsident James Dale + Las-Vegas-Immobilienhai Art Land), Glenn Close (First Lady Marsha Dale), Annette Bening (Barbara Land), Pierce Brosnan (Professor Donald Kessler), Sarah Jessica Parker (Nathalie Lake), Michael J. Fox (Jason Stone), Natalie Portman (Taffy Dale), Rod Steiger (General Decker), Jack Black (Billy-Glenn Norris), Lukas Haas (Richie Norris), Sylvia Sidney (Grandma Florence Norris), Tom Jones (als sich selbst), Pam Grier (Louise Williams), Jim Brown (Byron Williams), Lisa Marie (Martian Girl), Christina Applegate (Sharona), Danny DeVito (Rude Gambler), Martin Short (Pressesprecher Jerry Ross)
- Genre: Black Comedy / Sci-Fi-Parodie / B-Movie-Hommage
- Laufzeit: 106 Minuten · FSK 12
- Premiere: 13. Dezember 1996 (USA) · Berlinale 1997 (Deutschland-Premiere)
- Budget: 70–80 Mio. US-Dollar · Box Office: ca. 101 Mio. US-Dollar weltweit (galt als kommerzielle Enttäuschung)
- Stream: Aktuell auf Amazon Prime Video
Die Erde wird von einer Flotte fliegender Untertassen umzingelt. Die Marsianer behaupten, in Frieden zu kommen – tun aber genau das Gegenteil: Sie zerlegen Kongress, Weißes Haus, Paris und so ziemlich alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Aus US-Präsident James Dale (Jack Nicholson) wird am Ende ein impalierter Würdenträger mit Marsflagge im Rücken, aus Wissenschaftler Donald Kessler (Pierce Brosnan) ein körperloser Kopf auf einem OP-Tisch. Bis ein gewisser Slim-Whitman-Song die Köpfe der Aliens reihenweise zum Explodieren bringt.
Wie kommt man auf so einen Cast? Burton + Nicholson = Carte blanche
Der spannendste Funfact zum Cast: Jack Nicholson hat das Skript schlicht nicht gelesen. Burton hatte ihn nach Batman (1989) im Team haben wollen, Nicholson schmiss ein „Logo, ich bin dabei“ hinterher und scherzte, er wolle „alle Rollen“ spielen. Burton nahm den Witz halb-ernst und gab ihm gleich zwei: Präsident Dale und Casino-Hai Art Land. Was Burton bei einem so hochkarätigen Anker schaffte, war pure Sogwirkung – mit Nicholson an Bord wollte plötzlich jeder mitspielen, von Glenn Close über Pierce Brosnan bis runter zu Cameo-Mini-Rollen. Erst durch Nicholson kam überhaupt das 70-Millionen-Budget durch die Warner-Bros.-Buchhaltung.
Hugh Grant, Susan Sarandon, Michael Keaton – die „Was wäre wenn“-Liste
Die Casting-Couch wirft fast genauso viel ab wie der Film selbst. Hugh Grant war First Choice für Donald Kessler – die Rolle ging dann an Pierce Brosnan, frisch aus dem ersten GoldenEye-Bond-Auftritt. Susan Sarandon sollte Barbara Land spielen – wurde Annette Bening, die ihre Figur nach Ann-Margrets Auftritt in Viva Las Vegas (1964) gemodelt hat. Meryl Streep, Diane Keaton und Stockard Channing waren in der Auswahl für die First Lady, gewonnen hat Glenn Close. Und Art Land hätte beinahe Michael Keaton gegeben, bevor Nicholson auf die Doppelrolle umstieg.
Johnny Depp lehnte ab – Michael J. Fox bekam die Rolle
Spannend für VLM-Burton-Connaisseure: Mars Attacks! ist eine der ganz wenigen Burton-Inszenierungen ohne Johnny Depp. Burton hatte ihm die Reporter-Rolle (Jason Stone) angeboten – Depp lehnte ab. Statt seiner kam Michael J. Fox, der wenig später wegen seiner Parkinson-Diagnose (öffentlich gemacht 1998) seine Filmkarriere weitgehend zurückfuhr und sich auf die Sitcom Spin City (1996–2000) konzentrierte. Depp war zu dem Zeitpunkt nach Edward mit den Scherenhänden (1990) und Ed Wood (1994) längst Burtons Stammgast und kam erst mit Sleepy Hollow (1999) wieder zurück.
