Crawl (2019) – Alexandre Ajas Alligator-Hurricane-Horror

Mike – Horror-Experte und Co-Founder von Viva la MovieluciónMike
Kane – Co-Founder von Viva la MovieluciónKane
Korbi – Co-Founder und Host von Viva la MovieluciónKorbi

Hurricane Wendy (Kategorie 5) trifft Florida, eine Profi-Schwimmerin der University of Florida steigt in den Kriechraum unter dem Familienhaus, um ihren verletzten Vater zu retten – nur dass die Alligatoren da unten als erstes da waren. Crawl (2019) ist Alexandre Ajas kompromisslosester Survival-Horror, mit nur 13 Mio Budget gemacht und 91 Mio weltweit eingespielt. Mike eröffnet, Korbi begrüßt mit „Hola“, und Kane bringt die volle Aja-Werkschau, eine Realismus-Diskussion zu Schwimmgeschwindigkeiten und seine üblichen Easter-Egg-Funde – allen voran die Stan-Lee-Marvel-Hommage durch die drei Tankstellen-Plünderer „Marv, Stan, Lee“. Plus: Die „Drei T’s“ werden in dieser Folge erstmals als VLM-Tradition eingeführt – ein Markenzeichen, das bis heute durch jede Folge geistert.

Crawl (2019) – Alligatoren im Crawl-Space

  • Originaltitel: Crawl (auch im Deutschen so belassen)
  • Regie: Alexandre Aja (zuvor: High Tension, The Hills Have Eyes, Mirrors, Piranha 3D, Horns) – Mitglied des sogenannten „Splat Pack“ um Eli Roth, James Wan und Rob Zombie
  • Drehbuch: Michael & Shawn Rasmussen
  • Produktion: Sam Raimi via Ghost House Pictures (jener Sam Raimi der Tanz-der-Teufel-Reihe und Spider-Man-Trilogie), plus Craig J. Flores für Paramount
  • Hauptcast: Kaya Scodelario (Haley Keller, Profischwimmerin University of Florida), Barry Pepper (Dave Keller, Vater), Morfydd Clark (Beth Keller, Schwester), Ross Anderson (Wayne Taylor, Florida State Trooper). Plus: der Hund Sugar.
  • Genre: Survival-Horror / Naturkatastrophen-Thriller / Creature Feature
  • Laufzeit: 87 Minuten · FSK: 16
  • Budget: 13,5 Mio USD · Einspielergebnis: 91,5 Mio USD weltweit (Talk: 95 Mio, knapp daneben) – Ajas bis dato größter finanzieller Erfolg
  • Drehzeit: August–September 2018 in Belgrad, Serbien
  • Premiere: 12. Juli 2019 (USA, vorgezogen vom geplanten 23. August 2019)

Profi-Schwimmerin Haley Keller (Kaya Scodelario) bekommt während eines Trainings einen Anruf von ihrer Schwester Beth: Hurricane Wendy als Kategorie-5-Sturm steuert auf Florida zu, der Vater nimmt nicht ab. Haley fährt gegen Evakuierungsanweisungen ins alte Familienhaus in Coral Lake, findet ihren Vater Dave (Barry Pepper) bewusstlos und schwer verletzt im Crawl-Space – dem Kriechraum unter dem Haus. Während die Sintflut steigt, dringen riesige Alligatoren in das Haus ein. Der Storm Drain in der Nachbarschaft entpuppt sich als Alligator-Nest mit Eiern. 87 Minuten unerbittliches Survival-Horror-Kino, das Aja selbst als „Achterbahnfahrt“ konzipiert hat – mit Der weiße Hai (1975) als Blueprint.

