Woah Lecks Juli 2022: Better Call Saul, Resident Evil, The Boys S3 & Comic-Con

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MikeMike
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Die Juli-Ausgabe der Woah Lecks ist randvoll. Kane, Mike und Korbi rechnen mit der neuen Resident Evil Netflix-Serie ab, sortieren die Marvel-Ankündigungen der San Diego Comic-Con 2022, feiern Karl Urban in The Boys Staffel 3, kümmern sich um die Final-Staffel von Better Call Saul, zerlegen The Northman und schicken die Crew mit Mikes Hongkong-Geheimtipp The Seventh Curse in die Nische. Korbi schließt mit sowjetischem Arthouse, Kane mit einer Wutrede gegen Violent Dancer im Moshpit. 52 Minuten Monatsbilanz aus Niederbayern.

Resident Evil auf Netflix: der kollektive Bäh

Die Netflix-Serie zu Resident Evil startet ihren Albert-Wesker-Reboot im Juli 2022 und kassiert von Kane und Mike sofort den Bäh-Stempel. Hauptkritikpunkt: Der Plot ist langweilig, die Charaktere blass, die Hauptdarstellerin (Ella Balinska als Jade Wesker) für Kane unterirdisch. Mike fasst zusammen: Egal wie viel Goodwill man der Serie als „neue Geschichte“ mitgibt, wenn rundum alles schief ist, hilft auch die Ausrede mit der eigenständigen Story nicht. Korbi traut sich nach den Kritiken erst gar nicht heran und wird am Ende froh sein, dass er die Folge geschwänzt hat.

Mike bringt das Episodenbeispiel: Folge 4, die Kamera-Sequenz im Haus, ist für ihn die schlechteste Serienfolge des Jahres. Kane räumt zwei kleine Highlights ein: den Kettensägen-Typen aus den Splatter-Szenen und die Performance des Wesker-Schauspielers (Lance Reddick), der für ihn als einziger wirklich spielt statt nur Text aufzusagen. Der zentrale Konflikt mit dem Format: Niemand hat jemals nach einem Endzeit-Apokalypse-Resident-Evil verlangt. Die Spielreihe arbeitet mit Herrenhäusern, Polizeirevieren, isolierten Dörfern. Die Netflix-Serie übernimmt stattdessen das Paul-W.-S.-Anderson-Verständnis vom Franchise und stülpt es 15 Jahre nach den Ereignissen über. Verdikt der Runde: Welcome to Raccoon City (2021) ist mittlerweile das Beste, was das Filmuniversum an Resident Evil zu bieten hatte. Die Netflix-Serie wurde nach einer Staffel eingestellt.

San Diego Comic-Con 2022: Daredevil Born Again und Marvel Phase 5 plus 6

Kane kommt frisch von der Comic-Con-Berichterstattung und packt eine Wundertüte voller Marvel-Ankündigungen aus. Das Highlight: Daredevil: Born Again. Charlie Cox und Vincent D’Onofrio kehren als Matt Murdock und Wilson Fisk ins MCU zurück, geplant ist eine 18-teilige Serie inklusive eines vorher anstehenden She-Hulk-Auftritts im gelben Originalkostüm. Für Kane die wichtigste Disney-Ankündigung des Jahres, mit der Hoffnung, dass die Härte der Netflix-Serie ins MCU mitgenommen wird.

Daneben rollt Kane die komplette Phase-5- und Phase-6-Roadmap auf: Black Panther: Wakanda Forever als Phase-4-Finale (Korbi feiert den frisch veröffentlichten Trailer), Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Guardians of the Galaxy Volume 3, Loki Staffel 2, Captain America: New World Order, Thunderbolts, Echo, Agatha All Along, Iron Heart und Fantastic Four. Das Phase-6-Finale sollten die beiden Avengers-Filme The Kang Dynasty und Secret Wars werden. Steven Spielberg wurde damals als möglicher Fantastic-Four-Regisseur diskutiert. Mike wirft im Hintergrund die Frage ein, ob die MCU-Kontinuität für Neueinsteiger noch durchschaubar ist, und stellt sich vor, wie Jugendliche 2068 das ganze MCU nachholen müssen wie ein Buch.