Trading Cards von 1962: Topps‘ Skandal-Sticker
Burton ließ sich von einer realen Sammelkartenserie inspirieren: Topps Mars Attacks aus dem Jahr 1962. Die lagen Kaugummi-Packungen bei – und zeigten exakt das, was der Film später als Camp inszeniert: Marsianer, die Köpfe abreißen, Hunde erschießen, Babys in Kisten weglasern, Frauen entführen, Männer auf OP-Tischen aufschneiden. Zu explizit für 1962er-USA: Die Karten wurden nach kurzer Zeit vom Markt genommen. Korbi und Kane gehen im Talk durch ein paar besonders heftige Motive (etwa „Destroying a Dog“, Karte #36, oder „9 Lives Destroyed“ mit toter Katzenmama plus Babys) – und sind sich einig: „Es braucht sich keiner wundern, dass die Amis alle einen Schatten haben.“
R-Rating vermieden, Skelette stattdessen
Burton wollte den Film deutlich härter: Marsianer-Laser sollten Gliedmaßen wegfetzen, Löcher in Körper reißen, bevor die Opfer zu Skeletten zerfallen. Das hätte ein klares R-Rating bedeutet – das Studio wollte aber PG-13 (in Deutschland FSK 12) erreichen. Kompromiss: Die Opfer lösen sich beim Treffer einfach in cartoon-bunte Skelett-Aschen auf. Warum die rot und grün? Weil Mars Attacks! ursprünglich für den Weihnachts-Release 1996 geplant war – und die Skelette in Festtagsfarben das Marketing unterstützen sollten. Genau so kam’s dann auch: 13. Dezember 1996.
CGI statt Stop-Motion: Industrial Light & Magic übernimmt
Die Marsianer waren ursprünglich als Stop-Motion-Puppen geplant – betreut von Barry Purves. Das Budget war zu knapp, also übernahm Industrial Light & Magic mit CGI. Das ist 2026 sichtbar gealtert – aber wie Kane es im Talk sagt: „Im Gesamtpaket passt das einfach zusammen.“ Sympathisch ist, dass die Endszene mit Plastikpuppen als tote Marsianer gefilmt wurde – ein letztes Stop-Motion-Augenzwinkern an den ursprünglichen Plan.
Slim Whitman, nicht Tom Jones – der Alien-Killer-Song
Hier eine Faktenkorrektur zur Folge: Korbi und Kane gehen davon aus, dass Tom Jones‘ „It’s Not Unusual“ der Song ist, der die Marsianer killt. Tom Jones spielt sich im Film selbst und singt das Lied auf der Vegas-Bühne – tatsächlich ist der Killer-Song aber „Indian Love Call“ von Slim Whitman, den Lukas Haas‘ Großmutter (Sylvia Sidney) zufällig auf ihrer Anlage laufen hat. Bei den Tönen explodieren reihenweise Alien-Köpfe – und Richie Norris (Lukas Haas) und seine Oma fahren dann mit dem Pickup durch die Trümmer und beschallen die Marsianer flächendeckend. Howard Stern hat sogar mal beansprucht, die Idee 1982 in einem Sketch namens „Slim Whitman vs. The Midget Aliens From Mars“ erfunden zu haben – Burton hat das beim Stern-Interview als Zufall abgetan.
Pahrump, Nevada – warum die Aliens da landen
Die Marsianer landen auf der Erde in Pahrump, Nevada. Kein Zufall: Der Ort ist die Heimat des Talkshow-Hosts Art Bell, dessen Lieblingsthema Aliens und Verschwörungen rund um Außerirdische waren. Burtons Gruß an die nordamerikanische UFO-Subkultur.
Easter Egg: Der Pinguin-Clown aus Batman Returns
Im Hintergrund vom Mutterschiff steht – wenn man genau schaut – der Clown, den der Pinguin in Batmans Rückkehr (1992) erschossen hat. Burton hat sich selbst zitiert. Plus: Sylvia Sidney war schon in Beetlejuice (1988), Danny DeVito eben in Batmans Rückkehr (1992), O-Lan Jones in Edward mit den Scherenhänden (1990) – Burton recyclet konsequent sein Stamm-Ensemble. Mars Attacks! war auch Sylvia Sidneys letzte Filmrolle (sie starb 1999, da war sie 88).
Jack Black als Billy-Glenn: Die Sektkorken-Szene
Jack Black hat in Mars Attacks! seine erste markante Hollywood-Mini-Rolle als Billy-Glenn Norris, der frisch eingezogene Bruder von Richie. Und stirbt natürlich frühzeitig auf besonders dämliche Art – Korbi: „Sektkorken sind durchs Monster geschossen, meine Freundin hat mich gefragt, ob ich behindert bin.“ Funfact zur Figur: Seine Oma nennt ihn am Anfang „Thomas“. Das ist Jack Blacks echter Vorname – Thomas Jacob Black. Das Easter Egg fällt nur auf, wenn man’s weiß.