Drei Hosts, ein klares Resultat: Aja kann es einfach

  • Mike ist komplett angetan: 13 Mio Budget für diese Sturm- und Hochwasser-Inszenierung sind beeindruckend, die Atmosphäre düster, die Charaktere wachsen ans Herz. Sein Fazit: „Da finde ich jetzt eigentlich nichts Schlechtes drauf.“ Kein Contra. Der Film trifft sein Genre (seltener guter Krokodil-Horror) und Aja-typisch wird mit Atmosphäre statt Jumpscares gearbeitet.
  • Korbi war 88 Minuten „voll dabei“ – die Hurricane-Szenen wirken teilweise unechter als die Alligatoren, was ihn aber null gestört hat. Sein Meckern auf höchstem Niveau: er hatte sich Daves Schauspieler älter vorgestellt, Barry Pepper hat seine Vater-Erwartung nicht ganz getroffen.
  • Kane: „Mag allgemein die Filme von Alexandre Aja, der hat mich noch nie enttäuscht.“ Lobt Beinszene und Armszene als gewalttätige Highlights, kritisiert das durchgängige CGI der Alligatoren – aber das ist „Nörgeln auf hohem Niveau“.

Realismus-Check: Profi-Schwimmer vs. Alligator

Kanes übliche Realismus-Korinthenkackerei in dieser Folge betrifft die Schwimmgeschwindigkeiten: Alligatoren schwimmen 20–30 km/h, olympische Goldmedaillen-Schwimmer kommen bestenfalls auf 6–10 km/h. Die Profi-Schwimmerin Haley flüchtet im Film also vor einem Tier, das sie locker zwei- bis dreifach überholen würde. Korbis Konter: „Adrenalinstoß plus die Vorstellung – wenn der Alligator mich frisst, frisst er auch meinen Papa, dann gibt es Stress mit der Schwester.“ Kane akzeptiert: dieser Doppel-Adrenalinstoß ist halt der Film-Schub.

Easter-Egg-Sammlung: Marv, Stan, Lee – die Marvel-Hommage

Kane hat wieder einen Adlerblick, hier die wichtigsten Funde:

  • Marv, Stan und Lee: Die drei Tankstellen-Plünderer, die im Film von Alligatoren gefressen werden, heißen tatsächlich Marv, Stan und Lee – eine direkte Hommage an Stan Lee. Mike und Korbi haben es nicht gemerkt, Kane: „Wahnsinn, was ich wieder zeige – ich bin so froh, dass es Google gibt, sonst könnte ich nie so gescheit daher reden.“
  • Wackelpuppe im Auto: Im Truck steht eine kleine Wackelpuppe, ein Hai mit einem Menschen im Maul – eine subtile Der weiße Hai-Hommage. Aja mag das: schon in Piranha 3D hat er Richard Dreyfuss am Anfang killen lassen (Dreyfuss war Hooper im Original-Jaws).
  • MATT 725 (Bonus-Trivia, im Talk nicht erwähnt): Daves Truck-Kennzeichen lautet „MATT 725“ – eine Anspielung auf Matthäus 7:25: „Der Regen kam herab, die Wasser strömten, die Winde wehten gegen das Haus – aber es fiel nicht, weil es auf den Felsen gegründet war.“ Hurricane plus Bibel-Standhaftigkeit – ein perfektes Easter-Egg, das Aja im Set-Design versteckt hat.

Die Aja-Werkschau (mit Kane- und Mike-Einordnung)

Aja ist im Talk der heimliche Hauptakt – Kane und Mike feiern ihn als einen der zuverlässigsten Genre-Regisseure überhaupt. Die kompletten Stationen seiner Karriere bis 2026:

  • Furia (1999) – sein Debüt, kaum bekannt
  • High Tension / Haute Tension (2003) – Mike und Kane: „der größte Schlag in unsere blutigen Horror-Herzen“. Hat Aja auf die Splat-Pack-Liste gebracht. Kontroverser Schluss-Twist sorgt bis heute für Diskussionen.
  • The Hills Have Eyes (2006) – das Wes-Craven-Remake. Kane: „unglaublich grandios“. Wichtige Hintergrundgeschichte: Wes Craven hat Aja persönlich angesprochen, nachdem er High Tension gesehen hatte.
  • Mirrors (2008) – Korbi: „ein ganz starker Film“.
  • Piranha 3D (2010) – Kane: „Partyfilm sondergleichen, den besprechen wir extra. Da saufen wir vorher 50 Halbe, weil er dann noch geiler ist.“ (VLM-Folge 82!)
  • Horns (2013) – Mike erinnert daran: Daniel Radcliffe in der Buchverfilmung von Joe Hill, dem Sohn von Stephen King. Kane hat damals nur das erste Bier gelesen, will sich den Film bald anschauen.
  • The 9th Life of Louis Drax (2016) – das mystery-lastige Zwischenwerk.
  • Crawl (2019) – wir sind hier.
  • Oxygen (2021) – Sci-Fi-Thriller für Netflix mit Mélanie Laurent
  • Never Let Go (2024) – Lionsgate-Horror-Thriller mit Halle Berry

Plus als Produzent / Drehbuchautor: P2 – Schreie im Parkhaus (2007, Kane: „kleiner gemeiner Film“) und das Maniac-Remake (2012, Kane: „richtig richtig übel“). Kane: „Wenn Aja seine Finger irgendwo drinhat, kannst du deine Eier drauf verwetten, dass ich vor dem Film sitze und schau.“

Gute Krokodil-Horror-Filme: ein seltenes Genre

Mike: „Krokodilhorror-Filme erscheinen alle 10 Jahre mal mit einem guten Beitrag.“ Die VLM-Liste der erinnerungswürdigen Alligator/Krokodil-Filme:

  • Alligator (1980) – einer von Kanes ersten Horrorfilmen als Kind, Kult-Status
  • Lake Placid (1999) – Krokodil-Horror-Comedy mit Bridget Fonda und Bill Pullman
  • Rogue (2007) – australischer Riesenkrokodil-Thriller mit Radha Mitchell
  • Black Water (2007) – australischer Survival-Horror, Kane: „ziemlich stark“
  • Pool (2017?) – Low-Budget-Ding, Kane: „war okay für das, was es ist“
  • Crawl (2019) – die VLM-Folge hier

Kane: „Maximal zwei Hände voll richtig coole Alligator-Filme – Crawl reiht sich da gut ein.“

Atmosphäre statt Jumpscares

Mikes wichtigste Beobachtung: Crawl verzichtet weitgehend auf billige Jumpscares und arbeitet stattdessen mit Atmosphäre, Wasserständen und der Klaustrophobie des Crawl-Space. „Heute ist es sehr modern, dass man alles mit extremen Jumpscares versetzt – Crawl macht das nicht. Das finde ich ziemlich cool, weil das nicht mehr selbstverständlich ist.“ Aja war hier wieder Old-School-Horror-Schule – die Beklemmung kommt aus der Situation, nicht aus Audio-Stings.

Die „Drei T’s“ – VLM-Tradition entsteht hier

Kane: „Wir haben uns was Neues überlegt – an Triple Threat. Es gibt jetzt unsere drei T’s jedes Mal.“ Die Premiere der Drei T’s in dieser Folge:

  • T#1 – Sterben Tiere? Antwort Korbi: Ja. (Spoiler: nur Alligatoren, der Hund Sugar überlebt – Aja hat ursprünglich diskutiert, Sugar sterben zu lassen, dann aber das Happy End gewählt.)
  • T#2 – Sieht man Segment? Antwort Mike: Leider nicht.
  • T#3 – Sägt man männliche Trompeten? Antwort: Auch nicht.

Kane: „Diese drei Infos waren uns so wichtig, dass wir versuchen, die zukünftig immer am Schluss mit zu beantworten. Und eventuell bauen wir die einfach zufällig in die Folgen ein – also nicht immer nur am Schluss, das heißt, ihr müsst die Folgen wirklich anhören.“ Die Drei T’s sind seit Folge 14 ein VLM-Markenzeichen geworden – Stand 2026 immer noch fester Bestandteil mancher Folgen, mal als Outro-Tradition, mal als Easter-Egg mitten im Gespräch.