Status 2026: was aus den Ankündigungen wurde

Aus der heutigen Perspektive ist die Bilanz gemischt. Daredevil: Born Again Staffel 1 lief im März 2025 mit neun Folgen auf Disney+, eine zweite Staffel ist bestätigt. Quantumania kam 2023 und floppte kritisch, Guardians 3 kam 2023 mit Kritikerlob, Loki Staffel 2 lief Ende 2023, Captain America wurde in Brave New World umbenannt und startete Februar 2025, Thunderbolts (Sternchen) folgte im Mai 2025, Iron Heart wurde im Juni 2025 als Disney-plus-Serie veröffentlicht, Echo lief Januar 2024, Agatha All Along im Herbst 2024, Fantastic Four First Steps im Juli 2025. Die Avengers-Filme wurden nach der Trennung von Jonathan Majors komplett umstrukturiert: The Kang Dynasty wurde gestrichen, dafür kommen Avengers: Doomsday (2026) und Avengers: Secret Wars (2027). Blade hängt seit Jahren in der Entwicklungshölle fest.

The Boys Staffel 3 und der Karl-Urban-Faktor

The Boys ist für Kane und Mike die explizite Antithese zum Marvel-Universum: ohrenbetäubend, brutal und voll mit Ideen, die in keinem Mainstream-Studio den ersten Pitch überleben würden. Karl Urban ist als Billy Butcher der coole Hund, den man sich vorne reinwirft, und Antony Starr als Homelander mausert sich zur Christi-Mistsau-Referenz der ganzen Serie. Kane verweist auch auf Urbans Auftritt in Banshee, wo der Schauspieler eine ganz andere Sympathie-Range zeigt. Im Hintergrund kursiert das Gerücht, Urban könnte bei Blade als Dracula besetzt werden. Aus dieser Gerüchteküche wurde am Ende nichts.

Wer wissen will, wie die Saga weitergeht: VLM hat den Abschluss der Reihe ausführlich in The Boys Staffel 5 auf Prime Video besprochen. Eric Kripke holt fürs Finale die Supernatural-Bande nach New York und zieht den Schluss-Strich unter Homelander und Butcher.

Ms. Marvel: die freundliche Teenie-Heldin aus Jersey City

Mit Ms. Marvel feiert Marvel auf Disney+ den ersten pakistanisch-amerikanischen MCU-Helden und macht das laut Kane mit derselben gesellschaftlichen Sensibilität wie schon bei der Hawkeye-Serie. Iman Vellani als Kamala Khan trägt die Serie, der Coming-of-Age-Ton funktioniert, die Folgen-6-Ankündigung am Ende setzt den Hook für The Marvels (2023), in dem Kamala Khan mit Carol Danvers und Monica Rambeau zum Team wird. Kane stuft die Serie als bewusst jüngeres MCU-Material ein, das aber genug Anschlusspunkte für ältere Marvel-Fans bietet.

Konzert-Tagebuch Juli 2022: Alexander Marcus, Mehnersmoos und Deez Nuts

Kane war im Juli auf drei Konzerten. Bei Alexander Marcus gab es einen Moshpit zu „Pitschi Pitschi Popo“, was den Marcus-typischen Electrolore-Wahnsinn ausreichend zusammenfasst. Mehnersmoos, der Slow-Skate-Hip-Hop-Act aus Mainz, lieferte den unangefochten skurrilen Moment des Monats: Vor dem Auftritt läuft Slayer auf der Anlage, und sobald die Band die Bühne betritt, sind die ersten Worte ins Mikro „Hurensohn, Hurensohn, Hurensohn, Hurensohn.“ Für Kane das Tonalitäts-Bruchstück des Sommers.