Roger L. Jackson: Vom Marsianer-Übersetzer zu Ghostface
Ein Funfact, der über den Talk hinausgeht: Die Stimme des Marsianer-Übersetzers im Weißen Haus stammt von Roger L. Jackson – ungenannt im Abspann. Das Mars-Attacks!-Vorsprechen verschaffte ihm den Audition-Termin für Wes Cravens Scream (1996), wo er als Stimme von Ghostface in die Filmgeschichte einging. Die eigentlichen Marsianer-Quack-Laute kommen übrigens vom Voice-Acting-Legenden Frank Welker.
Echter Las-Vegas-Hotelabriss eingebaut
Eine Sequenz, die Kane im Talk besonders feiert: Die Szene, in der ein Las-Vegas-Hotel mittendrin auseinanderbricht und in sich zusammenfällt – das ist echter Footage eines tatsächlichen Casino-Abrisses. Burtons Crew hat den geplanten Abriss eines Vegas-Hauses mit mehreren Kameras gefilmt und das Material in den Film eingebaut. Spart Geld, sieht spektakulär aus.
30 bis 35 Figuren wurden rausgeschnitten
Trotz dem Hollywood-Schaufenster-Cast: Burton hatte ursprünglich noch 30 bis 35 zusätzliche Figuren im Drehbuch, die er aus Platz- und Budgetgründen herausgekürzt hat. Manhattan sollte zum Beispiel „building by building“ zerstört werden, das Empire State Building fallen, große Boy-Scouts-Splatter-Setpieces – Warner Bros. fand das zu teuer. Was übrig blieb, ist immer noch ein Stilmittel: Jeder Hollywood-Star bekommt nur 5 bis 10 Minuten Screentime, und das aggressive Schnitt-Karussell zwischen den Subplots war volle Absicht.
Pro & Contra
Korbi (Pro): Allein der Cast-Wahnsinn am Anfang, wenn Name nach Name nach Name aufpoppt – jeder Hollywood-Großer kriegt seine 5 Minuten und dann einen schrägen Tod. Tom Jones‘ Showbiz-Cameo, Pierce Brosnan im Pelz-Tweed-Gelehrten-Mode, Jack Nicholson, der zwei komplett gegensätzliche Figuren spielt – ohne dass es Korbi beim ersten Sehen aufgefallen ist. Korbi (Contra): Das Ende. Die Marsianer sterben und das war’s? Nach so viel Auflauf erwartet man einen größeren Knall – stattdessen flacht die Kurve fast zur Geraden ab.
Kane (Pro): Das komplett übertriebene und überspitzte des ganzen Films. Es geht so hart ins Lächerliche, dass es einfach nur Spaß macht – ideal mit ein paar Bier in der Runde. Kane (Contra): Nicht die größten Fan von CGI-Marsianern – das hätte er mit Stop-Motion-Puppen oder echten Hand-Made-Effekten lieber gehabt. Tut dem Gesamteindruck aber nicht weh, weil das hässliche CGI irgendwie zum Trash-Konzept passt.
Tier-Trauma-Warnung: Drei T’s & ein Hund
VLM-Standardfragen am Schluss: Drei T’s? Nein. Trompete entblößt? Nein. Sterben Tiere? Ja. Im Film stirbt der Präsidentenhund (durch einen Marsianer-Laser) – und schon das ist für Korbi und Kane eigentlich ein Ausschlusskriterium, weil Hund-Stirbt für beide ein No-Go ist. Plus: Auf den Original-Trading-Cards von 1962 sterben gleich noch eine ganze Kiste Babykatzen mit Mama und ein weiterer Hund – Karten, die selbst Korbi und Kane laut zeigen, was los ist. Goldi-Killer-Filme bekommen bei VLM grundsätzlich Punktabzug.
Update für 2026: Mars Attacks im 2025/2026er Kontext
- Mars Attracts (2025): Das erste offizielle Videospiel zur Mars Attacks-Marke ist 2025 erschienen – ein Theme-Park-Management-Spiel, das die Topps-Karten-Ästhetik in interaktive Form bringt.
- Tim Burtons Spätphase: Burton ist 2024 mit Beetlejuice Beetlejuice (Sequel zum 1988er-Original) zu einem überraschenden Box-Office-Comeback aufgebrochen – mit knapp 450 Mio. US-Dollar weltweit der erfolgreichste Burton-Film seit Alice in Wonderland (2010). Mars Attacks! gilt im Burton-Werk inzwischen als Cult Classic, der erst über die Jahre seine Fan-Community gefunden hat.
- Michael J. Fox: Der durch Spin City (1996–2000) bekannte Schauspieler hat seine Parkinson-Diagnose öffentlich gemacht und sich seit den 2000ern weitgehend vom Schauspiel zurückgezogen – seine Stiftung (Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research) hat seit 2000 über eine Milliarde US-Dollar für die Forschung gesammelt.