Pro & Contra

Mike (Pro): Eingeschränktes Setting im Keller, Effekte super, Darsteller, Atmosphäre cool. Mike (Contra): Keins. „Da finde ich jetzt eigentlich nichts Schlechtes drauf, muss ich ganz ehrlich sagen.“ Spricht ihn voll an: „Genau meins.“
Korbi (Pro): Schauspielerin Kaya Scodelario, ganze Zeit aufmerksam, 88 Minuten voll dabei. Korbi (Contra): Meckern auf hohem Niveau – Barry Pepper als Dave hat seine Vorstellung eines älteren Vaters nicht ganz getroffen.
Kane (Pro): „Der Film ist von Alexandre Aja – damit ist alles gesagt.“ Kane (Contra): Durchgängiges CGI für die Alligatoren – manche Szenen wären mit Animatronics oder echten Tieren geiler gewesen. „Aber Nörgeln auf hohem Niveau.“

Updates für 2026: Aja zwischen Halle Berry und nicht-erschienenem Crawl 2

Alexandre Aja hat seit Crawl zwei weitere Filme gemacht: Oxygen (2021, Netflix) – ein französischsprachiger Sci-Fi-Thriller mit Mélanie Laurent, der komplett in einer Kapsel spielt. Und Never Let Go (2024, Lionsgate) – ein psychologischer Horror-Thriller mit Halle Berry, sein bislang ambitioniertester Film. Nach Erscheinen von Crawl hat Aja 2019 von einem möglichen Sequel mit anderen Charakteren in einer neuen Story gesprochen – Stand 2026 ist davon nichts Konkretes geworden. Crawl 2 bleibt ein theoretisches Projekt.

Kaya Scodelario hat nach Crawl ihre Karriere weiter ausgebaut: Spinning Out (2020, Netflix-Eiskunstläufer-Drama), Resident Evil: Welcome to Raccoon City (2021, als Claire Redfield), endlich der jahrelang im Regal liegende The King’s Daughter (2022, gedreht 2014), die UK-Krimi-Serie Karen Pirie (ITV, ab 2022). Die Verfilmung des fünften Pirates-of-the-Caribbean-Films, an die sich Kane im Talk nicht erinnert hat, lag damit hinter ihr.

Sam Raimi als Crawl-Producer hat parallel seine eigene Regiearbeit fortgesetzt: Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) war sein erstes Marvel-Werk seit der ursprünglichen Spider-Man-Trilogie. Ghost House Pictures bleibt bis heute eine zuverlässige Genre-Schmiede.

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FAQ zur Folge

Wer spricht in dieser Folge?

Mike, Kane und Korbi – das komplette VLM-Hosttrio. Mike eröffnet diesmal mit „Servus und Habidiere“, Korbi begrüßt mit „Hola“, Kane springt direkt zur Werkschau von Alexandre Aja ein. Mike als Horror-Experte ordnet Crawl ins seltene Krokodil-Horror-Genre ein, Kane bringt Easter-Eggs (Marv-Stan-Lee als Marvel-Hommage, Wackelpuppe als Weißer-Hai-Verbeugung) und seine übliche Realismus-Korinthenkackerei zu Schwimmgeschwindigkeiten. Plus: in dieser Folge werden die „Drei T’s“ als VLM-Tradition eingeführt.

Worum geht es in Crawl?

Profi-Schwimmerin Haley Keller (Kaya Scodelario) bekommt während eines Trainings einen Anruf ihrer Schwester Beth: Hurricane Wendy als Kategorie-5-Sturm trifft Florida und ihr Vater Dave nimmt nicht ab. Haley fährt gegen Evakuierungsanweisungen ins alte Familienhaus in Coral Lake, findet Dave (Barry Pepper) bewusstlos im Crawl-Space – dem Kriechraum unter dem Haus. Während die Sintflut steigt, dringen riesige Alligatoren in das Haus ein. Der Storm Drain in der Nachbarschaft entpuppt sich als Alligator-Nest mit Eiern.