Der eigentliche Hauptakt war Deez Nuts im Backstage München, ein australischer Hardcore-Act, der unter 50 Minuten Spielzeit mehr Stage-Diver durchschleuste als die Sicherheit zählen konnte. Geile Pogo-Stimmung im Hauptpit, geiler Sound auf dem Seitenpodest, und am Ende sogar Security, die Stage-Diver aktiv über den Zaun gehievt hat. Der Bäh-Moment des Abends: ein klassischer Violent Dancer, der sich am Rand des Pits aufstellt, wo die Leute eigentlich nur zuschauen wollen, und Dropkicks ins Kreuz Unbeteiligter verteilt. Kane hat das mit der Walze und einem Schubser zurück in den Pit korrigiert. Mike verortet das Verhalten als typische Hardcore-Krankheit, die mit der Szene mitwächst, ohne dass irgendwer sie liebgewinnt.

Korbis Thor 4 Kurz-Verdikt

Die ausführliche Diskussion zu Thor: Love and Thunder ist als Steady-exklusive Folge erschienen. Korbi liefert deshalb hier nur die Kompakt-Version, frei nach seiner Letterboxd-Review: ein klassisches Thor-Abenteuer, abwechslungsreich, unterhaltsam, Daumen nach oben. Natalie Portman als Mighty Thor ist für ihn ein Highlight, Christian Bale als Gorr the God Butcher ebenfalls, Emma Thompson als Walküren-Königin solide. Was nervt: das ständige Reiten auf „Sweet Child o‘ Mine“, wo Taika Waititi auch einen anderen Track hätte nehmen können. Mehr Tessa-Thompson-Action, weniger Slapstick im letzten Drittel, dann wäre Korbi noch wärmer rangegangen. Den vollen Schlagabtausch mit Kane und Seppi gibt es auf Folge 138 Thor Love and Thunder als Steadyklusiv.

Better Call Saul: Bob Odenkirks Abschied

Korbi nutzt seinen Sommerurlaub, um die Final-Staffel von Better Call Saul aufzuholen, und gerät dabei in dieselbe Begeisterung wie damals bei Breaking Bad. Bob Odenkirk verabschiedet sich nach sechs Staffeln als Saul Goodman, Rhea Seehorn liefert als Kim Wexler die zweite Hauptrolle der Serie, im Hintergrund werden Auftritte von Walter White und Jesse Pinkman vorbereitet, die das Prequel als Sequel-Bridge schließen.

Was Korbi in der Final-Staffel auf Originalton zwingt: die Synchronsprecher-Wechsel. Im deutschen Track wurden in den letzten Folgen sowohl die Stimme von Kim Wexler als auch die von Mike Ehrmantraut ausgetauscht, weil die Originalsprecher in Rente gegangen oder verstorben sind. Mike (der VLM-Mike) verweist auf eine ähnliche Erfahrung bei Akte X, wo der Mulder-Sprecherwechsel die ganze Serie für ihn unhörbar gemacht hat. Verdikt: Better Call Saul gehört in die Liga der besten US-Serien überhaupt, idealerweise heute komplett im Originalton geschaut.

The Northman: Robert Eggers‘ Wikinger-Epos

Nach dem Hexen-Drama The Witch und dem Leuchtturm-Wahnsinn The Lighthouse wagt sich Robert Eggers an The Northman und liefert ein mainstream-tauglicheres Wikinger-Epos. Korbi war im Kino, und das Ergebnis fällt zwiespältig aus: kein Bäh, aber auch kein Wow. Die Erwartungen aus dem Trailer wurden nicht erfüllt, weil der Trailer fast die kompletten ersten zehn Minuten zusammenfasst. Was bleibt: Willem Dafoe halbnackt als Hofnarr, eine Szene, in der Vater und Sohn wie Hunde bellen, und Eggers‘ historisches Authentizitäts-Versprechen, das näher an realer Wikinger-Mythologie spielt als an einer Vikings-TV-Serie. Mikes Empfehlung an Korbi: „Never trust the trailer.“

Mikes Streaming-Geheimtipps: Evil, The Sea Beast, The Seventh Curse

Mike räumt den Juli mit drei Tipps ab, die zusammen einen kompletten Streaming-Abend füllen.