- Jack Black 2026: Aus dem Sektkorken-Soldaten von 1996 ist eine der vielseitigsten Komödien-Mainstream-Größen geworden – zuletzt 2023 in The Super Mario Bros. Movie als Bowser (über 1,36 Mrd. US-Dollar Box Office) und 2024 als Steve in der Minecraft-Realverfilmung.
- Pierce Brosnan: Nach seinem Bond-Abschied 2002 hat sich Brosnan bei Mamma Mia! (2008) und Mamma Mia! Here We Go Again (2018) als Fast-Komödien-Gentleman etabliert; 2022 als Doctor Fate in Black Adam mit Dwayne Johnson.
- Natalie Portman: Aus dem bockigen Präsidententöchterchen wurde Oscar-Preisträgerin (Black Swan, 2010) und MCU-Marvel-Star als Jane Foster in der Thor-Reihe – inklusive Mighty-Thor-Hammer in Thor: Love and Thunder (2022).
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FAQ zur Folge
Wer spricht in Folge 23?
Korbi und Kane – ohne Mike. Mike ist erst seit 2016 bei VLM dabei (damals als Fan auf Facebook), seit 2020 fest am Mikro. Die frühen Folgen wechseln Konstellationen ab.
Worum geht’s in Mars Attacks!?
Eine Flotte von Marsianern landet auf der Erde, behauptet, in Frieden zu kommen, und beginnt dann eine Vernichtungs-Tour durch Politik, Medien, Las Vegas und das Weiße Haus. Eine wilde Mischung aus Hollywood-Allstar-Cast, B-Movie-Hommage und schwarzer Komödie. Tim Burton verarbeitet eine Sammelkartenserie der Firma Topps von 1962, die wegen ihrer Gewaltdarstellungen kontrovers war.
Welcher Song killt am Ende die Marsianer?
Slim Whitmans „Indian Love Call“ – nicht Tom Jones‘ „It’s Not Unusual“. Tom Jones spielt sich im Film selbst und tritt in der Vegas-Sequenz als Sänger auf, der eigentliche Alien-Killer-Song läuft auf der Plattenanlage von Lukas Haas‘ Großmutter (Sylvia Sidney) und bringt die Marsianer-Köpfe zum Explodieren.
Spielt Jack Nicholson wirklich zwei Rollen?
Ja. Tim Burton hatte Nicholson als Hauptanker für das Hollywood-Casting verpflichtet – inklusive Carte blanche bei der Rollenwahl. Nicholson scherzte, er wolle „alle Rollen“ spielen. Burton oblique-honored den Witz mit zwei Rollen: dem upright Präsident James Dale und dem schmierigen Casino-Hai Art Land in Las Vegas. Beide sterben im Film.
Warum sind die Skelette rot und grün?
Mars Attacks! war ursprünglich für einen Weihnachts-Release 1996 geplant – die Festtagsfarben sollten das Marketing unterstützen. Premiere war dann tatsächlich am 13. Dezember 1996. Außerdem entging der Film durch das comichafte Skelett-Aufgeloste-Setting dem R-Rating, das eine ursprünglich härtere Burton-Vision (Gliedmaßen wegfetzen, Löcher in Körper reißen) bedeutet hätte.
Hat Mars Attacks! kommerziell funktioniert?
Eher nicht. Bei einem Budget von 70 bis 80 Mio. US-Dollar spielte der Film weltweit ca. 101 Mio. ein – für einen Burton-Film mit Hollywood-Allstar-Cast wurde das als Enttäuschung gewertet. Inzwischen gilt Mars Attacks! im Burton-Werk als unterschätzter Cult Classic.
Welche Filme hat Tim Burton vor Mars Attacks! gedreht?
Direkt davor: Ed Wood (1994) mit Johnny Depp – ein Biopic über den als „schlechtester Regisseur aller Zeiten“ verschrienen Edward D. Wood Jr., das Martin Landau einen Oscar einbrachte. Davor: Edward mit den Scherenhänden (1990), Beetlejuice (1988), Batman (1989), Batmans Rückkehr (1992).
Wo wurden die Trading Cards veröffentlicht?
Mars Attacks war eine 1962 von der Firma Topps herausgegebene Sammelkartenserie, die in Kaugummi-Packungen verteilt wurde. 55 Karten zeigten Marsianer-Invasion, Gewaltdarstellungen und Schock-Motive – nach Beschwerden von Eltern und Schulen wurden sie nach kurzer Zeit vom Markt genommen. Heute sind die Karten gesuchte Sammlerstücke.