Wer hat Regie geführt?

Alexandre Aja – Mitglied des „Splat Pack“ um Eli Roth, James Wan und Rob Zombie. Bekannt aus High Tension (2003), The Hills Have Eyes (2006), Mirrors (2008), Piranha 3D (2010), Horns (2013) und ab Crawl auch Oxygen (2021) und Never Let Go (2024) mit Halle Berry. Wes Craven hat Aja nach High Tension persönlich für das Hills-Have-Eyes-Remake angesprochen. Aja wollte Crawl nach eigener Aussage als „Achterbahnfahrt“ konzipieren, mit Spielbergs Der weiße Hai (1975) als Blueprint.

Wer hat Crawl produziert?

Sam Raimi via seine Genre-Schmiede Ghost House Pictures, plus Craig J. Flores für Paramount. Raimi – jener Sam Raimi der Tanz-der-Teufel-Reihe und der Original-Spider-Man-Trilogie – hat das Drehbuch der Brüder Michael und Shawn Rasmussen direkt an Aja weitergeleitet, nachdem es Producer Flores 2017 angeboten hatte. Die Sam-Raimi-Connection wird im Talk nicht erwähnt, ist aber ein wichtiger Background-Faktor.

Welche Easter-Eggs hat der Film?

Drei wichtige: Erstens, die drei Tankstellen-Plünderer heißen Marv, Stan und Lee – eine direkte Hommage an Marvel-Mastermind Stan Lee. Zweitens, im Truck steht eine kleine Wackelpuppe – ein Hai mit einem Menschen im Maul, eine Verbeugung vor Spielbergs Der weiße Hai. Drittens (im Talk nicht angesprochen): Daves Truck-Kennzeichen lautet „MATT 725“ – eine Anspielung auf Matthäus 7:25, einen Bibelvers über das Haus, das auf den Felsen gegründet ist und dem Hurricane standhält.

Wie realistisch ist die Schwimmflucht vor Alligatoren?

Komplett unrealistisch. Kanes Realismus-Check im Talk: Alligatoren schwimmen 20–30 km/h, olympische Goldmedaillen-Schwimmer kommen bestenfalls auf 6–10 km/h. Die Profi-Schwimmerin Haley flüchtet im Film also vor einem Tier, das sie locker zwei- bis dreifach überholen würde. Korbis Konter: der Adrenalinstoß plus die Vorstellung „wenn der Alligator mich frisst, frisst er auch meinen Papa“ gibt eine narrative Kraft, die Realismus überschreibt.

Was sind die „Drei T’s“?

Eine in Folge 14 erstmals eingeführte VLM-Tradition – drei Standard-Fragen, die VLM versucht, in jeder Folge zu beantworten: 1. Sterben Tiere? (Crawl: Ja, aber der Hund Sugar überlebt – Aja hat darüber diskutiert, ihn sterben zu lassen.) 2. Sieht man Segment? (Crawl: leider nicht.) 3. Sägt man männliche Trompeten? (Crawl: auch nicht.) Die Drei T’s sind seit dieser Folge ein VLM-Markenzeichen, das mal als Outro-Tradition, mal als Easter-Egg mitten im Gespräch eingebaut wird.

Gibt es eine Fortsetzung?

Aja hat 2019 von einem möglichen Crawl 2 mit anderen Charakteren in einer neuen Story gesprochen – Stand 2026 ist davon nichts Konkretes geworden. Stattdessen hat Aja Oxygen (2021, Netflix) und Never Let Go (2024, Halle Berry) gemacht. Crawl 2 bleibt ein theoretisches Projekt, das im seltenen Krokodil-Horror-Genre fehlt.

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