Evil läuft seit 2019 bei CBS und ist seit Juli 2022 mit der ersten Staffel auf Amazon Prime verfügbar. Mike beschreibt die Serie als Mischung aus Fringe und Akte X mit Schwerpunkt auf dämonischer Besessenheit. Ein Pfarrer (Mike Colter, der Luke-Cage-Darsteller aus dem MCU), eine skeptische Psychologin (Katja Herbers als Scully-Pendant) und ein Tech-Spezialist (Aasif Mandvi) untersuchen Phänomene zwischen Esoterik und Erklärung. Practical Effects mit echt geilen Masken, langsam aufgebaute Mystery-Stränge, jede Folge baut die nächste Schicht ein. Bei Amazon Prime ist die Serie auch deshalb ein Hingucker, weil die US-DVD eine FSK ab 18 hat, der Prime-Stream aber teilweise ab 12 freigegeben ist. Inzwischen sind alle vier Staffeln auf Paramount-plus verfügbar.

The Sea Beast auf Netflix kommt aus demselben Animationsstudio wie Vaiana und sieht entsprechend gut aus. Piraten-Setting, Seemonster, Waisenkind-Heldin und am Ende die Lehre, dass die Monster vielleicht doch nicht so böse sind wie gedacht. Kane stellt sofort die Drachenzähmen-leicht-gemacht-Parallele her, Mike räumt sie ein, hält den Film aber für eigenständig genug. Zwei Stunden Laufzeit sind für einen Kinderfilm an der Schmerzgrenze, der Familien-Reiseplaner sollte das einplanen.

The Seventh Curse ist Mikes Geheimtipp des Monats: ein Hongkong-Genre-Hybrid von 1986, vom selben Regisseur wie The Story of Ricky. Chow Yun-Fat in einer Nebenrolle, ein Expeditionsteam in Thailand, eine ältere Dame, die in einem Teich beim Duschen beobachtet wird, ein Blutfluch mit sieben Phasen, in denen Krampfadern in den Beinen explodieren. Tonalitäts-Achterbahn aus Indiana-Jones-Action, Kung-Fu, One-Liner-Comedy und kaltschnäuzigem Splatter. Mike musste die Box von 88 Films aus UK importieren, weil die einzige deutsche Veröffentlichung von Laser Paradise mit miserabler Bildqualität daherkommt. Wer sich an chinesischen Genre-Mischungen begeistert, hat hier das Highlight des Monats.

Korbi entdeckt sowjetisches Arthouse: Stalker und Come and See

Korbi gräbt sich für den Urlaub in die Letterboxd-Bestenlisten und stößt auf zwei russische Klassiker, die er beide auf einem freien YouTube-Kanal (Mosfilm, mit englischen Untertiteln) sieht.

Come and See (1985) von Elem Klimov erzählt vom Zweiten Weltkrieg in Weißrussland aus der Perspektive eines jungen Partisanen, der zuschauen muss, wie die Wehrmacht Dörfer auslöscht. Eine Kirchenszene aus dem Film stellt für Korbi alles in den Schatten, was er bei The Northman an Brutalität gesehen hat. Bildgewaltig, dokumentarisch, unbarmherzig. Der Film steht regelmäßig in den All-Time-Bestenlisten der Filmkritik.

Stalker (1979) von Andrei Tarkovsky basiert auf dem Strugatsky-Roman „Picknick am Wegesrand“ und verfolgt drei Männer in eine abgesperrte Zone, in der ein außerirdisches Ereignis stattgefunden haben soll. Im Zentrum: ein Raum, der dem Besucher seinen tiefsten Wunsch erfüllt. Knapp drei Stunden Laufzeit, fast keine Action, dafür eine Atmosphäre, die für Korbi an The Last of Us und Chernobyl gleichzeitig erinnert. Stalker hat den Begriff „Stalker“ in der Bedeutung „Zonen-Schatzsucher“ geprägt und damit die ganze Computerspiel-Reihe S.T.A.L.K.E.R. inspiriert.

Was nach Juli 2022 kam: VLM-Update

Mayhem mit Samara Weaving wurde in dieser Folge als Hörerwunsch angekündigt, den Kane und Korbi auf Steady umsetzen wollten. Versprochen, gehalten: keine sechs Wochen später erschien Folge 147 Mayhem (Steadyklusiv) mit der ausführlichen Besprechung der Joe-Lynch-Action-Komödie. Wer den Hörerwunsch-Mechanismus des Podcasts verstehen will, hat hier das Lehrbuch-Beispiel.

Direkt nach dieser Woah-Lecks-Folge ging es im Podcast mit Folge 141 The Hills Have Eyes weiter, gefolgt von Folge 142 REC und der Jordan-Peele-Begegnung in Folge 144 Nope. Die nächste Monatsbilanz: Folge 145 Woah Lecks August 2022 mit Sandman, Woodstock ’99 und der berüchtigten Veganer-schmecken-besser-Diskussion.

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Mehr aus dem VLM-Universum

Chronologisch davor: Folge 135 Woah Lecks Juni 2022 mit Jurassic World Dominion, Morbius und Obi-Wan Kenobi. Direkt nebenan: Folge 139 Jurassic World 3 (Sägewerk-Edition), in der Kane, Korbi und Seppi in sechs Minuten über Trevorrows Saurier-Finale schimpfen. Und für alle, die Steady-Folgen aus dieser Phase nachhören wollen: Folge 138 Thor Love and Thunder ist die ausführliche MCU-Diskussion. Alle Monatsbilanzen versammelt die Kategorie Woah Lecks.

FAQ zur Folge

Was sind die Woah Lecks?

Die Woah Lecks sind das monatliche VLM-Format, in dem Kane, Mike und Korbi reihum die besten und schlechtesten Filme, Serien und Streaming-Highlights des Monats durchgehen. Jeder Host bringt seine eigenen Picks mit, der Rest kommentiert. Etymologie der Format-Bezeichnung: niederbayerischer Überraschungsausdruck aus „Boah!“ und „Leck mich am Arsch“.

Wer ist in der Juli-2022-Folge dabei?

Kane, Mike und Korbi sind die drei Hosts. Mike räumt mit Evil, The Sea Beast und The Seventh Curse den Streaming-Bereich auf, Kane liefert Comic-Con-Update und The-Boys-Begeisterung, Korbi sortiert Better Call Saul und entdeckt sowjetisches Arthouse.

Warum bekommt die Resident-Evil-Netflix-Serie einen Bäh-Stempel?

Kane und Mike kritisieren den langweiligen Plot, blasse Charaktere und schwaches Schauspiel der Hauptdarstellerin. Hauptkonflikt: Die Serie übernimmt das Endzeit-Apokalypse-Setting aus den Paul-W.-S.-Anderson-Filmen, obwohl Resident Evil in seinem Kern aus isolierten Schauplätzen lebt. Die Serie wurde nach einer Staffel eingestellt.

Was wurde aus den Comic-Con-2022-Marvel-Ankündigungen?

Daredevil: Born Again Staffel 1 lief März 2025 auf Disney+, Captain America wurde als Brave New World 2025 veröffentlicht, Iron Heart kam 2025 als Serie, Echo lief 2024, Agatha All Along lief Herbst 2024, Fantastic Four First Steps kam Sommer 2025, Thunderbolts im Mai 2025. The Kang Dynasty wurde nach der Trennung von Jonathan Majors gestrichen und durch Avengers: Doomsday (2026) ersetzt. Blade hängt weiterhin in der Entwicklung.

Welche Filme empfiehlt Korbi außer Better Call Saul?

Korbi entdeckt im Urlaub zwei sowjetische Arthouse-Klassiker: Come and See (1985, Elem Klimov) über den Zweiten Weltkrieg in Weißrussland und Stalker (1979, Andrei Tarkovsky) nach dem Strugatsky-Roman „Picknick am Wegesrand“. Beide sind kostenlos auf YouTube über den Mosfilm-Kanal mit englischen Untertiteln verfügbar.

Wurde Mayhem als Hörerwunsch-Folge wirklich umgesetzt?

Ja. Kane und Korbi haben den in dieser Folge angekündigten Wunsch eingelöst und nur sechs Wochen später Folge 147 Mayhem als Steady-exklusive Episode veröffentlicht. Wer Steady-Mitglied ist, hat dort die komplette Besprechung der Joe-Lynch-Action-Komödie mit Samara Weaving und Steven Yeun.

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